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Nachösterliche Freuden

Priester

„Am 2. Sonntag nach Ostern hören wir im Evangelium die Perikope vom guten Hirten. Unser Herr Jesus Christus ist der gute Hirt, der sein Leben für seine Schafe hingibt. In den vierzig Tagen nach seiner Auferstehung erschien er seinen Jüngern und lehrte sie über das Reich Gottes, das heißt auch über die Errichtung der Kirche und ihre Heilsmittel, die er ja der Hirtensorge der Bischöfe und Priester anvertraut hat.

Kirschblüte

Nachdem wir am Gut-Hirten-Sonntag im vergangenen Jahr unseren Diözesanbischof Gebhard Fürst… Weiterlesen

Das Römische MartyrologiumZu Smyrna der heilige Priester und Blutzeuge Pionius. Er hat mehrere Schriften zur Verteidigung des christlichen Glaubens verfaßt.

In einen schmutzigen Kerker geworfen, hat er durch sein Zureden zahlreiche Brüder im Leidensmut bestärkt.

Nach vielen Peinigungen wurde er mit Nägeln durchbohrt und auf einen brennenden Scheiterhaufen gestellt.

So erlangte er für Christus ein seliges Ende. Mit ihm litten fünfzehn Gefährten.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Anni Freiburgbärin von HuflattichWenn Priester und Laien der unveränderlichen und ständigen Lehre und Praxis der ganzen Kirche treu bleiben, sind sie in Gemeinschaft mit allen Päpsten, den rechtgläubigen Bischöfen und den Heiligen von zweitausend Jahren. Sie stehen in einer besonderen Gemeinschaft mit dem hl. Johannes dem Täufer, dem heiligen Thomas Morus, dem heiligen John Fisher und mit den unzähligen verlassenen Ehegatten, die ihrem Eheversprechen treu geblieben sind und ein Leben der Enthaltsamkeit angenommen haben, um Gott nicht zu beleidigen.

Die ständige Stimme in… Weiterlesen

GebetsschatzAm 29. Juni 1927 wurde ich zum Priester geweiht. Wenn ich jetzt (l 977) die 50 Priester jähre überschaue, und man mich fragte: Würden Sie noch einmal Priester werden, wenn Sie die Wahl hätten, dann würde ich wie die allermeisten meiner Mitbrüder ein herzhaftes, aus ganzer Seele kommendes freudiges „Ja“ sagen, Ja und noch einmal Ja.

Nur würde ich, wenn ich noch einmal anfangen dürfte, den Priesterberuf noch ernster nehmen, mich noch mehr an Jesus anschließen und den Seelen nachgehen;… Weiterlesen

Gnadenbild in Maria VesperbildDer Wallfahrtsort Maria Vesperbild leitet seinen Namen von der über dem Altar angebrachten Pieta ab. Die Heilige Gottesmutter hält ihren ermordeten Sohn in den Armen. Doch anders als bei allen anderen Gnadenbildern fällt die Hand Jesu nicht als ganzes der Schwerkraft gehorchend nach unten, der Zeigefinger weist als einzig sichtbarer Finger nach unten, genau auf den Tabernakel und damit auch auf den das Heilige Messopfer zelebrierenden Priester.

Das sei einzigartig, so Prälat Imkamp, und zeige auf das Zentrum des christlichen… Weiterlesen

Zu Rom, an der Flaminischen Straße, der Heimgang des heiligen Priesters und Blutzeugen Valentinus. Er heilte viele Kranke und gab zahlreiche Beweise seiner Gelehrsamkeit. Unter der Herrschaft des Claudius wurde er mit Knütteln geschlagen und enthauptet.

Blumengruß zum Valentinstag

Zu Terni der heilige Bischof und Blutzeuge Valentinus. Er wurde nach langer Geißelung in den Kerker geworfen. Da er nicht zum Abfall zu bewegen war, wurde er auf Befehl des Stadtpräfekten Placidus um die Stille der Mitternacht aus dem Gefängnis geholt und enthauptet.

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Märchen sind lehrreichEs war einmal vor langer Zeit, da lebte in einer großen bayrischen Stadt ein Kirchenfürst. Der Kirchenfürst hatte alles, was er sich nur wünschen konnte. Doch das reichte im nicht.

Da traf es sich eines Tages, dass der Teufel an ihn herantrat und zu ihm sprach: „Ich kann dir helfen, noch größer und noch mächtiger zu werden. Wenn du bereit bist, das zu tun, dann werde ich dafür sorgen, dass alle deine Wünsche in Erfüllung gehen und du schon bald… Weiterlesen

Kirchliche Umschau Doppelausgabe 7 / 8 2015Die „Kirchliche Umschau“ ist die einzige Publikation, für die ich noch Geld ausgebe, die ich, das gestehe ich freimütig, sogar im Abonnement habe. Die ständige Rubrik „Altgläubiges Glossarium – Denkanstöße eines ungenannten Priesters aus der Erzdiözese Köln“ ist eine wahre Fundgrube zu allen Belangen des Glaubens.

In der Ausgabe 7 / 8 2015 findet sich eine kleine Preziose besonderer Güte. Der beschriebene Fall liegt zwar schon einige Zeit zurück, aber aktuell ist diese Thematik immer, da bestimmte Kreise in der Kirche meinen, ihr eigenes undogmatisches Süppchen kochen zu dürfen und jener Kardinal hat bis heute kein Wort zur Klärung verlauten lassen.

Also folgt jetzt eine Klarstellung aus berufenerem Mund:

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Eine Amsel, schwarz wie Kohlen
Mit dem Schnabel gelb wie Gold,
Wohnte dort, wo aus dem hohlen
Fels das klare Bächlein rollt –
Und ihr lieblich Lied verhallte
Flötend rings im ganzen Walde.

Die Amsel erspäht herrlich rote Beeren

Mit diesen wohlgewählten Worten beginnt das Gedicht „die Amsel“ von Christoph von Schmid (geb. am 15. August 1768 in Dinkelsbühl, gest. am 3. September 1854 in Augsburg), dem Verfasser des Weihnachtslieds „Ihr Kinderlein kommet“.

Wer nun der Meinung ist, ein romantisches Gedicht mit lieblicher Naturbeschreibung zu lesen,… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichDie Zukunft der Kirche ruht nicht mehr auf dem Priester, sondern auf dem einfachen Gläubigen.“ Ein Salesianer, Priester.

Das ist ein großes Missverständnis in Bezug auf das Wesen der Kirche. Denn wenn es keine Priester mehr gibt, dann gibt es auch keine Heilige Messe mehr und wenn es das Heilige Messopfer nicht gibt, dann hat die Kirche keinen Sinn mehr.
Jakub Filipec (Tschechien), Seminarist

Die Priester haben – Gott sei es geklagt – in weitem Ausmaß… Weiterlesen