Mit der Bestie auf DU
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Nachösterliche Freuden

Smartphone

Gestern war fauler Balkonsonntag. Nach dem Mittagessen ging es raus an die frische Luft, auf den Balkon.

Margeritenblüte mit der HTC 10 Evo aufgenommen

Die Faulenzeraufgabe an meine Sekretärinnen war recht einfach und angenehm leicht lösbar, macht euch mit der Smartphonekamera vertraut, so lautete meine klare Arbeitsanweisung. Die Kameras in den Handys sind mittlerweile so gut, dass sie sich immer für Schnappschüsse einsetzen lassen. Nur, man muss auch damit umgehen können, aber die handwerkliche Befähigung zum führen einer Smartphonekamera mussten meine Sekretärinnen erst erlernen.

Waldrebenblüte im Schatten

Während beide beschäftigt waren (auch im erfinden neuer Schimpfworte waren sie nicht übel) konnte ich mich ganz und gar meiner sonntäglichen Lektüre widmen. Sonntags gibt es nichts schweres, unverdauliches zu lesen, Sonntag wird in Desserts geschwelgt. Seit Monaten lese ich auf achgut den Sonntagsfahrer, ein Dieselenthusiast wie ich, und den Antidepressiven, ein Gourment, wie ich auch.

Doch auch für das Auge gibt es schönes Sonntags zu gucken.

Meine unbescheidene Anfrage vor einer Woche, ob sonntags in Salzburg die Bürgersteige seit neustem hochgeklappt und unbegehbar sein, hat Bellfrell verneint. Eine Heuschnupfnase habe ihn daran gehindert durch Salzburg und Umgebung zu flanieren und fotografieren. Seit gestern ist der Heuschnupfen weg und hier ist wieder die sonntägliche Erbauung aus dem Salzburger Land zu bewundern.
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Aben’s iss wieder Ruhe an mein Lieblingsplatz. Dann bin’ich froh. Ich tu‘ dann mein Reserveschmartfon mit’ne aufgelad’ne Prepäidkarte raushol’n. Anniken muss ja nich‘ alles wiss’n, was ich für Schätzkes hab’n tu‘.

Ne herrlich klasse Stelle in'nem Rosensteinpark

Ne herrlich klasse Stelle in’nem Rosensteinpark

Ers’ma tu‘ ich kucken, was die bekloppt’n Kurzarmaffen in’ne Welt so tun un‘ wenn’ich les’n tu‘, dass der Jogi un‘ der Poldi immer Taschenbillard spiel’n tun, dann weiß’ich genuch.

Dann tu‘ ich meine Orgelapp lad’n un‘ dann tu‘ ich ’n bisken orgeln. Tut sich so anhör’n:
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Anni Freiburgbärin von HuflattichEr war mir ein treuer Begleiter. Überall konnte ich ihn mitnehmen, nie hat er Fisimatenten gemacht. Einmal dachte ich, es ist aus … aber das war es dann doch nicht, ich hatte nur vergessen ihn zu füttern; meine Schuld und es tut mir auch immer noch Leid.

Vorgestern dann der endgültige Exitus. Wir haben uns noch prima unterhalten und dann nichts mehr. Ich war unendlich traurig. Keine zwei Jahre waren wir zusammen und dann nichts mehr.

Ich habe schon überlegt,… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichWenn aus dem Bürokollegen plötzlich ein Mensch wird, dann kommen dreiste Smartphone-Kopierer nach Deutschland, denn Deutschland erzielte 2014 ein Milliarden-Plus.

Tröglitz, Symptom einer „unsäglichen Entwicklung“: Der Chefarzt, der Frauen vergewaltigt haben soll. Vergesst das Märchen vom kaltherzigen Kapitalisten, denn braucht Mittelerde eine Männerquote? Doch nur, wenn Hella von Sinnen im Suff Hitler imitiert. Etwa Monsterfische? Das sind die mit den Extrazähnen. Weiterlesen

Ich bin gerade im Büro. Alles leer, das heißt, niemand anwesend. Merkwürdig, heute ist zwar Samstag, aber das heißt nicht viel. Sonst ist Samstag immer etwas los, lockere Gespräche ins Diktiergerät, Tastatur- und Kaffeetassen geklappere.

Impressionen einer Open Air Herrenfete im Vorvorvorfrühling

Ich denke, ich bin im falschen Film. Genau diesem Augenblick klingelt das Smartphone, eine MMS von Theo. Stolz präsentierte er sich und die verschwundene Belegschaft.

„Anni, keinePanich! Wir machn nur ’ne Openair vorvorvorfrühlingsfete. In’ner Woche oder zwei sin‘ wir wieder zurück! Spiel mal unsere Musik. Iss aufgenommen un‘ begefügt.“

Klasse! Dann habe ich für die nächste Zeit Ruhe. Ein Blick aus dem Fenster, ja, der Schnee von heute Morgen ist weggetaut.

Gut, hier ist die Feten-Musik. Es ist die gleiche wie im vorigen Jahr. Denen fällt auch nichts neues mehr ein.


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Heute Morgen habe ich ein Schwätzchen mit dem Eichhörnchen versucht. Das Eichhörnchen hat sich sehr missmutig gezeigt. Mir gegenüber war es ausgesprochen kurz angebunden, dabei verstehen wir uns recht gut. Ihm gehe das trüb nasskalte Wetter ziemlich auf die Nerven. Knackiger Frost und Schnee wäre ihm lieber, als das jetzige Mistwetter.

Ein sommerlicher See - Blick in die Zukunft (Juli 2014) mit der neuen SFC-App

Das war der Tenor unseres kurzen Gesprächs. Abschließend sagte das Eichhörnchen noch, ihm wäre jetzt richtig schöner warmer Sommer am liebsten. Mit Baden im Rosensteinparkteich und flanieren am Ufer. Dann war der Eichkater weg.

„Recht hat das Eichhörnchen“, habe ich gedacht und mit einer Smartphone-Future-Camera Application (SFC-App) ein Bild aus dem Juli 2015 geschossen.

Zur Einstimmung auf die Zukunft:

Titel: Jennys sonniger Sommersonntagmorgen

Album: Jahreszeit

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

feat. Amsel, Drossel, Fink und Meise


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A. war zufrieden mit meinen Job in L. A. Niemand hätte diese Stadt auch besser ausradieren können als ich. Eine Woche war seit meinem letzten Auftrag vergangen. Langeweile machte sich breit. Sicher, meinen Spaß hatte ich schon, aber das ist doch nichts gegen eine richtige Aufgabe.

Konspiratives Treffen mit A.

Hier eines der wenigen Bilddokumente von A. und mir. Wir haben bei diesem konspirativen Treffen den großen Shell-Coup verhindert. Seitdem fallen die Benzinpreise langsam aber stetig.

Gerade schüttete ich den nächsten Wodka, ein persönliches… Weiterlesen

ich un' mein notbuck mit mich an'n SteuerGestern kam mein Kumpel Schwarzwaldi un’ sachte, das’er was Feines für mich hat. Klasse, hab’ ich gesacht un’ dann kam’er auch schon mit’ie Überraschung an. Ein Notbuck! Ganz allein für mich.

Ich war ehrlich gerührt. Dann hab’ ich zu Schwarzwaldi gesacht: „Klasse, aber was soll’ich damit?“ Soll’ich mitnehm’n in’nen Rosensteinpark und mit meine Kumpels drumrum tanzen, hat’ta Schwarzwaldi gesacht. Fand ich klasse.

„Kann’ich damit auch Bilders mach’n?“, hab’ ich gefragt. Nee, hat Schwarzwaldi geantwortet. „Emails versenden mit Bilder von meine… Weiterlesen

Theos letztes Lebenszeichen. Sein stehengelassenes Essen in Handyqualität.Das sind schöne Nachrichten. Theo macht einen Zug durch die Gemeinde und über die Weihnachtsmärkte. Endlich können wir in Ruhe arbeiten. Keine Störungen, kein dummes Rede, keine Vulgärausdrücke.

Aller Wahrscheinlichkeit wird Theo Mittwoch ziemlich verkatert wieder auf der Matte stehen. Aspirin verlangen und dann bis Heiligabend schlafen. Klasse.

Das Smartphone habe ich über’s Internet aufgeladen, vielleicht schafft es Theo noch ein paar schöne Bilder zu fotografieren, Weihnachtsmarktbilder fehlen mir ehrlich gesagt. Handyqualität, aber egal.

Weil es so schön ist, dass… Weiterlesen