Mit der Bestie auf DU
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Marienaltar St. Albert, Stuttgart

Gnade

1. Mit der Tugend des Glaubens bleibe fest im Glauben an die Göttlichkeit und Beständigkeit der Kirche.

2. Mit der Tugend der Hoffnung widerstehe jeglichem was Angst macht und greife tapfer an, was unser Heil verhindert.

Rotkehlchen

3. Hoffnung ist die allmächtige Kraft Gottes, die uns versprochen wurde, wenn wir tun, was wir mit Gottes Gnade können.

4. Geduld und Erwartung; Unterstütze die Autoritäten und warte mit Zuversicht auf das göttliche Eingreifen.

5. Vertrau, dass die Kirche ihre apostolische und petrinische… Weiterlesen

Weinet, weinet, meine Augen,
Rinnt nur lieber gar zu Tränen;
Ach, der Tag will euch nicht taugen,
Und die Sonne will euch höhnen!
Seine Augen sind geschlossen,
Seiner Augen süßes Scheinen;
Weinet, weinet unverdrossen,
Könnt doch nie genugsam weinen!

Kreuzestod

Als die Sonne das vernommen,
Hat sie eine Trauerhülle
Um ihr klares Aug‘ genommen,
Ihre Thränen fallen stille.
Und ich will noch Freude saugen
Aus der Welt, der hellen, schönen?
Weinet, weinet, meine Augen,
Rinnt nur lieber gar zu Tränen!

Still,… Weiterlesen

Komm, Heiliger Geist

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, befanden sich alle Jünger an einem Orte beisammen“ (Apg 2,1).

Weiße Taube im Rosensteinpark

Die weiße Taube aus Symbol des Hl. Geistes

In diesem sogenannten Obergemach waren die Jünger Jesu im Bekenntnis seines Glaubens, beim gleichen Gottesdienst und in der Beobachtung desselben Gesetzes versammelt. So war dieses Haus das Vorbild der Kirche. Nur an diesem heiligen Orte teilte der Heilige Geist sich mit. Wie die Taube nach der Sündflut außer der Arche… Weiterlesen

GebetsschatzAm 29. Juni 1927 wurde ich zum Priester geweiht. Wenn ich jetzt (l 977) die 50 Priester jähre überschaue, und man mich fragte: Würden Sie noch einmal Priester werden, wenn Sie die Wahl hätten, dann würde ich wie die allermeisten meiner Mitbrüder ein herzhaftes, aus ganzer Seele kommendes freudiges „Ja“ sagen, Ja und noch einmal Ja.

Nur würde ich, wenn ich noch einmal anfangen dürfte, den Priesterberuf noch ernster nehmen, mich noch mehr an Jesus anschließen und den Seelen nachgehen;… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichGerade habe ich folgendes auf gloria.tv gelesen:

Blasphemie, Mord und Ehebruch? Halb so schlimm

Vatikan. Am letzten Freitag kritisierte Papst Franziskus in seiner Predigt jene Christen als kleinmütig, die sich – Zitat – „übervorsichtig“ an die Zehn Gebote halten. Das sei Feigheit, welche lähme, die Gnade ignoriere und die Hoffnung nehme. Seine feigen Christen kennzeichnete Franziskus dadurch, dass sie keine Risiken eingehen, der Klugheit folgen und den Geboten gehorchen.

Ich bin absolut und ohne jede Einschränkung feige. Vielleicht erstellt jemand… Weiterlesen

komm und siehImmer und überall ist es da, begehrlich, nicht abstoßend. Äußerlich auf Hochglanz poliert zeigt es sich von seiner schillerndsten und schönsten Seite. Wer kann da nicht widerstehen?

Das Böse lockt. Es spricht unsere Instinkte an, unsere Triebe. Der Hang, den Sünden nachzugeben, liegt in uns selbst. Besonders empfänglich sind wir für Unkeuschheit, Neid und Zorn. Ein Blick in die Zeitung oder ins Fernsehen (vom Internet ganz zu schweigen) deckt diesen Tatbestand auf.

Empörung, Hass und Geilheit werden direkt und plump… Weiterlesen

Anmut oder Grazie bezeichnet eine Form des Schönen. Seit Schiller, so Wikipedia, wird Anmut üblicherweise als freie Bewegung in Schönheit, der unwillkürliche Ausdruck einer Harmonie zwischen Sinnlichem und Geistigem bezeichnet.

Grazie mit leichten Fehlern

Die göttliche gratia ist die Einheit von Gnade und Schönheit, in der Gnade sub lege bestätigt sich sub gratia die Schönheit der Schöpfung.

Castiglione (1478–1529): „Anmut kann nicht gelernt werden.“

Das mag stimmen, es gilt aber auch: „Anmut kann perfektioniert werden in dem zum Beispiel das Schwanenjunge vor dem Fotoshooting seinen Schnabel putzt“