Mit der Bestie auf DU
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Nachösterliche Freuden

Natur

Die Natur erwacht. Wenn wundert es, wenn die Frösche sich zeitig aufplustern und ein ohrenbetäubendes Lärmen anstimmen. Partnersuche ist angesagt. Wer keinen findet wildert in artfremden Gewässern. Wer keinen Prinzen findet wird Roth.

Verstör' mir diese Kröte nicht, Du Wicht

Wer keinen Partner findet, konstruiert sich seine eingetragene Partnerschaft. Männchen auf Männchen ist bei den Fröschen keine Seltenheit. Kein Wunder, dass es sie in die düsteren 60iger Jahre zieht, wie gestern der Oberfrosch kund tat.

Hier kommt Frosch satt; gut auch die Schenkel:
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Es erstaunt immer wieder, wie in Gottes Natur alles wunderbar geordnet ist. Aus einem unscheinbaren Ei schlüpft ein seltsam aussehendes Wesen, futtert sogar seine Eischale weg. Nichts ist unnütz, nichts ist sinnlos.

Tagpfauenauge unter Beochbachtung

Der dem Ei entschlüpfte muntere Gesell‘ ist eine Freßmaschine erster Ordnung. Bald wird ihm seine Haut zu eng und er wechselt sein Kleid, jetzt in farbenfroh und bunt. So geschieht es noch ein paar Mal bis der Gesell der Verwandlungen überdrüssig beschließt, ein vorletztes Mal die Haut zu… Weiterlesen

Die Weihnachtszeit ist noch nicht zu Ende, da steht schon das Weihnachtsfest 2018 auf der to-do Liste der Natur.

Haselblüte im Rosensteinpark

Während so mancher noch die letztjährigen Haselnüsse genüsslich verdaut, macht sich die Natur schon daran, die Vorbereitungen für die diesjährige Weihnachtsproduktion anzuleiern.

Große Dinge werfen ihren Schatten voraus.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Was'n Eiß!Herodes, der machtbesessene Despot, hatte alle Neugeborenen in Bethlehem ermorden lassen, weil unter diesen Kindern der König der Juden sei. Heute sind wir viel fortschrittlicher. Macht als Alleinstellungsmotiv zur Kindestötung ist doch billig.

106815 Kindestötungen in Deutschland im Jahr 2012, 102.802 im Jahr 2013, über 100 000 jedes Jahr, zeigen, dass dieser Fortschritt Riesenfortschritte macht. Jahr für Jahr. Wir machen uns tot.

Hier sind 25 Gründe sein Kind zu ermorden.

1.) Mein Bauch gehört mir, und da bestimme ich… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichIch erinnere mich gut an die Zeit, als ein Schreiben des Papstes für ungläubiges Staunen und so manches „Ach du Eiße, nee“ sorgte. Alle Welt wird Brüder (von den Schwestern ganz zu schweigen) und haben sich unglaublich lieb, so der Tenor von lauda si, oder wie die „Umweltenzyklika“ hieß.

Heute weiß man, das war nur das übliche Blabla der linken Meinungsdiktatoren.

Die Natur ist anders. Gar nicht lieb. Sicher, der Vogel tut alles um möglichst sympathisch rüber zu kommen, aber es ändert doch nichts daran, dass er ein heruntergekommener Dieb ist, ein herzloser Mundräuber.

Ich für meinen Teil bleibe weiterhin katholisch und hoffe auf ein besseres Leben nach dem Tod, nicht aber auf eines in dieser verkommenen Welt, in der selbst die Schöpfung nicht mehr das ist, als das sie immer von den Ökofuzzis angepriesen wird.
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Zum 50. Mal hieß es wieder Kultur trifft Natur. Im Rosensteinpark wird dieses einmalige Spektakel aus Grung und Dung bis zum Umfallen gepuscht.

Der sterbende Schwan, einbeinig

Der Erfolg ist groß, die Resonanz ist riesig. Shooting Star dieser Veranstaltung war ein kleines namenloses Nilgansküken mein seiner unüberbietbaren Performance zu Tschaikowskys „Blumenwalzer“ aus der Nussknackersuite.