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Christkinds little helper

klimakatastrophe

Anni Freiburgbärin von HuflattichWährend die Amis endlich aufatmen können, scheint in Europa der Wahnsinn so richtig aufzudrehen. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendeinem Sesselpupser eine neue Schikaneverordnung einfällt.

Nun also geht es den Stereoanlagen und den Staubsaugern endgültig an den den Kragen.

Wer nicht bis demnächst eine Hausgeräte auf die neuen Energiesparstecker abrüstet, der wird abgemahnt und zwar empfindlich, denn die Klimakatastrophe wartet nicht.

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Lesen bildetTill Eulenspiegel, der lustige Gesell, lebte zu Beginn der Neuzeit. Er war ein Schalksnarr und Titelheld eines mittelniederdeutschen Volksbuches. Dummheit und Eitelkeit waren das Ziel der Narreteien. Diese kleine Geschichte ist ein treffendes Beispiel für die Arbeitsweise Eulenspiegels.

Anstelle „unehelich“ kann man ohne Schwierigkeit schreiben, „wer nicht an Gendermainstreaming glaube“ oder „wer die menschengemachte Klimakatastrophe leugne“. Passt immer.

Wie Eulenspiegel für den Landgrafen von Hessen malte und ihm weismachte, wer unehelich sei, könne das Bild nicht sehen

Abenteuerliche Dinge trieb Eulenspiegel im Lande Hessen. Nachdem er das Land Sachsen um und um durchzogen hatte und dort so gut bekannt war, dass er sich mit seinen Streichen nicht mehr ernähren konnte, begab er sich in das Land Hessen und kam nach Marburg an des Landgrafen Hof.

Und der Herr fragte ihn, was er für ein Abenteurer sei. Er antwortete: „Gnädiger Herr, ich bin ein Künstler.“

Darüber freute sich der Landgraf, weil er meinte, Eulenspiegel sei ein Artist und verstünde die Alchimie. Denn der Landgraf bemühte sich sehr um die Alchimie. Also fragte er ihn, ob er ein Alchimist sei. Eulenspiegel sprach: „Gnädiger Herr, nein. Ich bin ein Maler, desgleichen in vielen Landen nicht gefunden wird, da meine Arbeit andere Arbeiten weit übertrifft.“

Der Landgraf sagte: „Lass uns etwas davon sehen!“

Theo Eulenspiegel, Nachfahre Tills, mit Narrenkappe und WatschelzepterEulenspiegel sprach: „Ja, gnädiger Herr.“

Und er hatte etliche auf Leinen gemalte Bilder, die er in Flandern gekauft hatte; die zog er hervor aus seinem Sack und zeigte sie dem Landgrafen. Sie gefielen dem Herrn gar wohl, und er sprach zu ihm: „Lieber Meister, was wollt Ihr nehmen, wenn Ihr uns unsern Saal ausmalt mit Bildern von der Herkunft der Landgrafen von Hessen? Und wie sie befreundet waren mit dem König von Ungarn und anderen Fürsten und Herren, und wie lange das bestanden hat? Und wollt Ihr uns das auf das allerköstlichste machen, so gut Ihr es immer könnt?“

Eulenspiegel antwortete: „Gnädiger Herr, wie mir Euer Gnaden das aufgibt, wird es wohl vierhundert Gulden kosten.“ Der Landgraf sprach: „Meister, macht uns das nur gut! Wir wollen es Euch wohl belohnen und Euch ein gutes Geschenk dazu geben.“

Eulenspiegel nahm den Auftrag also an. Doch musste ihm der Landgraf hundert Gulden Vorschuss geben, damit er Farben kaufen und Gesellen einstellen konnte. Als Eulenspiegel mit drei Gesellen die Arbeit anfangen wollte, bedingte er sich vom Landgrafen aus, dass niemand in den Saal gehen dürfe, während er arbeite, als allein seine Gesellen, damit er in seiner Kunst nicht aufgehalten würde. Das bewilligte ihm der Landgraf.

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Unser Haus verlottert und vermüllt. Giftige Dämpfe durchziehen alle Räume, töten alles ab. Abhilfe ist nicht in Sicht, aber die Ursache ist klar erkannt: Der Mensch!

Dann halt dir doch die Nase zu!

Dann halt dir doch die Nase zu!

Wo er geht und wo er steht sorgt er für eine Verschlechterung des Klimas. Die Klimakatastrophe geht einzig und allein auf den immer und überall pupsenden Menschen zurück.
Hugh! So ist es!

Doch halt! Es gibt in diesem unseren Haus noch viel schlimmere Pupser, Furzer die wahrlich die Welt verpesten.

Ja, ich rede von ihr, die Methangasproduktionsmaschine: Die Kuh!

Weg mit den Kühen! Her mit den feinen Steaks und Rouladen! Und unser Haus wird schöner sein!

MERKE! Methangas killt das Klima schöner!
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Es war einmal eine Königin und die Königin regierte das kleine, wohlbekannte Königreich. Die Königin wollte sparsam sein, so versprach sie bei ihrer Wahl, wie eine schwäbische Hausfrau.

Oh Du mein König lass uns sparsam prassen

Ja, bussi, bussi!

Natürlich war die Königin genauso simpel wie eine Hausfrau (die nicht rechnen kann, aber nicht schwäbisch ist) gestrickt und so war ihr Versprechen – wie die Versprechen aller Herrschenden – nur Schall und Rauch.

Als kleines Mädchen hatte die Königin den Nachbarsjungen lieb gewonnen. Der Nachbarsjunge war mittlerweile eine… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von Huflattich - mir schwant ÜblesFrüher war die Hitze nicht so heiß, die Kälte dafür kälter. Solcherart gestärkt verweist Welt online dann auf die menschengemachte Klimakatastrophe. Dabei, so wird folgerichtig ein Hitzebauer aus Peru zitiert, liegt alles nur daran, „dass wir uns mit der Bibel in der Hand von den Apus, unseren Geistern, abgewendet haben“.

Das ist eine klare Analyse für den Weltklimagipfel in Lima, zelebriert vom 1. bis zum 12. Dezember.

Aber nicht nur die Bibel, auch die Fabriken machen das Wetter verrückt. Um… Weiterlesen

Es ist eine Freude, Freunde zu haben, auf die ich mich verlassen kann. Nein, nicht im Sinn von verlassen sein.

Am Samstag habe ich mich sehr geärgert, weil niemand zu meiner Einladung zur Schneeparty kam. 8:00 haben wir ausgemacht. Ich war pünktlich.

Jenny, die wasserscheue Tigerin, war von unserer Schneepartie gar nicht begeistert. Ihr war es zu kalt und viel zu nass.

Jenny, die wasserscheue Tigerin, war von unserer Schneepartie gar nicht begeistert. Ihr war es zu kalt und viel zu nass.

Um kurz vor 9:00 wollte ich gehen. Ziemlich sauer. Ich biete super Neuschnee und keiner kommt. Pff!… Weiterlesen

Weil unsere Klimakatastrophiker prophezeit haben, dass es Dich seit 2010 nicht mehr gibt, hast Du Dich in diesem Jahr besonders früh auf die Socken gemacht um diesen Zauseln zu zeigen, was eine Harke ist.

Der frühe Wintereinbruch ruft zur Schneeparty

Schnee im Oktober ist ein guter Einstand für den Winter!

Heute wollen wir eine zünftige Schneepartie hoch droben im Schwarzwald machen. Ich bin schon da, ich bin wie immer pünktlich. Nur Schwarzwaldi, Jenny, Bingobongo, Karoline, Hörnli, Federbällchen, Knuddel, Felix,… Weiterlesen

Das Cannstatter Volksfest, umgangssprachlich auch Wasen genannt, ist am Sonntag zu Ende gegangen. Geblieben ist für kurze Zeit das Skelett des Riesenrads. Morgen Abend wird es vermutlich auch verschwunden sein.

Riesenskelett

Das Cannstatter Volksfest startete 1818 als „jährlich am 28. September zu Kannstadt abzuhaltendes landwirtschaftliches Fest“. Der Grund des ersten Volksfestes lag in Asien, wo 1815 der indonesische Vulkan Tambora explodierte. Gase und Staub sorgten für Wetterveränderungen „Jahr ohne Sommer“ und damit auch für die Missernten und Hungersnöte.

Das war eine… Weiterlesen

Der frühe Frühling beschäftigt die Klimakatastrophiker nur mäßig. Gestern konnte ich sogar lesen, das laue Lüftchen, dass uns ein frühlingshaftes Wochenende bescheren wird, ist die Folge von oszillierenden Tiefdruckgebieten über dem Atlantik.

Das Wetter wird schön

Nirgends stand in dem Artikel, dass die oszillierenden Tiefdruckgebiete vom Menschen gemacht sind. Tritt etwa ein Klimawandel ein? Ein geistiger? Hin zu mehr Wissenschaftlichkeit?

Ich finde den Ausdruck Klasse, deswegen noch einmal: oszillierende Tiefdruckgebiete.

Das Klima auch wissenschaftlich bearbeitet werden kann, so ganz ohne Klimakatastrophenideologie, kann man auf… Weiterlesen

Nachdem in den letzten Tagen der Schnee langsam in Regen überging, hat das Thermometer heute die magische Grenze von 10° überschritten. Der Regen wird wärmer.

Der Schnee ist geschmolzen. Es bilden sich die ersten Regentropfen

Mit dem überschreiten der 10° Marke ist auch die Terminologiegrenze überschritten. Bis 10° wird in den heißen Monaten, also Februar bis November, vom Wetter geredet. Ab 10° heißt das Wetter Klima und das endet bekanntermaßen in Klimakatastrophe (ab 15°).

Die Rosen im Rosensteinpark (Bild) jedenfalls sind erfreut, dass es wärmer wird und endlich mal die ein oder andere Biene vorbeifliegt.

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Anni Freiburgbärin von Huflattich bei Artflakes

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Betende Maria

Wir beten jeden Rosenkranz für die

Regentschaft Christkönigs

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