Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Prinzessin

Die verwunschene PrinzessinUnd so kam es, dass der Prinz in den Spiegel blickte und in diesem zauberhaften Spiegel ein wunderbares Gesicht sah. Das war sie: Seine Prinzessin! Ein wunderbar edles Antlitz.

Voll Sehnsucht machte sich der Prinz auf den Weg. Nicht Berg noch Wald, nicht Stock noch Stein, konnten ihn daran hindern, sie zu finden.

Meilen über Meilen war er gewandert, ließ jede Pommesbude und sogar McDonalds links liegen. Er wollte nur sie finden.

Dann fand er sie. Sie, die unbeschreiblich Schöne,… Weiterlesen

Dieses ist die vielfach gewünschte Fortsetzung („aber mit Happyend“) von dieser Geschichte!

Entsetzt sah die holde Prinzessin wie ihr Retter sich aus dem Staub machte. Sie hatte noch eine Minute, dann war sie 19.

Das schaurige Ende einer langen Sauftour beginnt jetzt!

Bittere Tränen rannen aus ihren Augen, „nein, nein, nein, das darf nicht sein“ stammelte sie wieder und wieder.

Die holde Prinzessin, völlig verzweifelt und todtraurig, beschloss ihrem nunmehr sinnlosem Leben ein Ende zu bereiten … So jung und viel zu schön zum Sterben.

Ungestüm riss sie die Türe ihres Zimmers auf, und stürmte den Treppen zu, das heißt, sie wollte los sputen, doch padautz, fiel sie über eine Lumpenbündel, das außen vor ihrer Türe lag, lang hin.

Ein jämmerlicher Schmerzensschrei kam aus dem Lumpenhaufen und dann konnte die holde Prinzessin eine weinerliche leise Stimme hören: „Eiße“, sagte sie, „wo iss’n mein Bierken hin?“.

Dann schälte sich ein Etwas aus den Lumpen und die Prinzessin sah in das schönste, wenn auch dreckverschmierte, Gesicht, dass sie je gesehen hatte und das Gesicht formulierte die Worte, die sich ihr tief ins Gedächtnis eingruben.

„Has’ma ’n Bierken da?“

Schon bald jubilierten die Hochzeitsglocken und die holde Prinzessin lebte glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.
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Es war einmal eine holde Prinzessin (viel, viel hübscher als die Mäuschen, die man hier des öfteren bewundern kann), die war von einer bösen Hexe in einen fürchterlich feuchten Turm gesperrt worden.

Eine gute Fee hatte ihr aber Rettung in ihrem 18. Lebensjahr versprochen. Dann käme ein tapferer Held, ein edler Ritter, der den Fluch brechen würde und sie befreie.

Der edle Ritter plant jeden Schritt. Safety first!

Mittlerweile war die Prinzessin 18 Jahre und 364 Tage und 23 Stunden und 59 Minuten alt. Der edle Ritter saß… Weiterlesen

Elisabeth von Thurn und Taxis - fromm!Auf dem Balkon lese ich gerne eine kleine Geschichte aus dem Buch „fromm!“ der Prinzessin Elisabeth von Thurn und Taxis. „Vom Latein in der Kirche für jemanden der kein Latein versteht“ heißt das gerade gelesene Kapitel.

Sie, die welterfahrende Jetsetterin beschreibt anschaulich und praktisch: „Jeder, der schon einmal ins Ausland gereist ist, hat eine Messe in einer ihm unverständlichen Sprache erleben können. Auf der einen Seite kann es sehr amüsant sein, statt der vertrauten Gebete einen Brei von Kauderwelsch zu… Weiterlesen

Prinzessin Anni erwacht in ihrem ökologisch korrekt eingerichtem GemachDer nächste Tag war Sonntag. Das hieß Prinzessin Anni konnte lange schlafen. Um fünf Uhr siebenundfünfzig wachte sie ausgeruht auf, wusch sich (sie war nicht wasserscheu, wie eine gewisse Tigerin) und ging zur heiligen Messe in die riesige Schlosskapelle.

Hier konnte sie Ruhe, Kraft und – ganz besonders wichtig – Gottvertrauen tanken. Außerdem war es wohltuend ruhig, da sie und der Priester die einzig Anwesenden waren.

Auf dem Weg zum großen Fressen mit Kugel - ohne hätte Prinzessin Anni sich gar nicht beim König blicken lassen dürfen!Nach der Messe setzt sich Prinzessin Anni ein wenig in den Schlossgarten und ließ… Weiterlesen

Bibliothekstigerin Jenny mit Besuch„Hast Du das gesehen?“ fragte Prinzessin Anni entsetzt, „der dumme Affe im Fernseher hat uns gesehen und gehört, dass wir über Betriebsbesichtigungen gestritten haben. … Hey! Jenny, wach werden“.

„Was ist?“ gähnte die Bibliothekstigerin herzhaft, „was machst Du denn hier? Ich dachte Du wolltest zu Deinem Lieblingsplatz am Brunnen.“

„Ich habe das Gefühl gehabt, dass es besser ist, jetzt nicht zum Brunnen zu gehen und … Moment! Das ist doch gar nicht wichtig. Wichtig ist nur, warum wir ohne unser… Weiterlesen

Theo mit dem GummihalsSo! Solange Prinzessin Anni orientierungslos durch ihr kleines, aber wohlbekanntes Königreich irrt, kann ich eine Zäsur machen. …

„Ja, Theo, ich meine eine Pause“. Nachdem ausgerechnet Theo meinen Wettbewerb „Wer wird Superfrosch“ gewonnen hatte, kam er letztes Weihnachtsfest auf mich zu … ich hasse diese Art „auf mich zu kommen“.

Ich saß in tiefer Meditation auf meiner Bank und plötzlich tauchte ein runder Fußball auf und grunzte: „Anni, du hast doch nichts dagegen, dass ich schreibe, wie der… Weiterlesen

Der Theofrosch -werden, wachsen und untergehenKaum hatte Prinzessin Anni sich umgedreht, um die Straße zurück zu gehen, da stieß sie mit einer merkwürdig aussehende Gestalt in einer rostigen Ritterrüstung zusammen.

Ehe die traurige Gestalt auch nur sagen konnte: „Ich bin der eiserne Hein…“,  hatte Prinzessin Anni auch schon die Situation erfasst und sprach zu der traurigen Rüstung: „Wenn du diese Straße hinuntergehst, an dem geheimen Geheimmilitärflugplatz meines Vaters vorbei, dann kommst du nach einiger Zeit zu einer Mühle, in der einmal die gestiefelte Anni… Weiterlesen

Der Theofrosch -werden, wachsen und untergehen„Sieh mal, was ich hier habe,“  fuhr der König fort und holte einen Gegenstand aus seiner Tasche, „Dein Lieblingsspielzeug, Deine goldene Kugel!“

Prinzessin Anni  erstarrte, doch ehe sie etwas sagen konnte sprach der König weiter: „Die habe ich vorhin einem Schurken abgenommen und den Dieb seiner gerechten Strafe zugeführt.“

Prinzessin Anni schluckte: „Kopf ab“?

„Also Prinzessin Anni, ich bin zivilisiert und die Jurisprudenz in meinem Land ist es auch. Für ‚Kopf ab’ ist meine Kollegin im Wunderland, die… Weiterlesen

Der Theofrosch -werden, wachsen und untergehen„Hallo Jenny, wie geht es Dir?“, fragte Prinzessin Anni, „hast Du heute wieder viele Minister oder Oppositionelle erschreckt und verjagt?“

Jenny gähnte ganz herzhaft und antwortete dann: „Hallo Prinzessin Anni. habe heute nur einen Minister in die Flucht geschlagen, der sich bilden wollte. Das Buch liegt noch auf dem Boden. Es ist vermutlich, ‚Wie verführe ich meine Sekretärin‘ von Erwin Unbekannt.“

Prinzessin Anni ging nachsehen und konnte das nur bestätigen.

Die Tigerin gähnte erneut und beklagte sich bei Prinzessin Anni:… Weiterlesen