Mit der Bestie auf DU
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Christkinds little helper

Kirche

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Anni Freiburgbärin von HuflattichWenn Priester und Laien der unveränderlichen und ständigen Lehre und Praxis der ganzen Kirche treu bleiben, sind sie in Gemeinschaft mit allen Päpsten, den rechtgläubigen Bischöfen und den Heiligen von zweitausend Jahren. Sie stehen in einer besonderen Gemeinschaft mit dem hl. Johannes dem Täufer, dem heiligen Thomas Morus, dem heiligen John Fisher und mit den unzähligen verlassenen Ehegatten, die ihrem Eheversprechen treu geblieben sind und ein Leben der Enthaltsamkeit angenommen haben, um Gott nicht zu beleidigen.

Die ständige Stimme in… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichLaut einer Emnidumfrage fürchten sich 74 % der Deutschen vor dem Klimawandel. Laut wikipedia ist Klima „… die örtlich charakteristische Häufigkeitsverteilung atmosphärischer Zustände und Vorgänge während eines hinreichend langen Bezugszeitraums, …“, ein statistischer Wert, der aus Wetterdaten ermittelt wird.

Davor fürchtet sich also der Deutsche, der Gallier ist da doch wesentlich sympathischer. Er fürchtet sich nur davor, dass ihm der Himmel auf den Kopf fällt, was keine Furcht vor einem Mittelwert, sondern vor einem absolut einmaligen Ereignis ist.

Über 50… Weiterlesen

Komm, Heiliger Geist

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, befanden sich alle Jünger an einem Orte beisammen“ (Apg 2,1).

Weiße Taube im Rosensteinpark

Die weiße Taube aus Symbol des Hl. Geistes

In diesem sogenannten Obergemach waren die Jünger Jesu im Bekenntnis seines Glaubens, beim gleichen Gottesdienst und in der Beobachtung desselben Gesetzes versammelt. So war dieses Haus das Vorbild der Kirche. Nur an diesem heiligen Orte teilte der Heilige Geist sich mit. Wie die Taube nach der Sündflut außer der Arche… Weiterlesen

Pater Dreher schreibt im Pfarrbrief:

S. E. Bischof Dr. Gebhard Fürst hat den Wunsch geäußert, am 30. April die Sonntagsmesse unserer Gemeinde in St.Albert zu besuchen.

Madonna aus St. Albert

Die Madonna aus St. Albert versinnbildet mit dem Jesuskind und dem Hl. Geist (Taube) die Kirche

Der Bischofsbesuch ist für uns eine große Ehre und ich freue mich sehr über das Interesse unseres Diözesanbischofs.

Wir wollen ihn in St. Albert willkommen heißen und ich lade Sie herzlich ein, auch am anschließenden Stehempfang teilzunehmen.

Bitte halten Sie sich den 30. April schon einmal frei.

Wann: Am Sonntag, den 30. April zum Hochamt um 9:30

Wo: Kirche St. Albert, Wollinstraße 55, Stuttgart-Zuffenhausen
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Juni 1972 erhielt A. M. Weigl Besuch von seinem Mitbruder Pater Thaddäus Laux, ein weithin bekannter Exerzitienmeister und Volksmissionar.

Gebetsschatz

„Wissen Sie“, sagte er, „welches Buch unser Volk noch ganz notwendig brauchte? Ein Gebetbuch mit vielen guten, alten und neuen Gebeten der Kirche. Ich stehe mitten im Volk und höre diese Bitte immer wieder.“
A. M. Weigl leuchtete das sofort ein; ist doch das Beten das wichtigste und gesegnetste Tun eines jeden Menschen; heute wichtiger denn je.

Beten schafft immer Kontakt… Weiterlesen

Makellose Jungfrau, du hast dem Herrn gefallen und durftest seine Mutter werden. Schau in Gnaden herab auf uns arme Menschen! Wir bitten dich um deinen kraftvollen Schutz.

Zertritt der Schlange den Kopf

Die böse Schlange, gegen die schon im Paradies der Fluch geschleudert wurde, stellt immer noch uns armen Kindern Evas nach und sucht uns zu schaden.

Drum, hochgebenedeite Mutter, unsere Königin und Fürsprecherin, nimm unsre Bitten gütig auf! Du hast schon im ersten Augenblick deiner Empfängnis dem Feind den Kopf zertreten.

Unser Herz ist… Weiterlesen

Lebenswirklichkeit ist ein dümmlich nichtssagender Begriff, der in der Kirche vor über 60 Jahren im Gefolge jener Großveranstaltung zur Kirchenzerstörung Einzug gehalten hat.

Schwanenherz der Lebenswirklichkeit

Lebenswirklichkeit ist die Plattitüde, das Totschlagwort, mit der jedwede Erziehung, Verantwortung oder Weisungsgebung ausgehebelt wird. „Ihr seid wiederverheiratet Geschiedene? Ach ja, so ist die Lebenswirklichkeit heute. Geht nach vorn und holt euch euer Knabbergebäck ab. Aber jeder nur ein Stück!“

Lebenswirklichkeit ist die faule Ausrede nichts an den widerwärtigen Zuständen der Gesellschaft, der Politik, der Kirche etwas… Weiterlesen

Allerseelen Ablass„BE HAPPY!“ NICHT GRUSELN, MEHR FREUDE!

IN UNSERER SPASSGESELLSCHAFT, die in „erlebnisintensiven Events“ rauschhafte Selbstvergessenheit sucht, wird das Sterben und der Tod ausgegrenzt. Verborgenes Sterben und namenlose Beerdigungen werden immer häufiger. Die Toten kommen immer öfter als „Halloween-Kürbisse“ und in „after-work-Gruselpartys“ vor, wo neuerdings auch Gruselclowns gern gesehen sind.

So werden Tote zur makaberen Karikatur einer im Wortsinn „gnadenlosen“ Spaßkultur. Hier haben Tote keine Lobby mehr, denn sie schreiben ja keine Leserbriefe, nehmen nicht an Meinungsumfragen teil, und vor allem… Weiterlesen

Ausschnitt aus dem Flyer "Geradeaus quergedacht"Drei Jahre ist es her, dass der Megaseller „Sei kein Spießer, sei katholisch“ erschien. Schonungslos rechnete Prälat Imkamp, Wallfahrtsdirektor in Maria Vesperbild, mit dem Spießertum in Gesellschaft und Kirche ab. Humorvoll, wie katholisch eben geht.

Lange stand die Frage im Raum, ob der Prälat diesen Superbestseller überhaupt noch zu toppen könne. „Yes, he can“, kann man nur sagen, eingedenk was demnächst auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wird.

„Geradeaus quergedacht“, so lautet der Titel des neuen Imkamps. Auch in diesem Werk… Weiterlesen

Kirchen fotografieren ist eigentlich recht einfach. Da in den meisten Kirchen Stative verboten sind (und in einigen Kirchen das Fotografieren ganz untersagt ist), bleibt als einzige Möglichkeit die ISO-Zahl hoch zusetzen, denn der integrierte Blitz ruiniert die meisten Aufnahmen.

Sankt Ulrich, sonnengebadet

Meine A6000 setze ich in der Regel auf ISO 1600 und damit lassen sich recht ansehnliche, wenig verrauschte Ergebnisse erzielen. Zur Not kann ich auf 3200 hoch gehen, auf jeden Fall fotografiere ich mit ISO-Automatik, denn die funktioniert mittlerweile recht gut.

Was für eine fade Predigt! Engele unter der Kanzel

Für die Canon 700D gelten die gleichen Einstellungen.

Musizieren zu Gottes Ehr' - Malerei an der Orgelempore

Die Objektive der Kameras sind mit Bildstabilisatoren ausgestattet, was durchaus ein Garant für weniger verwackelte Aufnahmen ist. Wie bei der Tierfotografie verwende ich die Serienbildaufnahme und wenn meine A6000 im Maschinengewehrmodus Bilder auf die Platte bannt, dann sind wenigstens einige Aufnahmen dabei, die ansehnlich sind.

Der Urgrund der Kirche

Die Geräuschentwicklung der A6600 im Kalaschnikow-Modus, von dem Krach der 700 D beim Spiegel hoch- und runterballern ganz zu schweigen, ist einer der Gründe, warum ich sehr selten in Kirchen fotografiere. Auch wenn die Geräusche recht leise sind, sie stören, besonders wenn Beter in der Kirche sind.

Maria mit dem Jesuskind

Die Bilder zu diesem Artikel sind letzten Mittwoch in St. Ulrich bei Freiburg entstanden. Ich war froh, dass die Kirche leer war und nur eine Organistin ihr Orgelspiel übte. Während der Etüden ließ ich nach Herzenslust die A6000 klackern, niemand hat’s gestört.

Nächstes Mal kümmerst Du Dich aber wieder mehr um uns, gell, Anni?

Ich will natürlich nicht verschweigen, dass die wichtigste Arbeit erst nach der Fotografie beginnt, die Entwicklung der Bilder, früher in der Dunkelkammer, heutzutage im Lightroom. Doch dazu später einmal mehr.

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