Anni Freiburgbärin von Huflattich

Mit der Bestie auf DU

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Lecker

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MHHM! Schweinekotelett! Am leckersten

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Rosenkranzkönigin

Das Freitagsessen meiner Annisekretärin sieht durchaus lecker aus.

Gemuesepfanne rot-grün

Sie sagt, damit niemand auf die Idee komme, ihr Abstinenzessen am Freitag für ein veganes hitlermäßiges Essen zu halten, werde sie nachher noch Käse drüber schnipseln.

Ich hoffe, sie findet nachher noch die drei Chilischoten.

Schere im Kopf

Mit der Schere im Kopf lässt es sich prima leben

Im Artikel 5 des Grundgesetzes steht: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.

Eine Zensur findet nicht statt.

Meinungs- und Pressefreiheit sind zwei der wichtigsten Stützpfeiler für eine freie und demokratische Gesellschaft, deshalb ist die bedingungslose Umsetzung dieses Artikels unausweichlich. Was passiert, wenn diese Freiheiten beschnitten werden, hat uns die Geschichte nur zu oft schmerzlich gezeigt.

Wenn Sie noch immer denken, im Deutschland des Jahres 2017 könnte so etwas sowieso nicht passieren, dann wird Sie dieses Video eines Besseren belehren. Eine Zensur findet sehr wohl statt, sehr aktiv sogar und so heimtückisch, dass es für den Konsumenten kaum merkbar ist.

In diesem Interview berichtet Melanie C. von ihren Erfahrungen als Mitarbeiterin in einem Facebook-Löschzentrum in Berlin. Dabei beschreibt sie nicht nur die perfiden Methoden und technischen Finessen, mit denen auf der Plattform Facebook – besonders vor der letzten Bundestagswahl – versucht worden ist, die Meinung unzähliger User zu beeinflussen, sie erläutert für den aufmerksamen Zuhörer auch die Gründe dieser noch immer aktiven Methode: Informationen unterdrücken, um kritische Gedanken bei Bürgern erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Link zum Originalbeitrag

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Jetzt wird also die nächste Sau durch‘s Dorf getrieben. Erst sterben die Diesel, dann die Insekten und nun die Vögel.

Lebende Graugans im Rosensteinpark

Lebende Graugans im Rosensteinpark oder besser im Rosensteinpark lebende Graugans (Ureinwohnerin)

Die Vögel, weil keine Insekten mehr da sind und die Insekten, weil keine Diesel mehr ihre freundliche Windschutzscheibe als Aufschlagsort zur Verfügung stellen.

Was für ein Tinnef. In meinem weitläufigen Umfeld fehlt nur ein Schwanenküken und das ist Opfer eines gesengten Radrasers geworden.

Anni Freiburgbärin von HuflattichHöllenfeuer, ein ewig brennendes dunkles Feuer von Gott geschaffen und von unserem verschieden. Die, die überhaupt noch von der Hölle reden, machen ums Feuer einen großen Bogen.

„Die Lehre von der Realität des Höllenfeuers ist ein Traktat über die Leib-Seele-Beziehung“, so Prälat Wilhelm Imkamp auf der Fachtagung über „Himmel und Hölle“, die am Samstag den 14. Oktober in den Räumen der Hochschule Heilgenkreuz bei Wien statt.

Das Traktat über die Letzten Dinge sei zur Unverbindlichkeit verkommen. Dabei sei Feuer eine Ursymbolik im anthropologischen Gedächtnis der Menschheit. Und allgemeine Erfahrung: „Wer seinen Finger in ein Feuer halt, bekommt schon einen winzigen Ausblick auf die Hölle.“ Seit 1955 sei das Höllenfeuer aus Theologie und Verkündigung verschwunden.

Gott sei Dank hat der Prälat das Höllenfeuer wieder aus der Versenkung geholt.


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Der Morgen beginnt noch einmal freundlich, die niedrig stehende Sonne verlockt zu Gegenlichtaufnahmen.

Rosensteinpark

Der Teich liegt noch geheimnisvoll im Dunkeln, Gänse und Enten ruhen noch in der Mitte.

Rosensteinpark im Gegenlicht

Die Sonne illuminiert symbolträchtig den Kirchturm.

Die aufgehende Sonne

Doch auch im gleißenden Sonnenschein sieht der Park herrlich aus.

Showtreppe im Rosensteinpark

Guten Morgen, Rosensteinpark

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Eingebildeter FaunDebussy schaffte mit Prélude à l’après-midi d’un faune seinen künstlerischen Durchbruch. Die Resonanz beim Publikum war gut, während die Kritik seitens der Fachwelt zwiespältig ausfiel.

Paul Dukas äußerte sich lobend, andere rieten Debussy, er solle zu größerer Einfachheit zurückkehren.

So urteilte z. B. Camille Saint-Saëns: „Das Prélude klingt hübsch, aber Sie finden nicht die geringste ausgesprochen musikalische Idee darin. Es ist so viel Musikstück wie die Palette eines Malers Gemälde. Debussy hat keinen Stil geschaffen, er hat das Fehlen von… Weiterlesen

Zugvögel, Zugvögel, törö,
Zugvögel, Zugvögel, hölldriö.

Gebratener Storch, echt lecker!

Gebratener Storch, echt lecker!

Zugvögel flattern und rattern,
Zugvögel knattern und brattern
ohne Unterlass.

Zugvögel, Zugvögel, törö,
Zugvögel, Zugvögel, hölldriö.

Das sind Kraniche!

Das sind Kraniche!

Zugvögel, schieres Fleisch
Zugvögel, die Federn müssen weg …

Zugvögel gegrillt ist vermutlich nicht so schmackhaft, aber im Ofen gebacken könnten sie wohl munden. Das gab es doch früher: Polnische Flugente. Echt lecker.

Von Fernweh geplagtIn New York war ich auch nicht, um einmal auf eine Udo Jürgens Schmonzette anzuspielen. Rom könnte mich schon reizen; also einmal noch den Vatikan von außen sehen, ohne das realiter die schwarze is Fahne vom Dach weht.

Rom ist also eine Reise wert. Allerdings war ich auch noch nicht in Birnau. Das Kloster ist über alle Maßen schön, sagt man, und ich habe es auch noch nicht gesehen.

Wenn ich es mir recht überlege, dann werde ich eher zum… Weiterlesen

Es ist eine ganze Weile her, dass die Grünen zu Besuch kamen und sich fotografieren ließen.

Gelbscheitelamazonen aus dem Rosensteinpark

Gelbscheitelamazonen aus dem Rosensteinpark

Jetzt sind sie wieder da.

auf Stipvisite

auf Stipvisite

Eine dreiköpfige Delegation (John, Paul, George, Ringo fehlt) hat uns gerade heimgesucht.

in Sommerrain

in Sommerrain

Entgegen ihrem sonstigen Auftreten waren sie diesmal sehr leise und ließen sich auch anstandslos fotografieren.

Zweimal hintereinander Eichhörnchenbilder zeigen ist langweilig. Stinklangweilig. Das ist klar und wird nur getoppt von Briefmarkenbildern.

Eichhörnchen vorm Balkon

Briefmarken habe ich keine, also auch keine entsprechenden Bilder. Aber dieses Eichhörnchen, es ist das selbe wie gestern, klebt nach seiner Siesta wie eine Briefmarke am Baum.

Klasse. So habe ich nun die Quadratur der Langeweile geschafft: Eichhörnchen multipliziert mit Briefmarke und daraus die Quadratwurzel gezogen.