Anni Freiburgbärin von Huflattich

Mit der Bestie auf DU

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Rosenkranzkönigin

Clair de Lune ist zu schön. Hier die Klavierfassung mit Thomas Labé am Piano. Kann man immer wieder und gern hören.

Superblutmond über Sommerrain

Superblutmond über Sommerrain

Clair de Lune aus der Klaviersuite „Suite bergamasque“ von Claude Debussy ist eines der wenigen Musikstücke, bei denen meine Freiburgsekretärin, meine Annisekretärin und ich einer Meinung sind. Aus diesem bescheidenen Grund wird Clair de Lune vermutlich noch öfter hier gespielt werden. So!

Anni Freiburgbärin von Huflattich

(nach einem angenehm arbeitsreichen Tag kommt nun die wohlverdiente Ruhe.)

Thomas Labé, Piano

Debussy: Clair de lune

Die Bilder sind erschreckend, bestürzt fragt man sich wie dieser Kampf ausgehen wird. Gibt es Überlebende? Wenn ja, wieviele und warum.

Storch im Rosensteinpark

Der Storch im Rosensteinpark liebt seine Giganten, auch seine Rechten hat er zum Fressen gern.

Doch dann löst sich das Rätsel wie von selbst. „Ahh“, ist die Reaktion, so einfach ist das also mit dem Kampf um die Paarung von Rechten.

Wenn Rechte sich paaren, dann ist das schon eine schöne Karawane wert (ab Min 2:20).


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Und kam die goldene Herbsteszeit und die Birnen Blätter leuchteten weit und breit …

Mistwetter im Rosensteinpark

Bisher ist nicht viel von goldenem Oktober zu sehen gewesen. Das Wetter ist eher trübe und beschaulich, die Temperaturen im Keller.

Das soll ab heute anders werden. Sagt der Wetterbericht. Sonne, Sonne und nochmals Sonne. Wenn die Vegetation mitspielt, dann gibt es viele, viele bunte Blätter. Güldener Oktober eben.

Viel Spaß beim Kastanien sammeln.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

„Der Genderismus will die totale Artifizierung (Verkünstlichung) des Menschen bis dahin, dass Frauen und Männer gleichermaßen ihr Geschlecht beliebig ändern können: Ich brauche nicht mehr zu sein, wozu mich die Natur bestimmt, also Frau oder Mann zu sein, weil ich mein Geschlecht beliebig neu bestimmen und (dank der Technik) verändern kann.“

nach Uwe C. Lay, Irrwege des Genderismus, Theologisches Juli/August 2014

Noch nicht geschlechtsreife Schnecke nach ihrem Geschwindigkeitsrekord

So sehen Sieger aus! Schneller als jeder ICE

Die hinterwäldlerische Forderung der Genderterroristen, Männlein und Weiblein sollen ihr Geschlecht nach eigenen Bedürfnissen festlegen“ ist ein dermaßen angestaubter, furztrockener Schwachsinn, der kaum zu toppen ist. Was von den Genderdemagogen gefordert wird, ist schon lange als Irrweg der „Evolution“ bekannt. Zwitter sind in der Natur ein Auslaufmodell aus der Zeit des Mesozoikum.

Versteinerte Schnecke

Dieses versteinerte Exemplar einer Schnecke aus dem Mesozoikum ist im naturkundlichen Museum Osterfilder-Haardt zu bewundern

Betrachten wird dieses kleine, wieselflinke Geschöpf (Bild) etwas genauer. Mit seinem kleinen, schleimigen Fuß kann dieses Tier nicht nur gefahrlos über Rasierklingen kriechen, nein, es entwickelt auch ungeahnte Geschwindigkeiten, die jeden ICE alt aussehen lassen. (Bei Regenwetter wurden schon Geschwindigkeiten von knapp über 400 Km/h auf regennassen Schienen gemessen)

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Schluss mit diesem HatespeechDer Presselautsprecher des Papstes, Eugenio Scalfari, freimaurischer Atheist: „Franziskus und ich sind Freunde geworden. Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft“. So vermeldete es gestern katholisches.info.

Wenn nun also die Sache mit der Hölle (der Himmel ist vermutlich auch irgendwie davon betroffen) so einfach ist, dann stellt sich doch die Frage, warum ausgerechnet ein so hochkarätiges Institut wie das RPP eine Tagung über jenes obsolet gewordene Thema, Himmel und Hölle, hält.

Das RPP, Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie,… Weiterlesen

Die Jahrhunderte vergingen und Don Quixote wachte, dass dem Land kein Leid geschah. Zwischendurch nickte er immer wieder mal ein, dann war er aber wieder hellwach.

Neue Riesen verunstalten das Land

(Sein treuer Knappe Sancho Pansa war vor langer Zeit vor Langeweile in die ewigen Jagdgründe hinüber marschiert. Don Quixote erfuhr davon, als er aus einem kleinen Nickerchen erwachte.)

Doch was er jetzt sah, ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren. Sie waren wieder da!

Eine neue Generation Riesen, Mutationen, schändlicher und hässlicher denn… Weiterlesen

Lange währte Don Quixotes Kampf gegen die erbarmungslosen Riesen. Dann waren alle, bis auf einen, besiegt.

Der feige Riese im Erlebnispark

Frohen Mutes suchten Don Quixote und sein treuer Knappe Sancho Pansa nach dem üblen Subjekt. Eines Tages meldete der treue Knappe: „Axt verloren, aber den Riesen gefunden, Chef!“.

Potztausend, aber was war das? Der Feigling hatte sich als Touristenattraktion in einem Freizeitpark versteckt.

Doch das war für unseren tapferen Recken kein Problem.

Nun war endlich die Erde von der unsäglichen Riesenplage erlöst.

„Wir schlagen uns jetzt noch einmal kräftig die Hucke voll und dann geht‘s los. Afrika wir kommen!“

Überlebenskünstler im Rosensteinpark

„Afrika? Bist du bekloppt? Da müssen wir um unser Leben bangen. Wir machen es uns in der Wilhelma gemütlich. Zweimal täglich frei futtern und wenn‘s kalt wird ab ins Tropenhaus. Das ist besser als Afrika.“