Anni Freiburgbärin von Huflattich

Mit der Bestie auf DU

Hauptmenü

Lecker

Lecker!

Leckerer

Richtig lecker

Damals

Leckerstest

MHHM! Schweinekotelett! Am leckersten

Links

Nachösterliche Freuden

Die Situation ist ganz eindeutig. Ali B. hat seinen Gegner in Grund und Boden gestampft, er, der Gegner, ist völlig untergegangen.

Enten im Rosensteinpark

Ali könnte jetzt von Recht des Stärkeren Gebrauch machen und seine Zähne reinhauen. Aber das macht er heute nicht. Er hat heute seinen großzügigen Tag.

Wir, also meine Annisekretärin, werden aber gleich die Zähne reinhauen. Nicht in Entenbrust, denn heute ist Freitag, sondern in Kartoffeln. Die gehen, weil Kartoffeln kein Fleisch von warmblütigen Tieren. Dazu gibt es Spiegelei von Enteneiern.

Pardon! Hühnereiern.

Ich habe mich schon mal richtig fein herausgeputzt. Wenn das Frühlingsfest Morgen beginnt, dann möchte ich in feinster Entengefiedertracht dort erscheinen.

Ente in Tracht im Rosensteinpark

Welche knalltütigen Bunten sich über Trachten auf den Wasen beschweren, weiß ich nicht. Ist mir auch egal.

Ich bin bunt und ich bin Tracht.

Anni Freiburgbärin von HuflattichZur Heiligen Kommunion darf jeder getaufte Katholik, der im Stande der Gnade ist. Im Stand der Gnade heißt, er hat keine ungebeichtete schwere Sünde getan. Dieses hat der Martyrer St. Justin um 150 formuliert und es ist bis Heute gültig.

Nach Pressemitteilungen hat Rom genau so entschieden und den Vorstoß der deutschen Bischöfe, protestantischen Ehegefährten bei „geistlichem Hunger“ die Kommunion zu geben, eine Absage erteilt.

Der Heilige Apostel Paulus äußert sich in seinen Briefen zur Eucharistiefeier wie folgt:

Beurteilt selbst,… Weiterlesen

Keine Fabel nach Aesop

Des Wahnsinns fette Beute

Eine Krähe, die auf Beute ging, fand eine Erdnuss in der Schale gefangen. Stolz hielt sie ihre Beute hoch und sicherte nach allen Seiten. Kein Feind in der Nähe, klasse, frisch ans Werk.

Fachgerecht wurde die Nuss fixiert

Ein minutenlanges hämmern und klopfen begann. Auf der unversehrten Erdnussschale zeigten sich erste kleine Löchlein, die nicht größer wurden. Immer wieder bewunderte die Krähe ihr Werk und kam zu dem Schluss, dass sie die Faxen dicke hätte.

Mit Inbrunst wird die Schale malträtiert

Unverrichteter Dinge flog sie weg. Zurück… Weiterlesen

Auf nichts ist mehr verlass. Weder auf die Rechtschreibkorrektur, noch auf den Klimawandel. Hier! Dieses Bild ist der schlagende Beweis.

Ausgeschlagener Baum im Rosensteinpark

Ausgeschlagener Baum im Rosensteinpark

Früher war es noch ganz einfach, da wusste man, im Mai ist es gefährlich in den Park zu gehen. Aber Heuer ist es schon im April riskant. Die Bäume schlagen aus. Wie man schön sehen kann, besonders der Rote.

Endlich ist es soweit. Der weltgrößten Todesursache Nr 1 wird der Garaus gemacht. Nicht die Pest, nicht der Herzinfarkt und schon gar nicht pubertäre Pickel sind die häufigste Todesursache. Nein! Die der größte Teil der Menschen stirbt am Pommeskrebs.

Leckere bleiche Pommes

Leckere bleiche Pommes.
Mhhhhhhm! Ein absoluter Genuss

Glasklar hat die EU erkannt, das braun frittierte Pommes Schuld an dem Massensterben sind. Die bei lecker cross frittierten Pommes entstehenden Acrylamide fällen reihenweise arme unschuldige Menschen und treiben sie in den Tod.

Ab sofort werden Pommes schön weiß und labbrig genossen (Bild) und fördern somit ein langes Leben. Wie wußten schon unsere Urahnen aus dem Mittelalter zu sagen: „Lieber an der Rattenpest verrecken, als nach Acrylamid Pommes den Finger in den Hals zu stecken.“

ACHTUNG: Pommeskrebs kann auch durch NOx hervorgerufen werden! Deshalb Dieselverbot für alle Kinder ab 2 Monaten
Weiterlesen

Madonna aus St. AlbertDen Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau darf sich von ihrem Manne nicht trennen; hat sie sich aber doch getrennt, so muß sie unverheiratet bleiben oder sich mit ihrem Manne wieder aussöhnen. Ebenso darf der Mann seine Frau nicht entlassen, (l Kor 7,10—11)

Der Mann leiste seiner Frau die schuldige Pflicht und ebenso die Frau ihrem Manne. Die Frau hat kein Verfügungsrecht über ihren Leib, sondern der Mann, und ebenso hat der Mann kein Verfügungsrecht über seinen… Weiterlesen

Rudi Reiher und sein Freund der kleine Fisch Paddington proben für das Frühlingsfest.

Ganz behutsam nimmt Rudi Reiher Paddington in den Schnabel

Ganz behutsam nimmt Rudi Reiher Paddington in den Schnabel

Auf dem Programm steht der gefährliche Todessalto.

Tata! Der Todessalto!

Tataaaaaa! Der Todessalto!

Rudi Reiher wirft Paddington und …

Mist! Paddington hat versagt!

Mist! Paddington hat versagt!

Ups!

Na gut, dann muss ein neuer Nemo her.

Doch Rudi Reiher ist unverwüstlich: Na gut, dann muss ein neuer Nemo her.

„Das tut mir aber leid“, sagt Rudi der Reiher, „gut dann probe ich noch einmal mit Paddington 2“

(Nach einer Fabel Ae-sops)
Wie war die Geschichte mit Bobs Wauwau?
Ich erinnere mich nicht ganz genau,
Ob dieser Hund Bobs – Eins, zwei, drei – hops! –

Eins, zwei, drei – hops!

Ob dieser Hund ein Rebhuhn gebar?
Auf welcher Seite er schwanger war,
Und inwiefern und ob’s – Eins, zwei, drei – hops! –

Ein Dackel war, der das Rebhuhn erzeugte,
Und ob er das arme Geflügel dann säugte. –
Ich glaube, der Dackel war ein Mops. – – Eins, zwei, drei –… Weiterlesen

Ein Löffelbiskuit, auch Katzenzunge, in Österreich als Biskotte bekannt ist eine Kekssorte aus Entenschnabelmasse (eine leichte Biskuitmasse).

So hübsch sah Siglindes Löffel aus

Der Löffelbiskuit wird mit Zucker bestreut und erhält seine typische Form durch eine leichte Quetschungen seitlich in der Mitte. Die dressierfähige Masse wird auf papierbelegte Bleche gespritzt und bei mäßiger Hitze (Achtung! Nicht über 300° erhitzen) gebacken.

Er wird auch in Eistorte und Tiramisu oder aufgeweicht in schwacher Lauge als Babynahrung verwendet.

Löffelbiskuits entstanden im frühen fünften Jahrhundert im Dorf von Sigurd dem Schrecklichen, als dieser nach einer durchzechten Nacht im Ententümpel des Dorfes erwachte. Siglindes vermeindlich niedlicher Mund tat keine Wahrheit kund und so landete die Ente samt Schnabel im Backofen.
Weiterlesen