Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Maria

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Deutschlandflagge selbstgebasteltAllmächtiger, ewiger Gott, König der Völker!

Wir Christen lieben unser Volk. Wir wissen, daß es nur gedeihen kann, wenn Du es segnest und wenn es Dir in Treue dient.

Vielfältige Gefahren bedrohen heute unser Volk und Vaterland von allen Seiten. Darum bitten wir Dich voll Vertrauen: Schütze unsere Heimat und alle Bewohner, bewahre uns vor Krieg und Hungersnot.

Lehre uns Ehrfurcht und Gehorsam gegen Dich und Deine Gebote.

Verleihe den Regierenden Gerechtigkeit, Milde und Weisheit, auf daß sie der Sünde… Weiterlesen

Das Rosenkranzgebet ist ein leicht zu lernendes Gebet. Es besteht aus dem Kreuzzeichen, dem „Vater unser“, dem „gegrüßet seist Du Maria“ und dem „Ehre sei dem Vater“, dem Gloria. Um seinen Glauben zu versichern, wird einmal das Apostolische Glaubensbekenntnis gebetet.

Der Rosenkranz

Das Rosenkranzgebet ist ein meditatives Gebet. Sechs mal das „Vater unser“, sechs mal das Gloria, und 53 mal das Ave Maria. Zweimal das Kreuzzeichen. Das hört sich erst einmal eher langweilig als meditativ an. Klar, der Aufzählung der Gebete fehlt… Weiterlesen

Nach uralter Überlieferung ist die Gottesmutter Maria, umgeben von den Aposteln, auf dem Sionsberg in Jerusalem entschlafen. Diese hüllten ihren reinsten Leib in Leinentücher und bestatteten ihn im Ölgarten, östlich vom Tempel, in einem Felsengrab. Als nach drei Tagen endlich auch der Apostel Thomas eintraf, bat er inständig, für ihn das Grab zu öffnen, damit er noch einmal das Antlitz Mariens schauen könne.

Kräuterwiese im Rosensteinpark

Da wälzte man den Stein, mit dem das Grab verschlossen war, hinweg, fand darin aber nichts mehr als nur Blumen und wohlriechende Kräuter. Auf diese Legende beruft sich der Brauch, am Fest Maria Himmelfahrt Kräuter zu segnen.

Maria im Himmel

Die Kirche hat von Anfang an geglaubt, dass Maria nach Abschluss ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde. Zeugnisse für ein liturgisches Fest am 15. August lassen sich bis zur Zeit des Konzils von Chalzedon (451) zurückverfolgen. Bestätigt wurde dieser Glaube durch Papst Pius XII., der am 1. November 1950 feierlich erklärte „Es ist eine von Gott geoffenbarte Glaubenswahrheit, dass die unbefleckt immer jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Vollendung ihres irdisch Lebenslaufes mit Leib und Seele zur himmlischen Herrlichkeit aufgenommen worden ist“

Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel steht in innerem Zusammenhang mit ihrer Unbefleckten Empfängnis. „Voll der Gnade“ (Lk l, 28) war Maria nicht nur am Anfang, sondern auch am Ende ihres irdischen Lebens. Und wie in der jungfräulichen Geburt die Integrität ihres Leibes nicht verletzt wurde, so wollte ihr göttlicher Sohn sie auch im Tod vor jeder Verderbnis bewahren.
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Auch wenn unsere seelenverderbenden Pfaffen und Prälaten seit einem halben Jahrhundert das Gegenteil behaupten und solche Sätze von sich geben wie „die Hölle existiert nicht“ oder konservativ behauptend salbadern „die Hölle existiert, aber sie ist leer“.

Fatima Rom Moskau

Merke! Auch konservativ schwätzen ist nicht katholisch.

Genau heute vor 100 Jahren gewährte die Mutter Gottes den drei Seherkindern von Fatima einen kurzen heilsamen Blick in die Hölle, von der ihr göttlicher Sohn wiederholt sprach.

Es ging ihr dabei nicht darum, die armen Seherkinder… Weiterlesen

Auch wenn die Ausgeburten der Hölle vom 08/15 Gottlosen bis zum schrulligsten Prälaten im Vatikan behaupten, die Hölle existiere nicht, sie existiert und sie ist nicht leer. Im Gegenteil, mein Schatzzzz, die Hölle bekommt rege Zulauf.

100 Jahre Fatima - 100 Jahre Patrona Bavaria

Die Hölle existiert, oh ja, mein Schatzzzz, die Heilige Gottesmutter zeigte den drei Seherkindern von Fatima diese am 13. Juli 1917:

Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen… Weiterlesen

Pieta aus WitterschneekreuzWenn du meinen Leib gesehen hättest in den Armen, auf den Knien meiner Mutter! Er hatte alle Schönheit verloren. Für eure Sünden war er zu Tode verwundet worden, auf der Erde geschleift, seine Glieder verrenkt, sein Blick erloschen. Das war nicht mehr mein Antlitz. Meine Mutter betet ihn an, küßt alle Wunden, läßt ihre Tränen auf mein Antlitz fallen und auf meine Glieder. Sie hatte nur wenig Zeit, doch mit welcher Liebe und Ehrfurcht hat sie jede Wunde geschlossen! Ruhe… Weiterlesen

Ich glaube an Gott, den allmächtigen Vater,
Schöpfer des Himmels und der Erde.

JA

Der Rosenkranz

Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn,
unseren Herrn,

JA

der empfangen ist vom Heiligen Geiste,
geboren aus Maria, der Jungfrau,

JA

gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,

JA

abgestiegen zu der Hölle,

JA

am dritten Tage wieder auferstanden von den Toten,

JA

aufgefahren in den Himmel

JA

sitzet zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters,

JA

von dannen Er kommen wird,
zu richten die… Weiterlesen

Gnadenbild in Maria VesperbildDer Wallfahrtsort Maria Vesperbild leitet seinen Namen von der über dem Altar angebrachten Pieta ab. Die Heilige Gottesmutter hält ihren ermordeten Sohn in den Armen. Doch anders als bei allen anderen Gnadenbildern fällt die Hand Jesu nicht als ganzes der Schwerkraft gehorchend nach unten, der Zeigefinger weist als einzig sichtbarer Finger nach unten, genau auf den Tabernakel und damit auch auf den das Heilige Messopfer zelebrierenden Priester.

Das sei einzigartig, so Prälat Imkamp, und zeige auf das Zentrum des christlichen… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichDas Gebet „Der Engel des Herrn“ wurde ursprünglich eingeführt, um den Schutz der Himmelskönigin Maria gegen die Bedrohung durch die Muslime anzurufen.

Erste Formen dieser mittlerweile tief im Leben der Kirche eingewurzelten Frömmigkeitsübung reichen zurück bis in das Jahr 1095, in die Zeit des ersten Kreuzzugs. Papst Urban II. setzte das Angelusgebet für den Morgen und Abend ein und ließ, um das christliche Volk daran zu erinnern, die Glocken läuten.

Im Jahre 1456, drei Jahre nach der Einnahme Konstantinopels durch… Weiterlesen

WeihnachtsbaumEs geschah aber in den selben Tagen, daß von Kaiser Augustus ein Befehl ausging, daß der ganze Erdkreis aufgeschrieben werde. Diese Aufschreibung war die erste, und geschah durch Cyrino, den Statthalter von Syrien.

Und alle gingen hin, sich aufschreiben zu lassen, ein jeder in seine Stadt.

Da zog auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich aufschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobtem Weibe, welche schwanger war.

Es begab sich aber, als sie daselbst waren, erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte.

Und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, und wickelte ihn in Windeln, und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Platz war in der Herberge.

Und es waren Hirten in der selben Gegend, die hüteten und in der Nacht wache hielten bei ihrer Herde. Und siehe, ein Engel des Herrn stand vor ihnen, und die Herrlichkeit Gottes umleuchtete sie, und sie fürchteten sich sehr.

VerkündigungDer Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet Euch nicht! Denn sehet, ich verkündige Euch große Freude, die allem Volke zuteil werden wird; daß Euch heute der Heiland geboren worden, in der Stadt Davids, welcher Christus, der Herr, ist. Und dies soll Euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln eingewickelt und in einer Krippe liegend.“

Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten, und sprachen: „Ehre Gott in der Höhe, und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind!“

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg gegangen waren in den Himmel, sprachen die Hirten zueinander: „Lasset uns hingehen bis Bethlehem, und das Wort sehen, das geschehen ist, und das uns der Herr kund getan hat.“

Und sie kamen eilend, und fanden Maria und Joseph, und das Kind, welches in der Krippe lag.

Licht in dunkler NachtDa sie es aber sahen, machten sie bekannt, was zu ihnen von diesem Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich, und über die Dinge, welche von den Hirten ihnen erzählt worden.

Maria aber bewahrte alle diese Worte, und überlegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten zurück, in dem sie Gott priesen und lobten um alles dessen willen, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es zu ihnen gesagt worden war.

Lk 2, 1 – 20

Aus: Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes mit dem Urtext der Vulgata übersetzt und mit erklärenden Anmerkungen versehen von Augustin Arndt S. J. ,1914. (Allioli Bibel)

Gesegnete Weihnacht

Allen unseren Freunden und Lesern wünschen wir ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

Anni Freiburgbärin von Huflattich und Freunde

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