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Sommerzeit ist Picknickzeit

Freiburg

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Gerade habe ich einen Kommentar einer anonym bleibenden Person erhalten, die behauptete ich verbreite Fake-News.

Morgendämmerung im Schwarzwald

Das beanstandete Bild!

Die anonyme Person sei heimisch und bewandert im Raum Freiburg-Konstanz und sie kenne die Stelle, von der aus das Foto gemacht sei, denn dort verweile sie ab und an und werfe einen Blick auf das Gehöft. Von daher sei sie prädestiniert, mir vorzuwerfen mein Bild „Morgendämmerung“ (vorheriger Artikel) sei gefaked, die Sonne sei an der Position „Abenddämmerung“, also auf der… Weiterlesen

Gerade habe ich in Andreas Blog die Krippe aus der Pfarrkirche Heilige Familie in Freiburg gesehen. Sieht klasse aus, besonders das erste Bild.

Das Krippenensemble in St. Albert

Es ist aber kein Grund, schamhaft oder sonst wie kleinlaut zu verschweigen, dass auch die Kirche St. Albert in Stuttgart eine absolut klasse Krippe aufgestellt hat.

Jesus, Maria, Josef und Viehbestand

Ganz proudly präsentiere ich Bilder, die ich gestern Abend nach der Feier des Heiligen Messopfers aufgenommen habe.

Das Jesuskind

Quasi die Krippe in Sankt Albert Live.

„Ich sterbe im Glauben an einen einzigen Gott, den ewigen Schöpfer der Welt, dessen Erbarmen ich anflehe für meine unsterbliche Seele.

Alter Friedhof Freiburg

Ich bedaure, in meinen Schriften zuweilen von heiligen Dingen ohne die ihnen schuldige Ehrfurcht gesprochen zu haben, aber ich wurde mehr durch den Geist meines Zeitalters als durch meine eigenen Neigungen fortgerissen.“

(Aus dem Testament von Heinrich Heine, 1797-1856)

Aus: Kirchliche Umschau 10 / 2016

Kirchen fotografieren ist eigentlich recht einfach. Da in den meisten Kirchen Stative verboten sind (und in einigen Kirchen das Fotografieren ganz untersagt ist), bleibt als einzige Möglichkeit die ISO-Zahl hoch zusetzen, denn der integrierte Blitz ruiniert die meisten Aufnahmen.

Sankt Ulrich, sonnengebadet

Meine A6000 setze ich in der Regel auf ISO 1600 und damit lassen sich recht ansehnliche, wenig verrauschte Ergebnisse erzielen. Zur Not kann ich auf 3200 hoch gehen, auf jeden Fall fotografiere ich mit ISO-Automatik, denn die funktioniert mittlerweile recht gut.

Was für eine fade Predigt! Engele unter der Kanzel

Für die Canon 700D gelten die gleichen Einstellungen.

Musizieren zu Gottes Ehr' - Malerei an der Orgelempore

Die Objektive der Kameras sind mit Bildstabilisatoren ausgestattet, was durchaus ein Garant für weniger verwackelte Aufnahmen ist. Wie bei der Tierfotografie verwende ich die Serienbildaufnahme und wenn meine A6000 im Maschinengewehrmodus Bilder auf die Platte bannt, dann sind wenigstens einige Aufnahmen dabei, die ansehnlich sind.

Der Urgrund der Kirche

Die Geräuschentwicklung der A6600 im Kalaschnikow-Modus, von dem Krach der 700 D beim Spiegel hoch- und runterballern ganz zu schweigen, ist einer der Gründe, warum ich sehr selten in Kirchen fotografiere. Auch wenn die Geräusche recht leise sind, sie stören, besonders wenn Beter in der Kirche sind.

Maria mit dem Jesuskind

Die Bilder zu diesem Artikel sind letzten Mittwoch in St. Ulrich bei Freiburg entstanden. Ich war froh, dass die Kirche leer war und nur eine Organistin ihr Orgelspiel übte. Während der Etüden ließ ich nach Herzenslust die A6000 klackern, niemand hat’s gestört.

Nächstes Mal kümmerst Du Dich aber wieder mehr um uns, gell, Anni?

Ich will natürlich nicht verschweigen, dass die wichtigste Arbeit erst nach der Fotografie beginnt, die Entwicklung der Bilder, früher in der Dunkelkammer, heutzutage im Lightroom. Doch dazu später einmal mehr.

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Die Österreicher sind zur Zeit gebeutelt. Dabei sind sie doch einsame Spitze. Das hat bisher kein Land geschafft: Wahlbeiteilung 143 %. Klasse. Dass die Wahlergebnisse der Briefwahlen schon ein Tag vor der Auszählung bekannt waren, Schwamm drüber. Freiburg hat das bei der letzten Landtagswahl mit Bravour vorexerziert.

Erwin! Von der Wirklichkeit eiskalt erwischt

Wenn einem also soviel seltsames widerfährt, dann ist das schon eine Reise ins Land der Piefkes wert.

Zumindest Maria Vesperbild sollte man zur geistigen Aufrüstung aufsuchen. Die Wallfahrtskirche ist klein, aber ausgemacht fein,… Weiterlesen

Heute ist es genau acht Tage her, dass wir auf die Idee kamen, endlich einmal wieder nach Freiburg zu fahren. Das Wetter war schön und so freuten wir uns auf klasse Bilder aus dem Schwarzwald.

Wunderbarer blau-weißer Himmel über Kirschbaumwipfel

Ab Pforzheim war der Himmel grau, ab Karlsruhe regnete es Bindfäden, eine Besserung war nicht in Sicht. Wir beschlossen trotzdem weiter Richtung Freiburg zu fahren.

Wie sagte meine Annisekretärin so schön: „wir haben die Maria Vesperbild Regenschirme und den Schwarzwald müssen wir nicht fotografieren, wir können auch Kirchen fotografieren. Andreas hatte vor einiger Zeit die Kirche von Buchenbach gelobt, dann die Ohmenkapelle und die Kirche in Sankt Märgen“.

Sankt Blasius vor grauem Himmel

Kurz vor Freiburg hörte der Regen auf, der Himmel blieb aber grau. Unsere erste Station war der Friedhof in Haslach, dann ging es weiter zu MacDonalds. Kein Parkplatz. „Wir können beim Metzger in Sankt Märgen Würstchen und Brötchen kaufen“. Der Vorschlag meiner Freiburgsekretärin wurde einstimmig angenommen.

Der Altarraum von Sankt Blasius

Nächster Halt war die kleine Kirche in Buchenbach, St. Blasius. Andreas hatte nicht zuviel versprochen. Der Altarraum war ein Kleinod, einzig das Stehbüffet in der Mitte störte extrem, aber wir kennen auch wesentlich schlechter gemachte Campingtische.

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Über den Hügeln des Schwarzwaldes, weit, weit weg, kommt erst einmal Freiburg, aber das werden wir rechts liegen lassen und uns weiter Richtung Schweiz begeben.

Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen

Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen

Dort, in den Bergen, werden wir uns häuslich niederlassen und dem Narrenhaus, das wir verließen, den … lassen wir das. Der alte Öhi serviert schöne frische Milch und abends gibt es lecker Ziegensteak.
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Ich werde unterdrückt! Von Anni, diesem Teddybären. Vorgestern fragte sie mich, ob ich für Morgen, also für gestern von heute aus gesehen, einen Text auswendig lernen könne. Heute ist gestern vorbei und ich habe immer noch nicht meinen Auftritt gehabt. Jetzt reicht es mir.

Hähnchen schmollt!

Hier ist mein Text. Um den zu verstehen muss man wissen, dass Esel und Katze kommen und der Esel mich fragt: „Du schreist einem durch Mark und Bein, was hast du vor?“

Dann kommt mein Solo:… Weiterlesen

Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel, welcher schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen hatte. Jedes Jahr zu Weihnachten durfte der Esel beim Krippenspiel den Esel spielen, denn er hatte eine wunderbare Sprech- und ein absolut herausragende Singstimme.

Freiburger Tierstimmenimitator - Der Beginn einer neuen Leidenschaft

Nun aber gingen die Kräfte des Esels zu Ende, das viele Rauchen hatte seiner Stimme gewaltig geschadet, so dass er zum Krippenspiel nicht mehr taugte. Da dachte der Herr daran, ihn wegzugeben, die Salamischlachterei um die… Weiterlesen

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