Mit der Bestie auf DU
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Endlich Ruhe und Entspannung!

Graugans

Boah! Wer hat da an meinen Füßen gegrabbelt?

Martin Gans im Rosensteinpark

Mist! Immer wenn ich mich erschrecke, verfärbt sich mein Schnabel rot. Das hat mir schon den Namen Martin Schnapsnase eingebrockt.

Dabei bin ich seit Jahren clean. Kein Schnaps, keine Drogen, keine Zigaretten.

Glaubt mir nur keiner. Warum nicht?

Aber man muss Obacht geben.

Ehefüralle im Rosensteinpark

Bei der Ehefüralle ist die Vererbung aller phänotypischen Merkmale dominant-rezessiv (s. Forschungsarbeiten von A. F. v. H. et al.), dass heißt, sie könnte unter bestimmten Bedingungen ziemlich rassistisch sein, da die Gene eines Partners völlig unterdrückt werden.

q.e.d.

Und so kam es in diesen verdorbenen Tagen, dass der Herr der grünen Plörre ins grübeln kam.

Der Herr der günen Plörre im Rosensteinpark

Wie soll alles, so dachte er verzweifelt, grün werden, wenn die grüne Plörre nur den Verstand der grünen Plörre hat?

Ob er dann bitterlich weinte, erzählen die Chroniken des grünen Untergangs nicht.

Dem Herrn Le Penseur sei an dieser Stelle für sein neckisches Bildchen gedankt. Danke, Danke, Danke.

Sommer is' - auch im Rosensteinpark

Ich revanchiere mich auch ganz artig mit einem Bildchen aus der aktuellen Wet-Feather-Kollektion.

Die übliche Verdächtige

Sicher, mit Anfeindungen aus bestimmten Kreisen muss man immer rechnen.

Knorke, gell?

Knorke, gell?

Aber darüber kann man doch nur lachen.

Lecker Frühstück wartet. Feiner Spitzwegerich an zartem Gras.

Graugansküken im Rosensteinpoark

So läßt sich das Leben geniessen … Bis Weihnachten … Oh Graus, vielleicht auch nur bis St. Martin, nein, nein, nicht der ungepflegte Zottel, der Richtige, der Heilige.

Obigen Text habe ich vor dem Frühstück geschrieben. Jetzt, satt und wohlig warm, denke ich anderes über dieses Gänseküken mit neckischem Grashalm im Schnabel.

Möge es in Ruhe weiterleben, groß, dick und muskulös werden. Zu St. Martin oder Weihnachten wird sich zeigen, wie groß… Weiterlesen

„Mein Papa hat gesagt, wir Graugänse haben den Schwänen gesagt, Spitzwegerich ist giftig, damit die Schwäne uns nicht den leckeren Spitzwegerich weg essen, der uns groß und stark macht.“

Graugansküken im Rosensteinpark an Spitzwegerich

„Ich esse für mein Leben gerne Spitzwegerich, weil der so lecker ist … Aber was ist, wenn der Spitzwegerich doch giftig ist?“

Vielleicht ist das doch nicht gesund

„Eigentlich schmeckt der mir gar nicht.“

Gestern habe ich eindeutig mit einem Bild von Vorgestern nachgewiesen, das Schlangen evolutionsmechanistisch bedingt von Schwänen abstammen.

Graugans zusammengerollt auf dem Wasser schlafend.

Graugans im Rosensteinpark zusammengerollt wie eine Schlange auf dem Wasser schlafend.

Heute muss ich diese Erkenntnis ein ganz klein wenig korrigieren, nicht viel, höchstens zwei Mikrometer und sie sogleich, um eine grandios grandiose weitere evolutionistische Erkenntnis zu erweitern.

Also! Die Landschlangen stammen nach der Evolutionslehre von den Schwänen ab. Das ist eine kleine Einschränkung der bisherigen Erkenntnis, das alle Schlangen von den Schwänen abstammen.

Jetzt aber die Sensation!!!

Wasserschlangen stammen evolutionistisch von den Graugänsen ab, wie das Bild eindeutig beweist.

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