Mit der Bestie auf DU
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Nachösterliche Freuden

lamm

Evang.: Vom guten Hirten

Ein guter Hirt lässt seine Schafe nimmer!
O wehe, Hirt! den ein verkümmert Lamm
Einst klagend nennen wird mit Angstgewimmer,
Ein blutend wundes, eins voll Wust und Schlamm.
Was willst du sagen? Schweig!
Dein Wort ist tot, der Stirne Zeichen Kains gleich.

Suche guten Hirten

Weh‘ Fürsten euch! die ihr des Volkes Seelen
Gen Vorteil wägt und irdisches Gedeihn.
Weh‘, Eltern! denen Kindes glänzend Fehlen
Weit lieber ist, als Einfalt sonder Schein.
Ihr warbt euch das Gericht;
Sprecht nicht… Weiterlesen

V Weihet, Christen, dem Osterlamm * freudigen Lobgesang.

A Das Lamm erlöste die Herde; * Christus, frei aller Schuld, * führt in des Vaters Huld * Sündenbeschwerte.

Frohe Ostern

V Tod mit dem Leben rang, * o seltsamer Waffengang! * Krone und Leben erwarb * des Lebens Fürst, da Er starb.

A Maria, was ist geschehn, * was hast du auf dem Wege geseh‘n?

V Das Grab des lebenden Christ, * der vom Tode herrlich erstanden ist;

A und sah die himmlischen Boten, Schweißtuch und Linnen des Toten.

V Christ, meine Hoffnung, erstand, * geht euch voraus ins Galiläerland.

A Wir wissen: Christus gewann * Sieg über Todes Bann!

V Du Sieger und König, erbarme * Dich über uns Arme!

A Amen.

Alleluja

Sequenz zum Heiligen Osterfest

Aus:
Laudate, Gebetbuch und Gesangbuch für das Bistum Münster
Münster (Westf.), 1962

Wir, also ich und meine Redaktion, wünschen Lesern und Leserinnen ein gesegnetes Osterfest

Anni Freiburgbärin von Huflattich
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Am ersten Sonntage im Advent

Evang.: Eintritt Jesu in Jerusalem

Du bist so mild,
So reich an Duldung, liebster Hort,
Und mußt so wilde Streiter haben;
Dein heilig Bild
Ragt überm stolzen Banner fort,
Und deine Zeichen will man graben
In Speer und funkensprüh’nden Schild.

Und klirrend schon hat in des frömmsten Lammes Blut den Fehdehandschuh man geleget

Mit Spott und Hohn
Gewaffnet hat Parteienwut,
Was deinen sanften Namen träget,
Und klirrend schon
Hat in des frömmsten Lammes Blut
Den Fehdehandschuh man geleget,
Den Zepter auf die Dornenkron‘.

So bleibt es wahr,
Was… Weiterlesen

Ich bin sanft wie ein LammIch bin sanftmütig. Ganz sanftmütig. Wie ein Lämmlein auf der Weide. Sanftmütig. Manchmal glaube ich schon daran. Mein Beichtvater hat mir geraten, sanftmütig wie das Jesuskindlein zu werden.

Ich bin sanftmütig. Ich bin nicht sanftmütig. Aufbrausend. Besonders wenn zweimal in der Woche von morgens 11:00 bis irgendwann nachmittags die Nachbarstöle jault und kläfft. Dann könnte die Nachbarstür eintreten und das Drecksvieh an die Wand klatschen.

Sanftmütig. Nein, das wäre nicht sanftmütig. Auch nicht die Nachbarstür eintreten und den Köter einem Chinesen für’s Nasi goreng geben. Das wäre zwar mildtätig, aber nicht sanftmütig.

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