Mit der Bestie auf DU
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MHHM! Schweinekotelett! Am leckersten
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Januar, klirrende Kälte. Da ist es gut, sich warm anzuziehen.

Internet

Der Internetbutt mit 'ner Buttel voll RumEs war einmal ein Programmierer und seine Frau, die wohnten zusammen in einer heruntergekommenen Zweizimmersozialbauwohnung mit Internetanschluss, und der Programmierer ging alle Tage ins Internet und fischte, und er fischte und fischte nach verwertbaren Programmen in den trüben Tiefen des Internet So saß er auch einmal und schaute immer in den klaren Monitor hinein, und er saß und saß.

Plötzlich entdeckte er einen dicken Fisch, ein absolut einmaliges Programm. Das loadete er sofort down und als er es aktivierte, da… Weiterlesen

Schrottimmobilie

Diese Schrottimmobilie soll wohl ma‘ das Knusperhäusken sein tun werden. Oder so. Sacht auch der Muskelprotz.

Man, man, man iss das ’ne Acke! Seit Wochen, wenn nich‘ seit Tagen tut das Anniken nix tun. Tut nur verträumt an’nem pc sitzen un‘ tut nix. Als Anni ma‘ wech war, hab’ich ma‘ gekuckt was’n Anni für’n Zeuch gemacht hat. Hat’se Passwort geschützt. Pah!

Mich hat das ja irgendwie von’ne Socken gehau’n. Anni plant was. Aber was, hab‘ ich nich‘ so richtich verstanden. Dummerweise kam gerade der bekloppte Muskelprotz vorbei. „Was soll’s“, dacht‘ ich, „mit wem mus’se drüber kwatschen tun“ un‘ so ham wir ’n Waffenstillstandsabkommen geschloss’n un‘ uns dies Knusperhäusken ma‘ angekuckt.

Iss ziemlich klein, wie’e auf’n Bild seh’n kann’s. Aber wenn Anniken denken tut, sie wird uns so los, dann hat ’se sich geschnitten.

Wir tun mit’tun, wenn das ma‘ mit’n Knusperhäusken was werden tun wird, nee soll. Hat sogar der bekloppte Muskelprotz gesacht.

Hier tu‘ ich ma‘ Anni ihren geheimen Geheimtext veröffentlichen tun. Kann’s dir ja selbst ’n Bildken mach’n:

Knusperhäuschen

Manchmal erlaube ich mir den Luxus und träume Tag. Während die meisten Menschen von Geld, Ruhm und Sex in allen Variationen tagträumen, habe ich andere Vorlieben. Das mag besonders daran liegen, dass ich kein Mensch, sondern ein Teddybär bin. Teddybärin für unsere Genderfreaks.

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Die letzten Wochen waren kalt, trist und grau. Die Stimmung war durchaus nicht heiter, eher … lassen wir das.

Heute war ein durchaus erfreulicher Tag. Dem Internet haben wir keine Beachtung geschenkt und uns einfach auf den Balkon gesetzt und die herbstliche Sonne genossen.

Bunter Spitzahorn vom Balkon aus fotografiert

Bunter Spitzahorn vom Balkon aus fotografiert

Richtig warm ist es geworden und so war es nur konsequent ein kleines Eis zu essen und ein erbauliches kleines Büchlein zu lesen.

Wochenende eben. Um 17:45 begannen in der… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichDer kleine Kümmeltürke hat doch allen Ernstes vom KZ geredet? Das geht nicht. Das geht überhaupt nicht. NEIN! KZ sagt man nicht! Punktum! Und wer KZ sagt, mit dem werden wir nicht zu tun haben wollen. Keine Gnade! Den machen wir tot.

Schau Dir mal den Höcke an. Den Irren. Sitzt in einer Talkshow und was macht der? Holt die Deutsche Fahne raus. Zeigt sich kein bisschen einsichtig. Verteidigt sich auch noch! Wer im Fernsehen die Deutsche Fahne zeigt, mit… Weiterlesen

Ich freue mich auf die arbeitsamen FlüchtlingeDer EU Scherge Oettinger will Internetkonzerne wie Facebook und Google für die auf ihren Plattformen verbreiteten Inhalte haftbar machen. Gewaltverherrlichung, Pornografie und Hassreden seien verboten. – Im Internet darf nur noch verbreitet werden, was den Standards öffentlicher TV-Sender entspricht.

Ich habe es geahnt: Die Schere im Kopf reicht nicht mehr, Kopf ab ist die neue Devise.

Der Daimler Chef Zetsche träumt laut focus den schönen Traum von 800 000 Flüchtlingen, die um Stuttgart herum angesiedelt werden und als Facharbeiter demnächst… Weiterlesen

Recht lustlos streifte ich vorhin durch das Internet. Gestern Abend wetterleuchtete es durchaus respektabel und so gab ich meiner Annisekretärin den Auftrag, das nahende Gewitter zu filmen. Viel ist nicht dabei herausgekommen, was auch der Grund für meine leichte Verstimmung war.

Kommunionbild meiner Freiburgsekretärin

Dann das: Auf der Seite von Bellfrell die kleine Sensation. Ein Kommunionbild, nach Jahrzehnten in einem alten verstaubten Ordner wiedergefunden. Na so was, dachte ich, da habe ich doch auch etwas zu bieten.

Flugs gab ich meiner Annisekretärin die… Weiterlesen

Es ist zum Haare raufen. Vorgestern habe ich bei einem großen Internetkaufhaus Neuschnee für Stuttgart bestellt. Ich brauche dringend ein paar frische Schneebilder.

Tiere in Not

Tiere in Not! Wer schlägt den Hamster tot? Wer nimmt ihn aus? Das macht der Klaus!

Der Internethändler ist normalerweise sehr zuverlässig und liefert pünktlich, da ich Prime Kundin bin. Jetzt aber, wo ich tatsächlich auf die Ware angewiesen bin, da lässt er mich hängen.

Ich habe keine Lust immer nur Archivbilder, wie das oben, zu zeigen.… Weiterlesen

Gestern war die Nacht der Nächte, der Mond der Monde schien. Vollmond. Supermond.

So titelte zumindest focus, eines von vielen unnützen Internetmagazinen.

Vollmond über Sommerrain

Den ganzen Abend haben wir den Mond beobachtet, aber mehr als einen ganz normalen Vollmond haben wir nicht gesehen.

„Das dokumentieren wir“, sagte ich zu meiner Annisekretärin. Dann gab ich ihr die Anweisung ISO 400 einzustellen und die Belichtungsmessung auf Spot-Messung einzustellen. Das Resultat kann sich sehen lassen. Ein erstklassiger Vollmond schien über Sommerrain.

Aber Supermond? Da ist vermutlich wieder die üble Fantasie der focus-Schreiberlinge durchgegangen.

Lesen bildet: Der BeweisIn einem Brief an Bischöfe, Priester und Katecheten schrieb vor einem Jahr eine Gruppe von Jugendlichen:

„Seit langem bemüht Ihr Euch, die Kirche für uns Jugendliche attraktiv zu machen – ohne Erfolg. Denn, obwohl Ihr es gut meint, habt Ihr doch die falschen Initiativen ergriffen.
Statt das unverkürzte Evangelium zu predigen, habt Ihr den Jugendlichen die Kirche als humanistisch-moralischen Verein mit modischen Farbtupfern (Partys, Diskussionen und dergleichen) schmackhaft machen wollen. Aber eine Kirche, die den jungen Leuten die allseits hörbaren… Weiterlesen