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Sommerzeit ist Picknickzeit

Küken

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Ein neuer Trend in Sachen Haarfärbe-Kunst wird das must have des Sommers 2017: Green Hair. Zugegeben, diese Variante erinnert uns ein wenig an die Duocorn- und Lametta-Hair-Technik, was vermutlich an der ins Haar eingearbeitete Grünvielfalt liegt.

Schwanenküken im Rosensteinpark

Schwanenküken kurz vor Ausbruch der Pubertät im Rosensteinpark

Den von der Hairstylistin Anni F. v. Huflattich kreierten Grün-Mix (Green-Down) gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen. Jeder Look ist einzigartig und wird mithilfe von Rasiermesser, natürliche Haarfärbemitteln und reines Dreckwasser aufs Haar gezaubert.

Dieser Green-Hair-Style ist perfekt für alle, die es gern fröhlich grün mögen.

Lecker Frühstück wartet. Feiner Spitzwegerich an zartem Gras.

Graugansküken im Rosensteinpoark

So läßt sich das Leben geniessen … Bis Weihnachten … Oh Graus, vielleicht auch nur bis St. Martin, nein, nein, nicht der ungepflegte Zottel, der Richtige, der Heilige.

Obigen Text habe ich vor dem Frühstück geschrieben. Jetzt, satt und wohlig warm, denke ich anderes über dieses Gänseküken mit neckischem Grashalm im Schnabel.

Möge es in Ruhe weiterleben, groß, dick und muskulös werden. Zu St. Martin oder Weihnachten wird sich zeigen, wie groß… Weiterlesen

Muttertag ist vorbei. Was nun?

Schwanenküken im Rosensteinpark

Weiter machen wie bisher? Oder lieber nicht? Oder mehr wie Gestern? Oder ganz neu anfangen?

ps:

Das sind die Küken von Killererwin. Mama brütet noch ein letztes Ei aus und Erwin muss die Küken in das Leben einweisen. Geschieht ihm Recht, auch wenn er seine Aufgabe ernst nimmt und gut erledigt.

„Mein Papa hat gesagt, wir Graugänse haben den Schwänen gesagt, Spitzwegerich ist giftig, damit die Schwäne uns nicht den leckeren Spitzwegerich weg essen, der uns groß und stark macht.“

Graugansküken im Rosensteinpark an Spitzwegerich

„Ich esse für mein Leben gerne Spitzwegerich, weil der so lecker ist … Aber was ist, wenn der Spitzwegerich doch giftig ist?“

Vielleicht ist das doch nicht gesund

„Eigentlich schmeckt der mir gar nicht.“

Gute Schwaneneltern passen gemeinsam auf ihren Nachwuchs auf. Sie sind immer in der Nähe der Küken.

Tauben - Spione der Krähen

Feindliche Späher, wie die Taube im Vordergrund, werden misstrauisch beäugt und gerne auch in die Flucht geschlagen.

Der Spitzwegerich, links im Bild, gehört nicht zu den erklärten Feinden. Auch wenn er sehr gutschmeckend sein soll, wie finstere Veganer behaupten, so wird er doch von den Küken gemieden.

Zum ersten Mal seit 2014 gibt es wieder nennenswerten Nachwuchs bei den Schwänen im Rosensteinpark.

Stolz präsentiert Mama ihren Nachwuchs

In der vorigen Woche sahen die Küken noch aus wie rohe Eier,

Sieben Schwanenküken

nach dem Unboxing wie richtig knuffige Federbälle.

Sind die niedlich. Echt süß.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag.

Tschüss, ich gehe Schwanenküken gucken.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Leben. Pah! Erzähl‘ mir nichts vom Leben. Nur Mühe, Arbeit und Verdruss.

Nilgansküken im Rosensteinpark

Ich will in mein Ei zurück.
Sofort!

Nee! So habe ich mir das nicht vorgestellt. Ich habe gedacht es ist alles fetzig und klasse. Aber da hatte ich noch mein ruhiges Ei-Eigenheim. Raus wollte ich damals, also vor ein paar Stunden.

Und was habe ich davon?

Nur Verdruss! So‘n Stuss.

Grüß Gott, wir sind die vier Nilgansküken aus dem Rosensteinpark, genauer aus Anni Freiburgbärin von Huflattichs Fotosammlung mit uns im Rosensteinpark, und wir wünschen allen einen segensreichen vierten Advent.

Nilgansküken im Rosensteinpark

Nilgansküken im Rosensteinpark

Bis zum nächsten, dem dem fünften Advent. … Moment mal!

Nichts wie weg! Bevor es uns an den Kragen geht!

Nichts wie weg! Bevor es uns an den Kragen geht!

Es gibt keinen fünften Advent. Jetzt kommt Weihnachten! Lasst uns abhauen, bevor wir als Weihnachtsgans geschlachtet werden!

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