Mit der Bestie auf DU
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Nachösterliche Freuden

Vogel

Ich will ja nicht auf Rassist machen, aber was zu viel ist, ist zu viel. Die Vögel, die sind nicht nur eine andere Rasse, sondern sogar eine andere Art, haben hier gestern einen Vögel-Artikel spendiert bekommen und dagegen protestiere ich energisch.

Empörtes Eichhörnchen-Single

Nicht dass die Vögel nicht machen können, was möchten, nein, aber ich will auch. Es ist Frühling. Also komm‘ vorbei und lass‘ uns einen Kogel gründen!

Wenn der Boden nachgibt, fällt irgendwann dem dümmsten Vogel ein, dass er fliegen kann.

Jetzt aber schnell

Durch eine schnelle auf und ab Bewegung der Arme (das sind die Dinger, an denen die Federn sind) entkommt man der Gefahr.

Gerettet! So clever sind die Teichhühner im Rosensteinpark

Vom sicheren Ufer aus kann man in aller Ruhe und mit einem gewissen Stolz die Gefahr bewundern, der man entkommen ist.

Jetzt wird also die nächste Sau durch‘s Dorf getrieben. Erst sterben die Diesel, dann die Insekten und nun die Vögel.

Lebende Graugans im Rosensteinpark

Lebende Graugans im Rosensteinpark oder besser im Rosensteinpark lebende Graugans (Ureinwohnerin)

Die Vögel, weil keine Insekten mehr da sind und die Insekten, weil keine Diesel mehr ihre freundliche Windschutzscheibe als Aufschlagsort zur Verfügung stellen.

Was für ein Tinnef. In meinem weitläufigen Umfeld fehlt nur ein Schwanenküken und das ist Opfer eines gesengten Radrasers geworden.

Langsam füllt sich der Rosensteinpark mit Wintergästen. Hauptsächlich Graugänse kommen in Scharen und überwintern hier.

Zu tausenden strömen die Gäste an Land

Bis vor zwei Jahren sind die Vögel per Bahn (1. Klasse) angereist, Stuttgart Hbf ausgestiegen und per Pedes in den Rosensteinpark marschiert.

Alles läuft gesittet und ordenlich ab

Leider haben bedenkliche Umstände die Reisemöglichkeit der Gänse drastisch eingeschränkt. Ein empörtes „ich bin doch nicht bescheuert und lasse mich von so einem Südländer anbaggern / schlachten / auffressen (unzutreffendes bitte mir Rot unterstreichen)“ ist immer wieder zu hören.

Ein Ende der Invasion ist nicht in Sicht

Dieses Jahr kommen die Graugänse zum ersten Mal per Schiff. Hier sieht man das auslanden der neu angekommenen Graugänse.

Endlich im Schlaraffenland

Hier ist das gelobte Schlaraffenland, wo Gras und Raureif wächst.

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Ein richtiger Star ist eine Augenkrankheit.

"Würmlein, Würmlein, wo bist du?"

„Würmlein, Würmlein, wo bist du? MOMENT!“

Grau oder grün? Ganz ohne Frage heutzutage Grün.

"Was hast du gesagt Anni?"

„Was hast du gesagt Anni? Spinnst du?“

Ein richtiger Star ist ein Stern am Firmament und auf den Gehwegen des Boulevards.

"So ist es schon viel besser."

„So ist es schon viel besser.“

Ein richtiger Star hatist einen Vogel und das nicht nur im Rosensteinpark.

Der Rosensteinpark ist voller exotischer Tiere. Nilgänse, Papageien und Schildkröten. Die Vermehrung der Vögel ist wunderbar zu dokumentieren (die Papageien sind ein wenig scheu und lassen sich selten blicken).

Schildkröten im Rosensteinpark

Wie das mit den europäischen Sumpfschildkröten ist, weiß ich nicht so recht. Auf dem Bild kann man sehr schön große und kleine Tiere zusammen sehen.

Ob die kleinen Schildkröten im Rosensteinpark geschlüpft sind, kann ich nicht abschätzen. Vielleicht vermehren sich Schildkröten dadurch, dass genervte Terrarienbesitzer ihr unnütz gewordenes Spielzeug einfach im Rosensteinpark aussetzen.

Möglich wäre das schon.

Der Braunbär (Ursus arctos) ist eine Säugetierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er kommt in mehreren Unterarten, darunter Europäischer Braunbär (Ursus arctos arctos), Grizzlybär (Ursus arctos horribilis), Kodiakbär (Ursus arctos middendorffi) und Teddybär (Ursus arctos ludens), vor.

Auch ein Löwenzähnchen wird gerne mal genommen

Auch ein Löwenzähnchen wird gerne mal genommen

Braunbären sind Vegetarier. Meistens jedenfalls. Eigentlich sind Braunbären Allesfresser, die aber üblicherweise in erster Linie pflanzliche Nahrung zu sich nehmen.

Dass Braunbären zum Kannibalismus tendieren, ist üble Nachrede

Dass Braunbären zum Kannibalismus tendieren, ist üble Nachrede

So stehen Gräser, Kräuter, Schösslinge, Blüten, Wurzeln,… Weiterlesen

Am 5. Juni 2013 um 8:25 gelang es meiner Freiburgsekretärin diesen Vogel zu fotografieren. Auffällig ist das braune Gefieder und der weiße Kopf mit schwarzen sprenkeln. Ansätze von Grün, wie bei einer Stockente sind zu sehen.

Eine uns bisher unbekannte Ente

Die Flugfedern scheinen vollständig ausgebildet zu sein, so dass es ein juveniles Tier sein könnte. Die einschlägigen Vogelbestimmbücher haben auch keine Aufklärung gebracht. Es könnte auch eine im Rosensteinpark rastende Zugente sein, denn weder vorher noch nachher hat meine Freiburgsekretärin diese Ente noch einmal fotografiert.

Eine schöne Entwicklung hat in den letzten Jahren eingesetzt. Waren früher Zoos allenfalls bereit mehr oder weniger liebevoll gestaltete „Streichelwiesen“ einzurichten und für die Kleinsten ein unmittelbares Schockerlebnis bereit zu halten, so hat sich heutzutage doch einiges zum Besseren gewendet.

Mi-Ma Zoo vom Feinsten: Der Zoo aus der Vogelperspektive

Ich probiere gerade den Zoorundflug aus. Es ist aufregend aus der Vogelperspektive die Tiere in ihren Gehegen zu sehen.

Die sportliche Variante

Bingobongo probiert gerade den „Ritter der Lüfte“ Ritt.

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Mi-Ma Zoo heißt Mit mach Zoo!