Mit der Bestie auf DU
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Christkinds little helper

Tod

Laut wird die Posaune klingen,
Durch der Erde Gräber dringen,
Alle hin zum Throne zwingen.

Tage des Zorns

Schaudernd sehen Tod und Leben
Sich die Kreatur erheben,
Rechenschaft dem Herrn zu geben.

Alter Friedhof Freiburg

Und ein Buch wird aufgeschlagen,
Treu darin ist eingetragen
Jede Schuld aus Erdentagen.

Alter Friedhof Freiburg

Sitzt der Richter dann zu richten,
Wird sich das Verborgne lichten;
Nichts kann vor der Strafe flüchten.

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Das Römische MartyrologiumIch gebe es sofort zu, diese Aussage des Papstes, dass den christlichen Geboten zu folgen feige sei, mich schwer getroffen hat. Christen haben zu allen Zeiten sich zu Christus bekannt und sind mit Freuden seinen Geboten auch in den Tod gefolgt.

Bis 1962 sind die Martyrer im Römischen Matyrologium niedergeschrieben und verehrt worden. Christen, die ohne mit der Wimper zu zucken für Christus und ihren Glauben in den Tod gegangen sind.

Als Beispiel der am heutigen Tag verehrte Heilige Blutzeuge… Weiterlesen

Allerseelen Ablass„BE HAPPY!“ NICHT GRUSELN, MEHR FREUDE!

IN UNSERER SPASSGESELLSCHAFT, die in „erlebnisintensiven Events“ rauschhafte Selbstvergessenheit sucht, wird das Sterben und der Tod ausgegrenzt. Verborgenes Sterben und namenlose Beerdigungen werden immer häufiger. Die Toten kommen immer öfter als „Halloween-Kürbisse“ und in „after-work-Gruselpartys“ vor, wo neuerdings auch Gruselclowns gern gesehen sind.

So werden Tote zur makaberen Karikatur einer im Wortsinn „gnadenlosen“ Spaßkultur. Hier haben Tote keine Lobby mehr, denn sie schreiben ja keine Leserbriefe, nehmen nicht an Meinungsumfragen teil, und vor allem… Weiterlesen

Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat

Jesus, der für uns gegeißelt worden ist

Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist

Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat

Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist

Kreuzestod

Es herrschte Finsternis im ganzen Land.

Und um die neunte Stunde rief Jesus: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

Jesus aber schrie noch einmal mit lauter Stimme, dann starb er.

Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss von oben bis unten.

Die Erde bebte und die Felsen spalteten sich.

Die Gräber öffneten sich und viele Leiber der Heiligen, die entschlafen waren, wurden auferweckt.

Nach Mt. 27, 45f

Titel: Ostern – Teil 1 – Tod

Album: Jahreszeit

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken


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Der Tod steht fest. Dazu die Erniedrigung. Dornen, elend lang. Rasiermesserscharf. Erbarmungslos wird auf den Dornenkranz gedroschen. König der Juden.

Menschen sind erbarmungslos. Grausam. Todbringend.

Ich bin ein Mensch. Für mich hat Jesus diese menschenverachtende, brutale Tortur auf sich genommen.

Ich schäme mich abgrundtief.

Anni Freiburgbärin von Huflattich7. Und als es das vierte Siegel geöffnet hatte, hörte ich die Stimme des vierten Wesens sagen: Komm und siehe!

8. Und siehe, ein fahles Roß, und der auf demselben saß, heißt Tod, und das Todtenreich folgte ihm;1 und es ward ihm Macht gegeben über die vier Theile der Erde2, zu tödten durch Schwert, durch Hunger und durch Pest und durch die wilden Thiere der Erde3.

1Die grüngelbe Farbe ist das fahl der Leiche.… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichUnsere Invasoren sind eine wahre Bereicherung. Sie sind unentbehrlich, um unsere marode Kultur auf den neusten Stand der Vielfalt zu bringen. Aktuell schreibt focus, dass ein Einwanderer ganz gehörigen Anteil daran hat, dass im blutarmen Salzburg die Bakterienkulturen rasant um in Europa (fast) ausgstorbene Krankheiten bereichert werden.

Ein kuscheliger Refutschie hat, so focus, Lepra. Klasse. Endlich mal was anderes als immer nur die gleichen abgestandenen Geschlechtskrankheiten und Schnupfen. Und, so schreibt wikipedia, Lepra ist doch halb so schlimm. Da gibt… Weiterlesen

Vor dem Imbiss steht eine Warnung: Möwen schnappen nach ihrem Essen. Nehmen Sie sich in Acht. Wir übernehmen keine Verantwortung.“

Möwen sind niedlich, klein, putzig

Scheint die Sonne, so greifen die Möwen an. Scheint sie nicht, auch. Seit neustem sind ihre Lieblingsspeisen Zitroneneis mit Tabasco. Das ist der Stoff, aus dem ein Hitchcock-Remake gewebt werden kann.

Leider ergeht sich die Lügenpresse nur in altbekannte Banalitäten.

Die Wahrheit ist: Möwen sind niedlich, klein, putzig und wollen mit erlesenen Delikatessen gefüttert werden.

Aber welt online meint unter… Weiterlesen

Das Fin de siècle, frz. für „Ende des Jahrhunderts“, auch Dekadentismus genannt, bezeichnet eine künstlerische Bewegung in der Zeit von etwa 1890 bis 1914.

Aufbruch

Die Zeit war geprägt von einem Schwanken zwischen Aufbruchsstimmung, Zukunftseuphorie, diffuser Zukunftsangst und Regression, Endzeitstimmung, Lebensüberdruss, Weltschmerz, Faszination von Tod und Vergänglichkeit, Leichtlebigkeit, Frivolität und Dekadenz.

Eine allgemeine Krise ergriff die maßgebenden Gesellschaftsschichten, weil Grundwerte des sozialen Lebens gefährdet schienen. Als Überreaktion der europäischen Führungsschichten auf die Krisenerscheinungen und in einer „großen Angst, die unter den… Weiterlesen

Don't kill Caroll

Don’t kill Caroll

Leidvoll: Das Schlachten trächtiger Kühe – ARD Mediathek
Kälber ersticken in Gebärmutter – Handelsblatt‎
die ungeborenen Kälber ersticken langsam – Die Welt

Der Tod der Feten durch einen Mangel an Sauerstoff ist von Schmerzen und Leiden geprägt, führt das Ministerium in einer Pressemitteilung aus.

Der Landwirtschaftsminister: Ich möchte, dass wir so bald wie möglich diese Praxis beenden.

Offensichtlich gibt es viele einflussreiche Menschen, die ein Herz für ungeborene Kälber haben.

Der Vorsitzende des Forums Deutscher Katholiken erwartet von den Politikern erst recht ein Herz für ungeborene Kinder.

Eine Stellungnahme von Prof. Dr. Hubert Gindert, Forum Deutscher Katholiken:

Eine Initiative, die zum Weiterdenken auffordert

„Es ist absolut inakzeptabel, dass trächtige Kühe geschlachtet werden. Deswegen wollen und müssen wir etwas dagegen tun“, sagt Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). Er wird dabei von den Schlachthausveterinären, von der deutschen Fleischwirtschaft und vom deutschen Bauernverband unterstützt.

Was ist die Begründung?

Die ungeborenen Kälber ersticken nach dem Tod der Kuh in einem Prozess, der bis zu 20 Minuten dauern kann. Das sei aus ethischen Gründen nicht vertretbar.

Die Initiative des Bundeslandwirtschaftsministers für die ungeborenen Kälber ist zu begrüßen. Sie provoziert aber gleichzeitig die Frage, ob es ethisch vertretbar ist, dass ungeborene Kinder im Mutterleib getötet werden dürfen?

Auch Abtreibung ist qualvoll!

Die Forderung des Bundeslandwirtschaftsministers verlangt ein Weiterdenken, nämlich dass zum wirksamen Schutz der ungeborenen Kinder das System der rechtswidrigen, aber straffreien Abtreibung geändert werden muss.

Prof. Dr. Hubert Gindert

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