Mit der Bestie auf DU
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Nachösterliche Freuden

Rosensteinpark

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Der Tag der Abrechnung war vorgestern. Doch die Schmach saß tief. Bätschi Marlowne wusste, 66 sind kein Alter, wie ein Barde einst sang, 66 waren auch ein Schlag unter die Gürtellinie.

Bätschi allein im Rosensteinpark

Bätschi gelobte ihr Bestes zu …

Was ist? Die dämlichen Reporter sind weg? Klasse Jungs, hoch die Tassen, lasst uns feiern. Die fehlenden 34 % werden wir ausfindig machen und du weißt schon was, das Pack.

Man, man, man, was‘n Mist. Da komm‘ ich vorhin auf‘n Nachhausewech bei Jung Heini vorbei un‘ da iss‘er fast platt.

Erste Hilfe bei'en Heini

Jau, wegen weil‘er gestern nich‘ sein roten Paprika mit‘ti Bierpampe gekricht hat. Ich hab‘n von mein‘ letztes Bierken ‘ne Biertransfusion gelecht, aber brauch‘ Jung Heini noch sein rotes Paprikazeuch.

Hey du an‘nen Bildschirm, tu‘ ma‘ nich‘ glotz‘n tun sondern bring schnell ‘ne rote Paprika zu uns in‘nen Rosensteinpark.

Aber Zackzack! Das tut um Leben un‘ Tod geh‘n tun.

N Bierken kann‘s auch noch mitbring‘n.

Heute war der Tag im Rosensteinpark nicht ganz vollkommen. Es regnete Bindfäden und Jung Heinrich, der Schwan auf dem Bild, war ziemlich ungemütlich.

Jung Heinrich grollt im Rosensteinpark

Jung Heinrich grollt im Rosensteinpark

Er wollte zum Frühlingsfest und dort zur pflege seines ihm liebgewonnenen Schnabels rote Paprika in Biersauce verschnabulieren. Theo versicherte, es gäbe nur Bier ohne Sauce und Paprika gäbe es überhaupt nicht. Das ließ die Zornesfalten Jung Heinrichs gewaltig anschwellen.

Gut, dass das Gefieder schamvoll errötend diese Gemütswallung verdeckt.

Ich habe für Jung Heinrich dann einen adäquaten Ersatz besorgt, den ungarischen Tanz Nr. 6 von Brahms mit ganz viel Paprika gewürzt.


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Gestern haben wir zum ersten Mal in diesem Jahr im Rosensteinpark ein Sonnenbad genossen. Es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein.

Sonnenbadende Schildkröte

Nach dem Kirchgang haben wir uns nicht mehr vom Fleck gerührt und sind reichlich sonnenverwöhnt worden.

Für eine kleine Erheiterung sorgte am Nachmittag Theo. Er teilte uns stolz mit, sein Werk trage Früchte und die spd habe tatsächlich ihren Untergangskandidaten gewählt. Was der Schulzzug mit Tempo begonnen, wird Pippi, der Wonneproppen, mit Womenpower vollenden.

Morgens um 8:12 ist zumindest im Rosensteinpark die Welt noch in Ordnung. Wenige Menschen lustwandeln um diese Zeit wie wir durch Gottes bunten Frühlingspark.

Rosensteinpark, 8:12

So wie es hier zu sehen ist, ist Bunt eine Zierde. Dieses aufoktroyierte politische bunt ist eine mörderische Katastrophe sonder gleichen und hat nichts mit dem prächtigen Farbenspiel zu tun.

Apropos Farben. Mit Luminar 2018 ist es spielend einfach aus flauen farblosen Fotos das Beste herauszuholen. Keine Minute und eine nichtsagende RAW-Datei ist eine Orgie der Farben geworden. Man muss nur aufpassen, und nicht übertreiben.

Die Krähe lacht. Die Krähe weiß,

Krähen im Rosensteinpark haben gut lachen

Was hinter Vogelscheuchen steckt,
Und daß sie nicht wie Huhn mit Reis
Und Curry schmeckt.

Die Krähe schnupft. Die Krähe bleibt
Nicht gern in einer Nähe.
Dank ihrer Magensäure schreibt
Sie Runen. Jede Krähe.

Sie torkelt scheue Ironie,
Flieht souverän beschaulich.
Und wenn sie mich sieht, zwinkert sie
Mir zu, doch nie vertraulich.

Joachim Ringelnatz

Soviel von Herrn Ringelnatz,

Blödkuh!

wer es herzhaft mag, der findet hier Krähenrezepte

Die Situation ist ganz eindeutig. Ali B. hat seinen Gegner in Grund und Boden gestampft, er, der Gegner, ist völlig untergegangen.

Enten im Rosensteinpark

Ali könnte jetzt von Recht des Stärkeren Gebrauch machen und seine Zähne reinhauen. Aber das macht er heute nicht. Er hat heute seinen großzügigen Tag.

Wir, also meine Annisekretärin, werden aber gleich die Zähne reinhauen. Nicht in Entenbrust, denn heute ist Freitag, sondern in Kartoffeln. Die gehen, weil Kartoffeln kein Fleisch von warmblütigen Tieren. Dazu gibt es Spiegelei von Enteneiern.

Pardon! Hühnereiern.

Ich habe mich schon mal richtig fein herausgeputzt. Wenn das Frühlingsfest Morgen beginnt, dann möchte ich in feinster Entengefiedertracht dort erscheinen.

Ente in Tracht im Rosensteinpark

Welche knalltütigen Bunten sich über Trachten auf den Wasen beschweren, weiß ich nicht. Ist mir auch egal.

Ich bin bunt und ich bin Tracht.

Keine Fabel nach Aesop

Des Wahnsinns fette Beute

Eine Krähe, die auf Beute ging, fand eine Erdnuss in der Schale gefangen. Stolz hielt sie ihre Beute hoch und sicherte nach allen Seiten. Kein Feind in der Nähe, klasse, frisch ans Werk.

Fachgerecht wurde die Nuss fixiert

Ein minutenlanges hämmern und klopfen begann. Auf der unversehrten Erdnussschale zeigten sich erste kleine Löchlein, die nicht größer wurden. Immer wieder bewunderte die Krähe ihr Werk und kam zu dem Schluss, dass sie die Faxen dicke hätte.

Mit Inbrunst wird die Schale malträtiert

Unverrichteter Dinge flog sie weg. Zurück… Weiterlesen

Auf nichts ist mehr verlass. Weder auf die Rechtschreibkorrektur, noch auf den Klimawandel. Hier! Dieses Bild ist der schlagende Beweis.

Ausgeschlagener Baum im Rosensteinpark

Ausgeschlagener Baum im Rosensteinpark

Früher war es noch ganz einfach, da wusste man, im Mai ist es gefährlich in den Park zu gehen. Aber Heuer ist es schon im April riskant. Die Bäume schlagen aus. Wie man schön sehen kann, besonders der Rote.

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