Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Herrenfete

Ich bin gerade im Büro. Alles leer, das heißt, niemand anwesend. Merkwürdig, heute ist zwar Samstag, aber das heißt nicht viel. Sonst ist Samstag immer etwas los, lockere Gespräche ins Diktiergerät, Tastatur- und Kaffeetassen geklappere.

Impressionen einer Open Air Herrenfete im Vorvorvorfrühling

Ich denke, ich bin im falschen Film. Genau diesem Augenblick klingelt das Smartphone, eine MMS von Theo. Stolz präsentierte er sich und die verschwundene Belegschaft.

„Anni, keinePanich! Wir machn nur ’ne Openair vorvorvorfrühlingsfete. In’ner Woche oder zwei sin‘ wir wieder zurück! Spiel mal unsere Musik. Iss aufgenommen un‘ begefügt.“

Klasse! Dann habe ich für die nächste Zeit Ruhe. Ein Blick aus dem Fenster, ja, der Schnee von heute Morgen ist weggetaut.

Gut, hier ist die Feten-Musik. Es ist die gleiche wie im vorigen Jahr. Denen fällt auch nichts neues mehr ein.


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Siehse, iss immer ne prima Stimmung auf unsere Herrenfete. Ich hab* das Bild ma in ganz groß gemacht.Jetzt bin ich wieder wach. Natürlich habe ich sofort den Nachtisch im Kopf gehabt. Wir spielen ja heute Weddschiday vonne Ökofaschisten auf unserer . Ich hab‘ ja vorige Tage gelesen, dass die Nazis einen Eintopftag  gemacht haben. Passt gut zusammen.

Aber na ja. Ich hab‘ gedacht, ich mach‘ zum Nachtisch was gefülltes. Apfel mit Wurm, zum Beispiel. Dann hab‘ ich aber was besseres gefunden: Gefüllte Erdbeere! Iss auch was originelles. Und so richtig schön lyrisch – oder wie das heißt.
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Mit so wenigen Zutaten kommt eine Herrenfete aus. Schnell war alles hergerichtet, denn was benötigte eine Herrenfete an Zubehör? Nichts. Nur Theorum in Massen und den hatte Knuffile aus Theos geheimen Theorumlagern besorgt und, wie er sagte, ordentlich zugestellt: „Obwohl ich gar nicht im Dienst bin!“ Trinkgeld gab es für Knuffile auch nicht, was ihn doch ein wenig kränkte.

„Anni, die „Theo-in-den-Müll-Werferin“, Anni, das Jobwunder, Anni, die Befreierin. Anni, Anni, Anni!“,  explodierte Willibald, „ich kann Anni auch gut leiden, aber manchmal geht sie mir ziemlich auf die… Weiterlesen