Mit der Bestie auf DU
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Sommerzeit ist Picknickzeit

Kuh

Die Unerfahrenheit meiner Annisekretärin in Bezug auf „Bestienfotografie“ lässt sich anhand dieses Bildes nicht unbedingt feststellen. Die näheren Umstände, die mir als unabhängige Beobachterin bekannt sind, sprechen indes eine andere Sprache.

Fliegen finden eine neue Heimat

Fliegen finden eine neue Heimat

Meine Freiburgsekretärin ist es gewohnt bei ihren Aufnahmen im Rosensteinpark gekonnt allen Hindernissen auf dem Weg aus dem Weg zu gehen. Ein elegantes Schweben zwischen den kleinen grünlichen Häuflein auf dem Weg ist ihr so in Fleisch und Blut übergangen, dass sie sich zu… Weiterlesen

Der Sonntag ist ein Freudentag. Immer. Am Sonntag wird nicht gefastet. Immer! Heiden und Irrgläubige wissen das nicht. Darauf muss man keinen Rücksicht nehmen und darf sich ohne Einschränkung freuen.

Kuh macht fruh

Weil heute Sonntag ist, ein ganz komisches kuh-misches Bild einer kleinen Kuh.

Vielleicht bereite ich meinen Lesern eine weitere Freude und veröffentliche noch einen Artikel. Das weiß ich aber noch nicht.

Der Kuhritt [3:48 min]


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Endlich sind die Ferien vorbei. Vorbei die Zeit in den Streichelwiesenfolterorten der Tier-, Wildtiergehege und Zoos.

Endlich Ruhe und Frieden

Keine dummen Rotzblagen die auf mich zu stürmen und „Schweini, Schweini lieb“, gröllen. Vorbei die Zeit der bekloppten Eltern, die dann sagen, „Nelle-Marie, das ist kein Schweinchen, das ist ein Kaninchen.“
Endlich kann ich in aller Ruhe wieder an meinem Lieblingsplatz sitzen und den Wellenschlag des Bächleins lauschen.

Julchen, ich bin ein Schaf, kein Schwein, Kaninchen, Kuh oder Tiger.

Titel: Schafsweiß

Album: Ein ruhiger Tag

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken


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Raus aus der Großstadt, weg von Burkas, Kopftuch und fikifiki Facharbeitern. Rein in die Stille der Natur, denn Asylanten plärren Mord und Totschlag, wenn sie in ländliche Gegenden heimisch werden sollen.

Ferien auf dem Bauernhof

Aber Obacht bei der Wahl eines geeigneten Bauernhofs. Kuhgestüte sind ganz nett, Schweinegehöfte aber fast 100% sicher.

Schöne Ferien wünscht

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Während in den Niederungen des Rheinlandes ein laues Lüftchen als Katastrophe gewichtet wurde und zur Einstellung des karnevalistischen Treibens führte (Trauertränen fluteten die Straßen, wie man in der einschlägigen Fresse lesen kann) tobt der wahre Sturm in den Höhenlagen des Schwarzwaldes.

Der karnevalistische Sturm wirbelt alles durcheinander

Die gut gesicherten Kuhherden des Bauern Dr. Häberle löste sich in wolkendurchwirbeltes Wohlgefallen auf. Der ökodynamische Ökotrophologie steht vor dem Ruin, sollte die EU ihn nicht weiter subventionieren. Weiterlesen

Kuh habe ich im Knusperhäuschen noch nicht gehabt. Hiermit habe ich es nachgeholt.

Kuh mit wegretuschierter Ohrmarke

Kuh mit wegretuschierter Ohrmarke im Prärouladenzustand

Diese neumodischen Kühe haben gelbe Ohrmarken. Ich mache sie immer weg. Ich denke, diese Marken sind genau wie Personalausweise oder Pässe.

Daraus folgere ich, dass die Ohrmarken weg müssen, denn die Linken schmeißen ihre Personalausweise weg, um nicht identifiziert zu werden und die Invasoren machen das aus gleichen Gründen mit ihren Pässen.

So kann man doch viel besser Knete abstauben, sogar vielfach.

Zwischen Barren, Reck und Pferd erklärt:

Ich liebe meine Kuhe, besonders ihr Gemuhe.

Ready für Olympia

Ready für Olympia

Ich liebe meine Kühe, das macht mir keine Mühe.

Der Kuhritt [3:48 min] wird die Sensation der olympischen Spiele.

Titel: Der Kuhritt

Album: Ein ruhiger Tag

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

Bullenfrei TristesseFrüher, also in der Zeit vor und nach Mendel, war alles ganz einfach. Die Kühe waren auf der Weide und der ausgewählte Bulle, also der, der nicht zu Rouladen verarbeitet wurde, konnte sich an der ganzen Kuhherde beweisen.

Dann schlugen die Zuchtprogramme zu, an denen oben erwähnter Mendel, Biologe und Mönch, nicht ganz unschuldig war und vorbei war es mit der unschuldigen Tollerei auf der Weide. Heute geschieht die Fortpflanzung der Kühe auf überaus triste, sterile und, na ja, eben… Weiterlesen

Trist und grau ist die Welt ohne Kuh. Nur Regen und Düsternis rundum.

Trist und grau - eine Welt ohne Kuh

Erst eine fröhliche Kuh, die im Turbogang die Weide durchmisst, macht die Welt fröhlicher.

Fröhliche Kuh

Die freundliche Zuvorkommenheit – was für ein Wort – macht diese Welt freundlicher.

 freundlich und zuvorkommend

Das herzhafte Aussehen, macht das warten auf’s Mittagessen erträglicher.

Ich bin kein Wildtier. Ich gehöre zur Familie

Auch Bruno wartet sehnsüchtig auf sein Frischfleisch.

Vor einem guten Essen fühlen sich alle wohl

Allen einen gesegneten Appetit