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Nachösterliche Freuden

Salzburg

Gestern war fauler Balkonsonntag. Nach dem Mittagessen ging es raus an die frische Luft, auf den Balkon.

Margeritenblüte mit der HTC 10 Evo aufgenommen

Die Faulenzeraufgabe an meine Sekretärinnen war recht einfach und angenehm leicht lösbar, macht euch mit der Smartphonekamera vertraut, so lautete meine klare Arbeitsanweisung. Die Kameras in den Handys sind mittlerweile so gut, dass sie sich immer für Schnappschüsse einsetzen lassen. Nur, man muss auch damit umgehen können, aber die handwerkliche Befähigung zum führen einer Smartphonekamera mussten meine Sekretärinnen erst erlernen.

Waldrebenblüte im Schatten

Während beide beschäftigt waren (auch im erfinden neuer Schimpfworte waren sie nicht übel) konnte ich mich ganz und gar meiner sonntäglichen Lektüre widmen. Sonntags gibt es nichts schweres, unverdauliches zu lesen, Sonntag wird in Desserts geschwelgt. Seit Monaten lese ich auf achgut den Sonntagsfahrer, ein Dieselenthusiast wie ich, und den Antidepressiven, ein Gourment, wie ich auch.

Doch auch für das Auge gibt es schönes Sonntags zu gucken.

Meine unbescheidene Anfrage vor einer Woche, ob sonntags in Salzburg die Bürgersteige seit neustem hochgeklappt und unbegehbar sein, hat Bellfrell verneint. Eine Heuschnupfnase habe ihn daran gehindert durch Salzburg und Umgebung zu flanieren und fotografieren. Seit gestern ist der Heuschnupfen weg und hier ist wieder die sonntägliche Erbauung aus dem Salzburger Land zu bewundern.
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Calw/Stuttgart (A.F.v.H.). Am Flughafen Calw Nord wäre es gestern beinahe zu einer Katastrophe gekommen. Aus ungewöhnlich gut unterrichteten Kreisen war zu hören, dass der Flughafen Calw-Nord-Ost knapp daran vorbeischrammte.

Momentaufnahme einer beinahe Katastrophe

Aus und vorbei, dachte der Neuschnee und bedeckte das Flughafengelände mit einer feinen weißen Puderzucker.

Hier ein Archivbild als es kurz davor, aber noch nicht danach war.

Apropos Neuschnee: Gestern habe ich das Neuschneegestöber hier im Blog abgestellt. Weihnachten ist vorbei und damit auch die sentimentale weiße Weihnacht. Kaum habe ich also das Schneegestöber beendet, da meldet Bellfrell aus Salzburg „Land unter“. Ein Schneeinferno überrollt das Land. Zufall? Nein, nein. Das ist kein Zufall.

Dieses Jahr werde ich pünktlich zu Heiligabend das Schneegestöber im Blog abstellen, damit aus Salzburg frohe Kunde erschallen kann: „Weiße Weihnacht!“. Ist schön kitschig, gell?

Und weil wir gerade so schön bei Schnee und Eis sind. Lassen wir doch den Eisbären tanzen!

Titel: Eisbären Hip Hopps!

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

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Da meine Annisekretärin selig in der mystisch-vegetativen Phase des Brombeermondes entschlief, ist ihr entgangen, dass sie im Prozess des Einschlafens aus unerklärlichen mytheriologischen Gründen das Zoom auf Weitwinkel drehte (16 mm Vollformat, entspricht 24 mm an APS-C Sensor, den wir verwenden).

Die Sonne!

Die Sonne! Ursache der hellen Seite des Erdbeermondes!

Wir rätselten heute Morgen also noch fleißig herum, wie der Brombeermond zu seinen zwei Farben (rot und schwarz) kam. Für die dunkle Seite des Mondes machten wir anfangs fälschlicherweise Pink Floyd als Tatverdächtige aus, ließen aber weitere Spekulationen über den Mond fallen, als meiner Annisekretärin die Augen zufielen und sie im sitzen tief und fest schlief.

Ich nutzte die Gunst der Stunde und schaute mir in Lightroom die restlichen Fotos an. Und da, Potztausend, sah ich sie, die Ursache der hellen Seite: Die Sonne!

Heureka, Alaaf und Helau! Die Sonne schien den Brombeermond an und ihr gelbes Licht erleuchtete den Mond rot. Das hat im metastasierischen Sinne durchaus Sinn. Eines der Fotos habe ich oben veröffentlicht.

Bellfrell hat ebenfalls den Mond fotografiert. In einem Kommentar äußerte er gewisse Zweifel über die Vorankündigung (vulgo Lobpreisung des Erdbeermondes in der Lügenpresse) des Erdbeermondes.

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Calw/Stuttgart (A.F.v.H.). Am Flughafen Calw Nord wäre es gestern beinahe zu einer Katastrophe gekommen. Aus ungewöhnlich gut unterrichteten Kreisen war zu hören, dass der Flughafen Calw-Nord-Ost knapp daran vorbeischrammte.

Momentaufnahme einer beinahe Katastrophe

„Aus und vorbei, wenn ich nicht eingreife“, dachte der Neuschnee und bedeckte das Flughafengelände mit einer feinen weißen Puderzucker.

Hier ein Archivbild als es kurz davor, aber noch nicht danach war.

Apropos Neuschnee: Hier in Stuttgart und Umgebung ist es mehr oder weniger – eher weniger – weiß. Dagegen meldet Bellfrell aus Salzburg „Hurra, Hurra! Der Schnee ist da“. Ein Schneeinferno überrollt das Land.

Zufall? Nein, nein. Das ist kein Zufall.

Und weil wir gerade so schön bei Schnee und Eis sind. Lassen wir doch den Eisbären tanzen!

Titel: Eisbären Hip Hopps!

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

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Anni Freiburgbärin von HuflattichUnsere Invasoren sind eine wahre Bereicherung. Sie sind unentbehrlich, um unsere marode Kultur auf den neusten Stand der Vielfalt zu bringen. Aktuell schreibt focus, dass ein Einwanderer ganz gehörigen Anteil daran hat, dass im blutarmen Salzburg die Bakterienkulturen rasant um in Europa (fast) ausgstorbene Krankheiten bereichert werden.

Ein kuscheliger Refutschie hat, so focus, Lepra. Klasse. Endlich mal was anderes als immer nur die gleichen abgestandenen Geschlechtskrankheiten und Schnupfen. Und, so schreibt wikipedia, Lepra ist doch halb so schlimm. Da gibt… Weiterlesen

Wie ich gerade der LügenpPresse entnehmen kann, stehen am Bahnhof in Ungarn ziemlich viele Fußballfans, die nach Deutschland wollen. Markantes Zeichen der Fans ist der freudige „Deutschland, Deutschland“ Ruf.

So gehn die Deutschen!

Das Deutschland-vor-Huhn ist außer Rand und Band

Das Deutschland-vor-Huhn freut sich schon riesig. Endlich ist es nicht mehr allein, wenn es seinen einsamen „Deutschland, Deutschland“ Ruf erschallen lässt!

Und so führt das Deutschland-vor-Huhn einen Freudentanz auf und skandiert schon mal seinen neuen Schlachtruf: „Willkommen! Willkommen! Willkommen! Willkommen! Willkommen! Willkommen! Willkommen!… Weiterlesen

Morgens verheißt das Wetter noch Sturm und Gewitter, doch dann klarte es im Laufe des Tages auf. Na gut, auch nicht schlecht, aber ich und die Natur hätten etwas mehr Regen vertragen. Seit nachmittags war das Internet futsch. Einfach so. Jetzt ist es wieder da, aber so richtig aufheitern kann mich das auch nicht.

Da ist der Wurm drin

Da ist der Wurm drin

Gestern war es irgendwie besser. Morgens sengte noch die Sonne und lud mehr zum Verweilen im kühlen Kämmerlein ein. Nachmittags konnte… Weiterlesen

Es wird Winter. Es gibt also viel zu tun. Das hatte der Augsburger Leopold Mozart, geb. am 14. November 1719, gest. am 28. Mai 1787 in Salzburg, der Vater des begnadeten Wolfgang Amadeus Mozart, auch gedacht.

Der Anfang vom Schneechaos

So könnte der Anfang vom Schneechaos aussehen

Herausgekommen ist Leopold Mozarts berühmte musikalische Schlittenfahrt; eine heiter besinnliche Fahrt durch den Winter beginnend im fröhlichen Allegretto.

Das vor Kälte zitternde Frauenzimmer wird mit Andante molto gewürdigt. (Die blöde Kuh soll sich etwas wärmeres anziehen. Das… Weiterlesen

Entspannt zurücklehnen. Es kann nicht viel passierenSalzburg. Stadt der legendären Nockerln. Stadt der Nichtraucher.

Merkwürdigerweise auch der Ort an dem Mozart seine besonders produktive Phase hatte – obwohl er als Raucher unter den Salzburger Nichtrauchern extrem zu leiden hatte.

Vielleicht erfand Mozart deshalb in Salzburg nicht nur die Mozartkugeln, sondern schrieb auch die Haffner Serenade und die Posthorn Serenade, lustvoll und von überschäumenden Temperament. Die Ferne lockte, das Rauchereldorado, der Schwarzwald.

So! Heute habe ich mich mindestens dreimal fürchterlich unbeliebt gemacht, aber das macht nicht. Morgen… Weiterlesen

Der tägliche Trott schlägt voll zu. Allüberall sind Ferien, Urlaub und süßes Nichtstun en vogue. Wir, also ich und meine Redaktion, wollen raus. Wir wollen auch Ferien machen, die Seele baumeln lassen, die Sau rauslassen. Na ja, so in etwa.

Ferienunterkunft im Salzburger Land. Extra für Raucher

Vorgestern habe ich nach Ferienwohnungen im Salzburger Land gesucht. Klasse sehen die aus. Zwischen herrlich hohen Bergen eingepfercht liegen hübsche Appartements. Jede einzelne Wohnung hat einen gewaltigen Nachteil: Rauchen verboten. Das schmerzt meine Annisekretärin.

Nach stundenlanger Internetrecherche bin ich endlich fündig geworden. Diese hübsche Ferienwohnung (Bild oben) nimmt auch Raucher auf. Das Dach ist neu gedeckt und auch ansonsten ist jeglicher Komfort vorhanden.

Bayern ist im übrigen im Punkt „wir setzen Hitlers Nichtraucherschutz durch“ genauso politisch korrekt unfreundlich, wie das Salzburger Land.
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