Mit der Bestie auf DU
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Nachösterliche Freuden

Zucker

Ein Löffelbiskuit, auch Katzenzunge, in Österreich als Biskotte bekannt ist eine Kekssorte aus Entenschnabelmasse (eine leichte Biskuitmasse).

So hübsch sah Siglindes Löffel aus

Der Löffelbiskuit wird mit Zucker bestreut und erhält seine typische Form durch eine leichte Quetschungen seitlich in der Mitte. Die dressierfähige Masse wird auf papierbelegte Bleche gespritzt und bei mäßiger Hitze (Achtung! Nicht über 300° erhitzen) gebacken.

Er wird auch in Eistorte und Tiramisu oder aufgeweicht in schwacher Lauge als Babynahrung verwendet.

Löffelbiskuits entstanden im frühen fünften Jahrhundert im Dorf von Sigurd dem Schrecklichen, als dieser nach einer durchzechten Nacht im Ententümpel des Dorfes erwachte. Siglindes vermeindlich niedlicher Mund tat keine Wahrheit kund und so landete die Ente samt Schnabel im Backofen.
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Ich an'ne ZuckerquelleAnni, sach ma‘, was’n daran so komisch iss, mit’n Affenfleisch in’nem Zucker, dass’se mich dafür extra weck’n tu’s?

Affenfleisch in’nen Zucker iss doch klasse. Die Zuckerhasser tun doch immer sag’n tun, dass in’nem Zucker nix drin iss, außer Zucker un‘ das deshalb der Zucker ungesund iss. Un‘ jetz‘ iss erwies’n das in’nem Zucker ausser Zucker noch was drin’nen iss, nämlich Affenfleisch.

Das iss klasse. Weg’n die Affen’s mach‘ ich mir kein’n Kopp. Da werd’n nur die Affen mit niedriger Telligenz… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichIch gestehe frank und frei, ich habe Entzugserscheinungen. Seit einer gefühlten Ewigkeit hat kein handfester Lebensmittelskandal eingeschlagen. Doch das Warten und Zagen hat ein Ende. Jetzt nämlich.

Schuld ist der Zucker!

Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Zucker Dünger enthält,
drum fressen wir auf jeder Reise Zucker kübelweise.

Aber nicht nur Dünger, nein, Zucker enthält auch, Achtung Theo, Affenfleisch! Lecker.

Ich liebe Zucker – egal ob mit oder ohne – und nicht nur ich:

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Schweres Küchengerät, wie diese Glibbereirührmaschine, werden für das Rezept nicht gebraucht.Weihnachten ist vorbei. Nicht alles, was auf dem Gabentisch war, ist aufgegessen. Einiges ist bisher überhaupt nicht angerührt worden. Sieben Äpfel sind übrig geblieben. Schade wenn sie gammelig werden.

Meine Annisekretärin hatte vor langer Zeit ein Apfelkuchenrezept vorgestellt. Einfach und rauh, kein wenig veredelt. Ich habe mir dieses Rezept angeschaut und ein wenig modifiziert, so dass aus dem ehemals bäuerlich anmutenden Apfelkuchen ein feines Apfelküchlein geworden ist.

Beibehalten habe ich, dass der Kuchen in einer Auflaufform gebacken wird. Mit einem… Weiterlesen

Ich und die Zutaten für den ApfelkuchenEin hartes Stück Arbeit liegt hinter mir. Erst als ich meiner Annisekretärin ein Hunderezept diktieren wollte, platzte ihr der Kragen. Was diese dämlichen Insekten, Gänse und Hunderezepte sollen, wollte sie wissen. „Keine Ekeleiße mehr! Ich möchte etwas schönes machen, einen Apfelkuchen zum Beispiel“.

Voilà! Ich hatte meine Annisekretärin da, wo ich sie hin haben wollte. Wir backen einen Apfelkuchen, mit einer bebilderten Bastelanleitung in sechs Bildern, und den Kuchen gibt es heute Nachmittag mit Sahne. Lecker!

Auf Bild 1 sind… Weiterlesen