Mit der Bestie auf DU
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Nachösterliche Freuden

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Der Tag der Abrechnung war vorgestern. Doch die Schmach saß tief. Bätschi Marlowne wusste, 66 sind kein Alter, wie ein Barde einst sang, 66 waren auch ein Schlag unter die Gürtellinie.

Bätschi allein im Rosensteinpark

Bätschi gelobte ihr Bestes zu …

Was ist? Die dämlichen Reporter sind weg? Klasse Jungs, hoch die Tassen, lasst uns feiern. Die fehlenden 34 % werden wir ausfindig machen und du weißt schon was, das Pack.

RosenkranzköniginSeit dem 18. 4. wird in St Albert der Rosenkranz für die verfolgten Christen gebetet. Die Initiative dazu geht von der Petrusbruderschaft, namentlich Pater S. Dreher, aus, der für unsere Gemeinde freundschaftliche Beziehungen zu Syriens Christen pflegt.
Die widerwärtige und ungerechtfertigte Bombardierung Syriens durch die imperialistischen freimaurerischen Mächte USA, Großbritannien und Frankreich war der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte.
Jeden Mittwoch vor dem Hl. Meßopfer beten wir den Rosenkranz für die verfolgten Christen in aller Welt, besonders aber… Weiterlesen

Heute war der Tag im Rosensteinpark nicht ganz vollkommen. Es regnete Bindfäden und Jung Heinrich, der Schwan auf dem Bild, war ziemlich ungemütlich.

Jung Heinrich grollt im Rosensteinpark

Jung Heinrich grollt im Rosensteinpark

Er wollte zum Frühlingsfest und dort zur pflege seines ihm liebgewonnenen Schnabels rote Paprika in Biersauce verschnabulieren. Theo versicherte, es gäbe nur Bier ohne Sauce und Paprika gäbe es überhaupt nicht. Das ließ die Zornesfalten Jung Heinrichs gewaltig anschwellen.

Gut, dass das Gefieder schamvoll errötend diese Gemütswallung verdeckt.

Ich habe für Jung Heinrich dann einen adäquaten Ersatz besorgt, den ungarischen Tanz Nr. 6 von Brahms mit ganz viel Paprika gewürzt.


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Gestern haben wir zum ersten Mal in diesem Jahr im Rosensteinpark ein Sonnenbad genossen. Es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein.

Sonnenbadende Schildkröte

Nach dem Kirchgang haben wir uns nicht mehr vom Fleck gerührt und sind reichlich sonnenverwöhnt worden.

Für eine kleine Erheiterung sorgte am Nachmittag Theo. Er teilte uns stolz mit, sein Werk trage Früchte und die spd habe tatsächlich ihren Untergangskandidaten gewählt. Was der Schulzzug mit Tempo begonnen, wird Pippi, der Wonneproppen, mit Womenpower vollenden.

Anni Freiburgbärin von HuflattichWie zu lesen ist, behaupten Christian Lindner, Parteichef der fdp, und Robert Habeck, Krüne, pünktlich zum Parteitag der espedeh ihre Ansicht, daß die Bundesrepublik eine starke Sozialdemokratie brauche.

Ganz meiner Meinung! Ganz meiner Meinung!

Wir brauchen eine ganz starke espedeh bei mindestens 4,7 bis 4,8 %, Tendenz stark fallend, um diesen Schrotthaufen endlich in der Kloake zu versenken, wo er hingehört.

Wir brauchen auch eine starke zeh-deh-uuuuh, mit gleichem Schicksal.

MERKEL muss weg!

Morgens um 8:12 ist zumindest im Rosensteinpark die Welt noch in Ordnung. Wenige Menschen lustwandeln um diese Zeit wie wir durch Gottes bunten Frühlingspark.

Rosensteinpark, 8:12

So wie es hier zu sehen ist, ist Bunt eine Zierde. Dieses aufoktroyierte politische bunt ist eine mörderische Katastrophe sonder gleichen und hat nichts mit dem prächtigen Farbenspiel zu tun.

Apropos Farben. Mit Luminar 2018 ist es spielend einfach aus flauen farblosen Fotos das Beste herauszuholen. Keine Minute und eine nichtsagende RAW-Datei ist eine Orgie der Farben geworden. Man muss nur aufpassen, und nicht übertreiben.

Das Wetter ist schön, die Winde sind lau, die Temperaturen fast schon sommerlich. Was hält uns also noch in diesem Land, auf dessen Feldern der gleiche sozialistische Grauschleier liegt, wie einst in der Ostzone?

Urlaub am See

Wir werden uns umorientieren. Ersteinmal schauen, wo es noch Orte gibt, an denen man ruhig und beschaulich leben kann.

Ungarn könnte so ein Land sein. Die Musik ist auf jeden Fall gut, die Politik das schiere Gegenteil unserer Diktatur. Ungarn wir kommen.


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Die Krähe lacht. Die Krähe weiß,

Krähen im Rosensteinpark haben gut lachen

Was hinter Vogelscheuchen steckt,
Und daß sie nicht wie Huhn mit Reis
Und Curry schmeckt.

Die Krähe schnupft. Die Krähe bleibt
Nicht gern in einer Nähe.
Dank ihrer Magensäure schreibt
Sie Runen. Jede Krähe.

Sie torkelt scheue Ironie,
Flieht souverän beschaulich.
Und wenn sie mich sieht, zwinkert sie
Mir zu, doch nie vertraulich.

Joachim Ringelnatz

Soviel von Herrn Ringelnatz,

Blödkuh!

wer es herzhaft mag, der findet hier Krähenrezepte

Die Situation ist ganz eindeutig. Ali B. hat seinen Gegner in Grund und Boden gestampft, er, der Gegner, ist völlig untergegangen.

Enten im Rosensteinpark

Ali könnte jetzt von Recht des Stärkeren Gebrauch machen und seine Zähne reinhauen. Aber das macht er heute nicht. Er hat heute seinen großzügigen Tag.

Wir, also meine Annisekretärin, werden aber gleich die Zähne reinhauen. Nicht in Entenbrust, denn heute ist Freitag, sondern in Kartoffeln. Die gehen, weil Kartoffeln kein Fleisch von warmblütigen Tieren. Dazu gibt es Spiegelei von Enteneiern.

Pardon! Hühnereiern.

Ich habe mich schon mal richtig fein herausgeputzt. Wenn das Frühlingsfest Morgen beginnt, dann möchte ich in feinster Entengefiedertracht dort erscheinen.

Ente in Tracht im Rosensteinpark

Welche knalltütigen Bunten sich über Trachten auf den Wasen beschweren, weiß ich nicht. Ist mir auch egal.

Ich bin bunt und ich bin Tracht.