Mit der Bestie auf DU
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Marienaltar St. Albert, Stuttgart

Rumpelstilzchen

„Heute back ich, morgen brau ich,

übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;

ach, wie gut ist, daß niemand weiß

daß ich Rumpelstilzchen heiß!“

Harmloser Streichelwolf

Harmloser Streichelwolf

Halt, halt. Stopp!

Das ist natürlich Fake. Fake-News!

Der wahre Name ist Bätschi Langstrumpf.

Nee! Das Video zeige ich nicht noch mal.

Fakten, Fakten, FaktenProlog

Auch Wikipedia irrt, wenn es Halloween als irisches Fest vor Allerheiligen darstellt. Die Ursprünge sind auch nicht, wie Wikipedia korrekt anmerkt im keltischen oder römischen Heidentum zu finden. Halloween ist ein durch und durch protestantisches Fest, dessen Ursprünge erst die neuere historische Forschung aufdeckte.

Tag und Ort lassen sich sehr genau bestimmen, die Ereignisse, die zum Runkelrübenfest führte, sind mittlerweile in der Forschung gut beschrieben. Hier der aktuelle Stand der historischen Forschung:

Am letzten Tag im Oktober anno 1517 trug sich in einem kleinen Ort in Thüringen, Wittenberg geheißen, schauerliches zu.

Unheimlich war'sDer Irrwisch

In dunkler stürmischer Nacht schlich eine feiste und vermummte Gestalt durch die Gassen auf die Schlosskirche zu. Eine kleine Laterne, geschnitzt aus einer Runkelrübe (Futterrübe = Beta vulgaris subsp. vulgaris, auch Runkelrübe, Raahner (wird ursprünglich nur mit einem a geschrieben), Rangasn, Runkel, Rummel, Rüben-Mangold, Vieh-Mangold, Burgunder-Rübe, Dickrübe, Dickwurz, Gunkel, Dorschen, Angersen), spendete spärliches Licht.

An der Schlosskirche machte das Rumpelstilzchen halt, stellte die Rübe hinter sich, holte einen Fetzen Papier aus seinem Umhang, ebenso Hammer und Nagel und stellte sich an, den Fetzen Papier an die Kirchentüre zu hämmern.

Dabei stellte sich die Gestalt so dämlich an, dass der erste Schlag voll den Daumen traf. Wutschnaubend und wild fluchend, wie es zum cholerischen Charakter der Gestalt passte, führte sie einen Veitstanz auf.

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Zu viel Schwarzwald naschen ist unbekömmlichHeute käme mir der Weltuntergang recht. Dann könnte die Welt sehen, wie mich meine Erkältung nicht mehr stört. Selbst schuld.

Der große Weltuntergang vom 21. Dezember hat nun auch nicht stattgefunden. Der Schwarzwald ist ein wenig angeknabbert und lädiert.

Federbällchen, die netterweise das Grauen aus Freiburg gespielt hat, ist immer noch übel. Soviele Schwarzwälder Fichten sind schwer bekömmlich.

Um so erstaunter war ich, als ich gerade lesen konnte, dass es schon ganz viele Weltuntergänge gegeben hat. Schade. Die meisten habe… Weiterlesen

Eine Reihe, die ich mit Enthusiasmus begonnen und dann ganz klammheimlich in der Versenkung habe verschwinden lassen, beschäftigt sich mit dem wittenberger Rumpelstilzchen. Genau. Hier der Text von früher:

Die Berliner Umschau berichtet, dass der focus berichtet, dass der Herr Erzbischof von Freiburg alle Katholiken auffordert – in neukatholisch Sprech „einlädt“ – sich mit Luther zu beschäftigen. Das ist richtig, das ist gut und so folgte eine durchwachte Nacht mit intensiven Recherchen, was denn jener Herr Luther den Katholiken zu… Weiterlesen