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Hochsommer II: Schwitzen kehrt zurück!

Heiland

Baseler Katechismus - garantiert KatholischDas Altarsakrament ist das heiligste aller Sakramente. Die sechs andern geben uns Gnaden verschiedener Art. Dieses aber gibt uns den Spender aller Gnaden selbst, Jesus Christus. In diesem Sakrament lebt der Heiland unter uns in den Gestalten von Brot und Wein.

Durch die heiligste Handlung, die es auf Erden gibt, kommt dieses Sakrament zustande: Durch das Opfer der heiligen Messe. Aus diesem Opfer fließen der Menschheit unermeßliche Gnaden zu. — Das Altarsakrament ist der größte Reichtum der Kirche und das… Weiterlesen

Komm, Heiliger Geist

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, befanden sich alle Jünger an einem Orte beisammen“ (Apg 2,1).

Weiße Taube im Rosensteinpark

Die weiße Taube aus Symbol des Hl. Geistes

In diesem sogenannten Obergemach waren die Jünger Jesu im Bekenntnis seines Glaubens, beim gleichen Gottesdienst und in der Beobachtung desselben Gesetzes versammelt. So war dieses Haus das Vorbild der Kirche. Nur an diesem heiligen Orte teilte der Heilige Geist sich mit. Wie die Taube nach der Sündflut außer der Arche… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichJust gestern Abend gelesen:

13. Es kam aber Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi, und er frage seine Jünger und sprach: Wofür halten die Leute den Menschensohn?

14. Sie aber sprachen: Einige für Johannes, den Täufer, andere für Elias, andere aber für Jeremias oder einen der Propheten.

15. Und Jesus sprach zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?

16. Da antwortete Simon Petrus, und sprach: Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.

Hier, genau an dieser… Weiterlesen

WeihnachtsbaumEs geschah aber in den selben Tagen, daß von Kaiser Augustus ein Befehl ausging, daß der ganze Erdkreis aufgeschrieben werde. Diese Aufschreibung war die erste, und geschah durch Cyrino, den Statthalter von Syrien.

Und alle gingen hin, sich aufschreiben zu lassen, ein jeder in seine Stadt.

Da zog auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich aufschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobtem Weibe, welche schwanger war.

Es begab sich aber, als sie daselbst waren, erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte.

Und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, und wickelte ihn in Windeln, und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Platz war in der Herberge.

Und es waren Hirten in der selben Gegend, die hüteten und in der Nacht wache hielten bei ihrer Herde. Und siehe, ein Engel des Herrn stand vor ihnen, und die Herrlichkeit Gottes umleuchtete sie, und sie fürchteten sich sehr.

VerkündigungDer Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet Euch nicht! Denn sehet, ich verkündige Euch große Freude, die allem Volke zuteil werden wird; daß Euch heute der Heiland geboren worden, in der Stadt Davids, welcher Christus, der Herr, ist. Und dies soll Euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln eingewickelt und in einer Krippe liegend.“

Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten, und sprachen: „Ehre Gott in der Höhe, und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind!“

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg gegangen waren in den Himmel, sprachen die Hirten zueinander: „Lasset uns hingehen bis Bethlehem, und das Wort sehen, das geschehen ist, und das uns der Herr kund getan hat.“

Und sie kamen eilend, und fanden Maria und Joseph, und das Kind, welches in der Krippe lag.

Licht in dunkler NachtDa sie es aber sahen, machten sie bekannt, was zu ihnen von diesem Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich, und über die Dinge, welche von den Hirten ihnen erzählt worden.

Maria aber bewahrte alle diese Worte, und überlegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten zurück, in dem sie Gott priesen und lobten um alles dessen willen, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es zu ihnen gesagt worden war.

Lk 2, 1 – 20

Aus: Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes mit dem Urtext der Vulgata übersetzt und mit erklärenden Anmerkungen versehen von Augustin Arndt S. J. ,1914. (Allioli Bibel)

Gesegnete Weihnacht

Allen unseren Freunden und Lesern wünschen wir ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

Anni Freiburgbärin von Huflattich und Freunde

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Der Heiland hat das allerheiligste Altarsakrament eingesetzt

1. um für uns Opfer zu sein in der heiligen Messe,

2. um in uns Seelenspeise zu sein in der heiligen Kommunion,

3. um bei uns zu sein im Tabernakel.

«Kommet alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken» (Mt 11,28).

Baseler Katechismus, 1947

Das ist alles (204 – 219), was man über das Heilige Altarsakrament wissen muss.

Der Heiland im allerheiligsten Altarsakrament erwartet von uns Anbetung, Dank und Liebe.

Zeige deine Anbetung durch andächtige Kniebeugung und ehrfürchtiges Betragen in der Kirche! Bete den Heiland demütig an in der heiligen Wandlung, bei der Aussetzung in der Monstranz und im Ziborium.

Hier ist wirklich die Eucharistie, die wertvollste Gabe Gottes an die Menschen. «Was soll ich dem Herrn vergelten für alles, was er mir getan hat?» (Ps 115).

Ein Dankeszeichen ist das Fronleichnamsfest mit seiner feierlichen Prozession und das… Weiterlesen

Das allerheiligste Altarsakrament wird in der Kirche im Tabernakel aufbewahrt.

Der Tabernakel (= Zelt) ist aus Ehrfurcht und Liebe zum Heiland schön gestaltet, innen vergoldet oder mit weißer Seide ausgeschmückt. Er ist unser Bethlehem, das Haus des Brotes. Beim Tabernakel brennt Tag und Nacht das ewige Licht. Es ist das Zeichen, daß Jesus Christus, das Licht der Welt, hier wohnt.

Baseler Katechismus, 1947

Jesus bleibt solange im Altarssakrament gegenwärtig, als die Gestalten von Brot und Wein vorhanden sind.

Wenn die Gestalten sich auflösen, hört auch die Gegenwart Christi im Altarsakrament auf. Wie heilig ist da der Augenblick nach dem Empfang der heiligen Kommunion!

Baseler Katechismus, 1947

Jesus ist in jedem Teil der Gestalten von Brot und Wein ganz und ungeteilt gegenwärtig.

Wenn der Priester die heilige Hostie bricht, teilt er nur die Gestalt. Christus bleibt in jedem Teil ganz und lebendig gegenwärtig.

Wer nur ein Teilchen der heiligen Hostie genießt, empfängt den Heiland ganz.

Baseler Katechismus, 1947

Unter der Gestalt des Brotes ist nicht nur der Leib Christi gegenwärtig, sondern der Heiland ganz und lebendig, mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut, mit Gottheit und Menschheit.

In der heiligen Hostie ist der Heiland nicht tot, sondern lebendig gegenwärtig, verklärt, wie er jetzt im Himmel ist. Im lebendigen Leib sind aber Seele, Fleisch und Blut unzertrennlich vereinigt.

Deshalb ist es nicht notwendig auch den Kelch zu trinken.

Der Heiland hat das Altarsakrament unter zwei Gestalten eingesetzt wegen… Weiterlesen

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