Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Jesus

Anni Freiburgbärin von HuflattichDie Hölle existiert nicht und wenn dann ist sie leer. Diese und ähnliche Sprüche werden heutzutage in der Kirche bis zum geht nicht mehr kolportiert. Jesus hat viele Male von der Hölle gesprochen, aber, wer war schon Jesus. Die Hölle gibt es nicht. Punkt.

Wer noch ganz bei Trost ist, der hält es lieber mit der Gottesmutter, die nicht zuletzt in Fatima eindringlich vor der Hölle gewarnt hat. Die Seherkinder durften einen kurzen Blick hineinwerfen und was sie sahen hat… Weiterlesen

Genau am heutigen Tag, der nun mehr als 2000 Jahre her ist, geschah es in einem kleinen Ort weit, weit weg, dass ein kleiner Ochse an der Wand eines Stalles lehnte.

Der Ochs' in Bethlehem

Der kleine Ochs‘ war verwundet, schwer verwundet. Eines dieser bösartigen wie Pilze aus dem Boden schießenden Dinger, ein Windrad zur Stromerzeugung, war explodiert und hatte dem kleinen Ochsen ein Bein abgehackt (das dieser vermaledeite Querschläger aus einem stolzen Stier einen kleinen Ochsen machte, muss an dieser Stelle nicht weiter… Weiterlesen

Komm, Heiliger Geist

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, befanden sich alle Jünger an einem Orte beisammen“ (Apg 2,1).

Weiße Taube im Rosensteinpark

Die weiße Taube aus Symbol des Hl. Geistes

In diesem sogenannten Obergemach waren die Jünger Jesu im Bekenntnis seines Glaubens, beim gleichen Gottesdienst und in der Beobachtung desselben Gesetzes versammelt. So war dieses Haus das Vorbild der Kirche. Nur an diesem heiligen Orte teilte der Heilige Geist sich mit. Wie die Taube nach der Sündflut außer der Arche… Weiterlesen

Pater Dreher schreibt im Pfarrbrief:

S. E. Bischof Dr. Gebhard Fürst hat den Wunsch geäußert, am 30. April die Sonntagsmesse unserer Gemeinde in St.Albert zu besuchen.

Madonna aus St. Albert

Die Madonna aus St. Albert versinnbildet mit dem Jesuskind und dem Hl. Geist (Taube) die Kirche

Der Bischofsbesuch ist für uns eine große Ehre und ich freue mich sehr über das Interesse unseres Diözesanbischofs.

Wir wollen ihn in St. Albert willkommen heißen und ich lade Sie herzlich ein, auch am anschließenden Stehempfang teilzunehmen.

Bitte halten Sie sich den 30. April schon einmal frei.

Wann: Am Sonntag, den 30. April zum Hochamt um 9:30

Wo: Kirche St. Albert, Wollinstraße 55, Stuttgart-Zuffenhausen
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KreuzestodKnie nieder und bete Mich Sterbenden an! Ich bin gestorben für alle Sünder. Für dich bin ich gestorben durch die erlittenen Schläge, so früh und so jung. Ich habe mein Blut fließen lassen, Tropfen für Tropfen bis zum letzten! Meine Entstellung am Kreuz und mein Tod brachten in dir das „Ecce-homo-Bild“ zum Auslöschen und das strahlende Gottesbild zum Leuchten. So erlebst du die Wahrheit meines Wortes: „Ich bin gekommen, daß sie das Leben in Fülle haben.“

Du glaubst nicht, daß,… Weiterlesen

GebetsschatzAm 29. Juni 1927 wurde ich zum Priester geweiht. Wenn ich jetzt (l 977) die 50 Priester jähre überschaue, und man mich fragte: Würden Sie noch einmal Priester werden, wenn Sie die Wahl hätten, dann würde ich wie die allermeisten meiner Mitbrüder ein herzhaftes, aus ganzer Seele kommendes freudiges „Ja“ sagen, Ja und noch einmal Ja.

Nur würde ich, wenn ich noch einmal anfangen dürfte, den Priesterberuf noch ernster nehmen, mich noch mehr an Jesus anschließen und den Seelen nachgehen;… Weiterlesen

Nach dem Abendmahl sang die Mutter ein Hirtenlied. So wonnevoll ich sonst diesen Liedern lauschte, heute dachte ich immer nur an den Kirchgang, und ich wollte durchaus schon das Sonntagskleidchen anziehen. Man sagte, es sei noch später Zeit dazu, aber endlich gab die Ahne meinem Drängen doch nach und zog mich an. Der Stallknecht kleidete sich sehr sorgsam in seinen Festtagsstaat, weil er nach dem Mitternachtsgottesdienst nicht nach Hause gehen, sondern im Dorf den Morgen abwarten wollte. Gegen neun Uhr… Weiterlesen

Der RosenkranzAufopferung des kostbaren Blutes Jesu

Ewiger Vater! Durch das schwertdurchbohrte, makellose Herz Mariens opfere ich Dir die heiligen Wunden und das daraus geflossene kostbare Blut Deines und ihres Sohnes Jesus auf, auf daß Du damit den heiligen Engelsfürsten Michael und das ganze himmlische Kampfheer durch die Hände ihrer wunderbaren Königin Maria bewaffnest zur Bekämpfung und Besiegung Satans und aller anderen höllischen Geister, und zur Vernichtung ihrer Werke und Pläne, besonders auch in unserem Lande, überall und in jedem Lande, das… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von Huflattich„Ich glaube an Mithras.
Ich vertraue auf Pythia.
Ich glaube an Wotan.
Ich glaube an Jesus.
Ich glaube an Amon-Re.
Wir alle glauben an die Liebe.“

Gebetsanliegen des hl. Petrus im Jänner 36, im dritten Jahr seines Pontifikats

Quelle, S. 57

ps Ich glaube nicht an den Papst – ganz egal welchen

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat

Jesus, der für uns gegeißelt worden ist

Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist

Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat

Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist

Kreuzestod

Es herrschte Finsternis im ganzen Land.

Und um die neunte Stunde rief Jesus: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

Jesus aber schrie noch einmal mit lauter Stimme, dann starb er.

Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss von oben bis unten.

Die Erde bebte und die Felsen spalteten sich.

Die Gräber öffneten sich und viele Leiber der Heiligen, die entschlafen waren, wurden auferweckt.

Nach Mt. 27, 45f

Titel: Ostern – Teil 1 – Tod

Album: Jahreszeit

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken


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