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Nachösterliche Freuden

Wolken

Gestern schien fast den ganzen Tag die Sonne. Der Himmel war strahlend blau, das Bild aus dem letzten Artikel, aufgenommen um 10 Uhr, zeigt es.

Wolken ziehen auf

Gegen Nachmittag wurde es dunkler, es schien ein Unwetter aufzuziehen.

doch bald setzt sich die Sonne wieder durch

Die Wolken nahmen bedrohlich dunkle gewaltige Formen an. Ein durchaus beeindruckendes ‚Himmelsspektakel ließ sich fotografieren. Dann setzte sich die Sonne wieder durch.

Heute Morgen ist kaum blauer Himmel zu sehen, Regenwolken haben sich breit gemacht.

So sieht ein handelsüblicher Vollmond aus.Die Lügenpresse überschlägt sich wieder, weil heute Nacht ein besonderes Ereignis in der Welt- und Mondgeschichte gewesen sei. Der Erbsbeermond!

Irgendwelche Hopsipopsi-Indianer sollen, so wird verbreitet, im Jahre 1179 vor Ku-Klux-Klan den Erdbeermond wegen seiner roten Farbe erfunden haben.

Helau! Dem kann man zustimmen, muss man aber nicht. Wir, also ich und die anderen, haben uns heute Nacht auf die Lauer gelegt und geschaut, was es nun mit diesem Erdbeermond auf sich hat.

Das Ergebnis zeigt, die Lügenpresse heißt nicht ohne Grund Lügenpresse.

Aber nun zur Monddokumentation, wie es heute Nacht tatsächlich war:

Um 23:21 nahm meine Annisekretärin dieses Bild auf. Man sieht sehr gut die Wolken beschienen von einem Blaubeermond.

Blaubeermond über Sommerrain

Bald verschwanden die Wolken und die mystische Dunkelheit präsentierte eindeutig einen Preiselbeermond. Jetzt war schon der 21. Juni, Sommeranfang.

Preiselbeermond über Sommerrain

Ich trug meiner Annisekretärin auf weiter den Mond zu dokumentieren, ich wollte zur Redaktionssitzung, denn ich war von dem Naturschauspiel am Himmel richtiggehend müde geworden.

Um 3:12 wurde ich von meiner Annisekretärin mit der Sensation geweckt, der Mond scheine jetzt wie eine Himbeere. Ich gab ihr durchaus barsch zu verstehen, dass eine Himbeere keine Erdbeere sei und sie mich mit solchen Kinkerlitzchen in Ruhe lassen solle.

Himbeerbeermond über Sommerrain

Als ich um 5:27 aufwachte, war der Mond verschwunden und meine Annisekretärin eingeschlafen. Einfach so und völlig pflichtvergessen.

Als wir um 5:31 das Bildmaterial sichteten, war ich dann doch ein wenig verärgert. Um 4:01 hatte der Mond die Gestalt einer zweifarbigen Brombeere angenommen. Dieses Aussehen war nirgends in der Presse je dokumentiert worden. Warum …

Brombeermond über Sommerrain

Ich verzichtete auf eine Standpauke und gab meiner Annisekretärin die ehrenvolle Aufgabe, die Bilder für den Blog herzurichten.

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Während in den Niederungen des Rheinlandes ein laues Lüftchen als Katastrophe gewichtet wurde und zur Einstellung des karnevalistischen Treibens führte (Trauertränen fluteten die Straßen, wie man in der einschlägigen Fresse lesen kann) tobt der wahre Sturm in den Höhenlagen des Schwarzwaldes.

Der karnevalistische Sturm wirbelt alles durcheinander

Die gut gesicherten Kuhherden des Bauern Dr. Häberle löste sich in wolkendurchwirbeltes Wohlgefallen auf. Der ökodynamische Ökotrophologie steht vor dem Ruin, sollte die EU ihn nicht weiter subventionieren. Weiterlesen

Die Wolken sehen nicht gut aus. Deren Bäuche werden immer grauer.

Kind, stell' dich unter

Kind, stell‘ dich unter, es gibt gleich Tornado mit Hagelsalz

Die Sonne strahlt stechend vom Himmel. Nee, nee! Das nimmt kein gutes Ende. Das Wetter wird heute mies.

Soweit die Vorhersage aus dem Rosensteinpark. Zurück ins Bett Studio!

Anni Freiburgbärin von Huflattich - mir schwant ÜblesGanz langsam geht der Herbst in den Winter über. Jetzt beginnt die Zeit der Basteleien.

Ich habe gestern überlegt, was ich basteln könne. In Anbetracht des stürmischen Wetters ist mir natürlich sofort etwas eingefallen.

Ich habe Bilder mit Wolken gebastelt. Und weil gerade die Flugzeuge streiken, habe ich mir gedacht: „Anni, Du bist doch nett. Setze in jedes selbstgebastelte Wolkenbild ein Flugzeug hinein. Dann können sich die armen Streik geschädigten Menschen freuen und Du hast Dein gutes Werk für heute vollbracht.“

Hier ist also mein gutes Werk für heute, vielleicht auch für Morgen und die ganze nächste Zeit:

Duftweiche Satinwolken in abendlichem Rot Sahnecremewolken unter blauem Holunderhimmel Sonnenglut, exotisch mit einem kleinen Spritzer Fernweh

Schneematschwolken, hintergrundilluminiert Eisglätte, Rutschgefahr Ich und mein Spielzeug

So!

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Wunderbar liegen die Höhen des Schwarzwalds im Licht der aufgehenden Sonne. Nebel fließt majestätisch den Thurner herab. Eine Momentaufnahme aus dem Paradies.

Diese stimmungsvollen Wolken sind von meiner Annisekretärin gemacht

So schön könnte es jeden Morgen sein.

Ist es aber nicht! Der Wind weht zu heftig, die Temperaturen sind zu hoch, die Luftfeuchtigkeit zu niedrig. Das ist ärgerlich, das ist nicht hinzunehmen.

Ich nehme es nicht hin, denn ich habe meine eigene Wolkenmach-Maschine dabei. Ist das Wetter also ungünstig, so bekommt meine Annisekretärin ein Zigarette, und den Auftrag: „Wolken machen.“

Dann inhaliert sie ganz tief den Zigarettenqualm (ohne zu husten), bläst ihre Backen Wangen ganz dick auf und dann dirigiert sie kunstvoll den Zigarettenrauch mit Mund, Nase und Ohren so, dass er wie Nebel den Thurner herunter fließt. Dafür ist das Rauchen gut.

Diese, nicht ganz so gut gelungen Wolken, sind natürlichen Ursprungs

Auf dem Bild oben ist so ein künstlicher Nebel zu sehen.

Das ist das ganze Geheimnis des Rauchens, Herr Bellfrell!
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