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Hochsommer II: Schwitzen kehrt zurück!

Kormoran

So ein Kormoran hat es schwer. Da seine Flügel nicht geschmiert sind, werden sie bei jeder Berührung mit Wasser nass, unangenehm nass.

Die Kormorane im Rosensteinpark trocken ständig ihr Gefieder

Die Kormorane im Rosensteinpark trocken ständig ihr Gefieder – und das bei jedem Wetter

Deswegen müssen Kormorane nach jedem Fischfang ihre Flügel zum Trocknen ausspannen. Auch kräftiger Regen setzt ihnen zu. In unseren Breiten sind Kormorane dazu verdammt, ständig ihre Flügel zu trocknen.

Warum leben Kormorane immer noch? Sie müssten doch mangels Zeit zur Nahrungsaufnahme längst ausgestorben sein.

Was will uns die Evolution mit den Kormoranen sagen?

Der Sonntagmorgen läd zu einem Fotoshooting ein. Der Rosensteinpark zeigt sich von seiner schönsten Seite.

Technik und Natur im Dämmerlicht

Technik und Natur. Kaum zu glauben, dass der Rosensteinpark eine Idylle im Herzen der Württembergischen Metropole Stuttgart ist.

Ein reichlich gedeckter Tisch

Am frühen Morgen finden die Graugänse einen reichlich gedeckten Tisch.

Ruhe liegt über dem See

Ruhe liegt über dem See, kein Jogger und kein Fahrradfahrer stören das Idyll. Erwin kann entspannt auf dem Wasser kreisen.

Herbstlich bunt der frühe Vormittag

Herbstlich bunt der frühe Vormittag.

Kormoran im Gegenlicht

Kormoran im Gegenlicht.

Die Gänse futtern immer noch

Die Gänse futtern immer noch. Nun ja, der Winter… Weiterlesen

Kormorane sind anders als andere Wasservögel. Enten oder Schwäne können tauchen ohne dass ihre Federn sonderlich nass werden. Dafür sind Fettdrüsen an den Wurzeln der Federn verantwortlich. Das Fett bedeckt die Federn und nachdem der Vogel aus dem Wasser auftaucht, kann er ohne Schwierigkeiten fliegen.

Der Fisch im trüben Rosensteinparkteich freut sich

Bei Kormoranen fehlen diese Fettdrüsen. Die Federn werden nass und müssen umständlich an der Luft getrocknet werden, wie im Bild zu sehen. Das ist natürlich gut für Kormoranfotografen, wie meine Freiburgsekretärin.

Aber auch die Fische… Weiterlesen

Die Jagd auf Fische erfolgt tauchend, Tauchgänge werden meist mit einem kleinen Sprung eingeleitet. Die normale Tauchdauer beträgt 15–60 s in Tiefen von üblicherweise 1–3 m, bis 16 m sind jedoch nachgewiesen. Die Fortbewegung unter Wasser erfolgt mit den Füßen, Fische werden mit dem Hakenschnabel hinter den Kiemen gepackt.

Automatische und kostenlose Gefiedertrocknungsanlage

Nach dem Tauchen müssen Kormorane ihr Gefieder an der Luft trocknen, weil das Gefieder keine natürliche „Fettschmierung“ hat. Fischer sind von Kormoranen nicht begeistert.

Seit einigen Tagen sind wieder Kormorane im Rosensteinpark zu beobachten. Der Kormoran (Phalacrocorax carbo) ist eine Vogelart aus der Familie der Kormorane (Phalacrocoracidae).

Kormorane sind wieder im Rosensteinpark

Der deutsche Name dieser Vogelart geht letztlich auf „corvus marinus“, „Meerrabe, Wasserrabe”, zurück. Der Namensbestandteil „Rabe” lässt sich auch in seinem wissenschaftlichen Namen wiederfinden: corax bedeutet wie corvus im Lateinischen Rabe.

Systematisch haben die Kormorane nichts mit den Raben gemeinsam. Kormorane gehören zu den Fregattvögel und sind sehr nahe mit der Familie der Schlangenhalsvögel verwandt.

Kormoran Mit diesem Schnabel lassen sich prima Fische fangen Kormorane gehören zur  Ordnung der Ruderfüßer (Pelecaniformes)

Kormorane ernähren… Weiterlesen