Mit der Bestie auf DU
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Sommerzeit ist Picknickzeit

Maria

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Pieta aus WitterschneekreuzWenn du meinen Leib gesehen hättest in den Armen, auf den Knien meiner Mutter! Er hatte alle Schönheit verloren. Für eure Sünden war er zu Tode verwundet worden, auf der Erde geschleift, seine Glieder verrenkt, sein Blick erloschen. Das war nicht mehr mein Antlitz. Meine Mutter betet ihn an, küßt alle Wunden, läßt ihre Tränen auf mein Antlitz fallen und auf meine Glieder. Sie hatte nur wenig Zeit, doch mit welcher Liebe und Ehrfurcht hat sie jede Wunde geschlossen! Ruhe… Weiterlesen

Ich glaube an Gott, den allmächtigen Vater,
Schöpfer des Himmels und der Erde.

JA

Der Rosenkranz

Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn,
unseren Herrn,

JA

der empfangen ist vom Heiligen Geiste,
geboren aus Maria, der Jungfrau,

JA

gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,

JA

abgestiegen zu der Hölle,

JA

am dritten Tage wieder auferstanden von den Toten,

JA

aufgefahren in den Himmel

JA

sitzet zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters,

JA

von dannen Er kommen wird,
zu richten die… Weiterlesen

Gnadenbild in Maria VesperbildDer Wallfahrtsort Maria Vesperbild leitet seinen Namen von der über dem Altar angebrachten Pieta ab. Die Heilige Gottesmutter hält ihren ermordeten Sohn in den Armen. Doch anders als bei allen anderen Gnadenbildern fällt die Hand Jesu nicht als ganzes der Schwerkraft gehorchend nach unten, der Zeigefinger weist als einzig sichtbarer Finger nach unten, genau auf den Tabernakel und damit auch auf den das Heilige Messopfer zelebrierenden Priester.

Das sei einzigartig, so Prälat Imkamp, und zeige auf das Zentrum des christlichen… Weiterlesen

Nach uralter Überlieferung ist die Gottesmutter Maria, umgeben von den Aposteln, auf dem Sionsberg in Jerusalem entschlafen. Diese hüllten ihren reinsten Leib in Leinentücher und bestatteten ihn im Ölgarten, östlich vom Tempel, in einem Felsengrab. Als nach drei Tagen endlich auch der Apostel Thomas eintraf, bat er inständig, für ihn das Grab zu öffnen, damit er noch einmal das Antlitz Mariens schauen könne.

Kräuterwiese im Rosensteinpark

Da wälzte man den Stein, mit dem das Grab verschlossen war, hinweg, fand darin aber nichts mehr als nur Blumen und wohlriechende Kräuter. Auf diese Legende beruft sich der Brauch, am Fest Maria Himmelfahrt Kräuter zu segnen.

Maria im Himmel

Die Kirche hat von Anfang an geglaubt, dass Maria nach Abschluss ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde. Zeugnisse für ein liturgisches Fest am 15. August lassen sich bis zur Zeit des Konzils von Chalzedon (451) zurückverfolgen. Bestätigt wurde dieser Glaube durch Papst Pius XII., der am 1. November 1950 feierlich erklärte „Es ist eine von Gott geoffenbarte Glaubenswahrheit, dass die unbefleckt immer jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Vollendung ihres irdisch Lebenslaufes mit Leib und Seele zur himmlischen Herrlichkeit aufgenommen worden ist“

Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel steht in innerem Zusammenhang mit ihrer Unbefleckten Empfängnis. „Voll der Gnade“ (Lk l, 28) war Maria nicht nur am Anfang, sondern auch am Ende ihres irdischen Lebens. Und wie in der jungfräulichen Geburt die Integrität ihres Leibes nicht verletzt wurde, so wollte ihr göttlicher Sohn sie auch im Tod vor jeder Verderbnis bewahren.
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Anni Freiburgbärin von HuflattichDas Gebet „Der Engel des Herrn“ wurde ursprünglich eingeführt, um den Schutz der Himmelskönigin Maria gegen die Bedrohung durch die Muslime anzurufen.

Erste Formen dieser mittlerweile tief im Leben der Kirche eingewurzelten Frömmigkeitsübung reichen zurück bis in das Jahr 1095, in die Zeit des ersten Kreuzzugs. Papst Urban II. setzte das Angelusgebet für den Morgen und Abend ein und ließ, um das christliche Volk daran zu erinnern, die Glocken läuten.

Im Jahre 1456, drei Jahre nach der Einnahme Konstantinopels durch… Weiterlesen

WeihnachtsbaumEs geschah aber in den selben Tagen, daß von Kaiser Augustus ein Befehl ausging, daß der ganze Erdkreis aufgeschrieben werde. Diese Aufschreibung war die erste, und geschah durch Cyrino, den Statthalter von Syrien.

Und alle gingen hin, sich aufschreiben zu lassen, ein jeder in seine Stadt.

Da zog auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich aufschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobtem Weibe, welche schwanger war.

Es begab sich aber, als sie daselbst waren, erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte.

Und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, und wickelte ihn in Windeln, und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Platz war in der Herberge.

Und es waren Hirten in der selben Gegend, die hüteten und in der Nacht wache hielten bei ihrer Herde. Und siehe, ein Engel des Herrn stand vor ihnen, und die Herrlichkeit Gottes umleuchtete sie, und sie fürchteten sich sehr.

VerkündigungDer Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet Euch nicht! Denn sehet, ich verkündige Euch große Freude, die allem Volke zuteil werden wird; daß Euch heute der Heiland geboren worden, in der Stadt Davids, welcher Christus, der Herr, ist. Und dies soll Euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln eingewickelt und in einer Krippe liegend.“

Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten, und sprachen: „Ehre Gott in der Höhe, und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind!“

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg gegangen waren in den Himmel, sprachen die Hirten zueinander: „Lasset uns hingehen bis Bethlehem, und das Wort sehen, das geschehen ist, und das uns der Herr kund getan hat.“

Und sie kamen eilend, und fanden Maria und Joseph, und das Kind, welches in der Krippe lag.

Licht in dunkler NachtDa sie es aber sahen, machten sie bekannt, was zu ihnen von diesem Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich, und über die Dinge, welche von den Hirten ihnen erzählt worden.

Maria aber bewahrte alle diese Worte, und überlegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten zurück, in dem sie Gott priesen und lobten um alles dessen willen, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es zu ihnen gesagt worden war.

Lk 2, 1 – 20

Aus: Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes mit dem Urtext der Vulgata übersetzt und mit erklärenden Anmerkungen versehen von Augustin Arndt S. J. ,1914. (Allioli Bibel)

Gesegnete Weihnacht

Allen unseren Freunden und Lesern wünschen wir ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

Anni Freiburgbärin von Huflattich und Freunde

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Damals war das Klima noch in Ordnung - halbwegsErschreckt durch den verschreckt trotzigen „Und sie erwärmt sich doch“ Berichte der Klimakatastrophiker bin ich in mich gegangen. Dann habe ich in meinem umfangreichen Fotoarchiv gestöbert.

Heureka! Ich bin fündig geworden. Das nebenstehende Bild wurde am 27. Juni 2004 von Maria Lindenberg aus aufgenommen. Sehr schön ist der Feldberg mit seinem Zahnstocher, dem Sendemast, zu erkennen.

Das wichtigste aber ist der Pfeil. Er weist auf erste Anzeichen des Klimawandelverfalls hin. Anstatt sich unter einer geschlossenen Schneedecke zu verstecken, liegt der… Weiterlesen

Alles möcht ich Dir erzählen,
Alle Sorgen, die mich quälen,
Alle Zweifel, alle Fragen,
Möcht ich, Mutter, zu Dir tragen.

Maria Lindenberg

Wege, die ich selbst nicht kenne,
Liebe Namen, die ich nenne,
Schuld, die ich mir aufgeladen,
Andern zugefügten Schaden,

Ärgernis, so ich gegeben,
All mein Wollen, all mein Streben,
Mein Beraten, mein Verwalten,
Mein Vergessen, mein Behalten,

Mein Begehren, mein Verzichten;
Und mein Schweigen und mein Richten,
Alle kleinen Kleinigkeiten,
Die so oft mir Müh‘ bereiten,

Jedes Lassen, jede Tat,… Weiterlesen

Zur Zeit katalogisiere ich Bilder aus dem letzten Jahr. Hunderte sind fotografiert worden und müssen nun gestempelt und abgelegt werden.

Frühjahr und Sommer 2014. Der Herbst. Bilder einer längst vergangenen Zeit.

Kapelle bei Maria Lindenberg

Bilder, die die Zukunft zeigen. So fern der Frühling 2014 auch ist, so nah ist der Frühling 2015.

Bald schon wird es in Maria Lindenberg wieder so aussehen:

Das schürt die Hoffnung. Endlich weg von der Fensterbank mit Blick auf trüb grauen Himmel, raus in den Frühling.

Little Drummer Boy ist ein amerikanisches Weihnachtslied.

Drummerboys

Es erzählt die Geschichte eines armen Jungen, der es sich nicht leisten kann, dem neugeborenen Jesus ein Geschenk zu machen und daher mit dem Einverständnis der Jungfrau Maria für ihn auf seiner Trommel spielt. Auf wundersame Weise scheint der Neugeborene dies zu verstehen und lächelt ihn dankbar an.

Dieses Weihnachtslied mit dem Bolero ineinanderverwoben ergibt eine bezaubernde Mischung.

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