Mit der Bestie auf DU
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Christkinds little helper

Natur

Anni Freiburgbärin von HuflattichIch erinnere mich gut an die Zeit, als ein Schreiben des Papstes für ungläubiges Staunen und so manches „Ach du Eiße, nee“ sorgte. Alle Welt wird Brüder (von den Schwestern ganz zu schweigen) und haben sich unglaublich lieb, so der Tenor von lauda si, oder wie die „Umweltenzyklika“ hieß.

Heute weiß man, das war nur das übliche Blabla der linken Meinungsdiktatoren.

Die Natur ist anders. Gar nicht lieb. Sicher, der Vogel tut alles um möglichst sympathisch rüber zu kommen, aber es ändert doch nichts daran, dass er ein heruntergekommener Dieb ist, ein herzloser Mundräuber.

Ich für meinen Teil bleibe weiterhin katholisch und hoffe auf ein besseres Leben nach dem Tod, nicht aber auf eines in dieser verkommenen Welt, in der selbst die Schöpfung nicht mehr das ist, als das sie immer von den Ökofuzzis angepriesen wird.
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Zum 50. Mal hieß es wieder Kultur trifft Natur. Im Rosensteinpark wird dieses einmalige Spektakel aus Grung und Dung bis zum Umfallen gepuscht.

Der sterbende Schwan, einbeinig

Der Erfolg ist groß, die Resonanz ist riesig. Shooting Star dieser Veranstaltung war ein kleines namenloses Nilgansküken mein seiner unüberbietbaren Performance zu Tschaikowskys „Blumenwalzer“ aus der Nussknackersuite.

Der Herbst zieht in den Rosensteinpark. Das im Juni begonnene Absterben der Natur wird nun langsam sichtbar.

Still ruht der Rosensteinparkteich in herbstlicher Sonne

Still ruht der Rosensteinparkteich in herbstlicher Sonne

Rote und gelbe Farben werden immer stärker in den Vordergrund treten, bis im November die letzten Blätter tot und fahlbraun von den Bäumen gefallen sind.

Todesähnliche Winterruhe wird sich über das Land ausbreiten.

Heute habe ich eine längere Expedition in die Wildnis unternommen (Runter und durch die Tiefgarage, mit dem Wagen zum Kappelberg, Fenster herunterkurbeln, fotografieren und wieder zurück).

Weinbergschnecken gelten als Delikatessen

Es war anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Um nicht zu sagen: Was ich gesehen habe hat mich doch ein wenig schockiert. Guck’ Dir mal die Bilder an. Und das im sauberen schwäbischen württembergischen Ländle.

Während sich die Situation bei den Mollusken (Weinbergschnecken sind von Natur aus Zwitter ) noch in der Verhandlungsphase befindet,… Weiterlesen

Während andere Tierfotografen in die weite Welt reisen, gar bis in den Rosensteinpark, können wir auf die hilfreiche Hilfe der Natur zählen.

Hummel auf Waldrebenblüte

So sitzt gerade in Echtzeit ein kleines Monstrum auf einer Clematis (Waldrebe). Die Blüte hat einen Durchmesser von ca 9 cm, die Hummel nimmt ungefähr den dritten Teil des Duchmessers in Beschlag und ist damit ziemlich riesig.

Mit freundlichem Gruß an alle Unterwegstierfotografierer

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Raus aus der Großstadt, weg von Burkas, Kopftuch und fikifiki Facharbeitern. Rein in die Stille der Natur, denn Asylanten plärren Mord und Totschlag, wenn sie in ländliche Gegenden heimisch werden sollen.

Ferien auf dem Bauernhof

Aber Obacht bei der Wahl eines geeigneten Bauernhofs. Kuhgestüte sind ganz nett, Schweinegehöfte aber fast 100% sicher.

Schöne Ferien wünscht

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Von’ne Natur lern’n, tut sieg’n lern’n heiß’n, das iss mein Wahlsprüchsken un’ der tut stimm’n. Immer!

Ich un' mein Lieferant

Ich un‘ mein Lieferant bei’e Bezahlung

Jetz’ hab’ich ma’ gekuckt, wie ich mich am besten verteidig’n tun kann. Un’ da bin’ich so richtich fündich geword’n. Weil mein Kumpel Tarki nich’ so gut mit’ti komisch’n Gottesanbeterinnen_X kann, hab’ich nach’n Filmken gesucht, wo dies’ Viehzeuch nich’ drin’ne iss un’ trotzdem lehrreich iss.

Un’ ich bin fündich geword’n. In dem Filmken unten, wird gezeicht, wie man sich… Weiterlesen