Mit der Bestie auf DU
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Marienaltar St. Albert, Stuttgart

Böse

Graugänse im Rosensteinpark1968 war ein wunderbares Jahr, heißt es. Ich war damals so ziemlich fünfzehn, halbwegs den Pickeln entwachsen und von mir aus in keiner Weise an den politischen Umtrieben der 68iger interessiert. Meine Entdeckung war vielmehr menschlicher Art. Es gab nicht nur Mädchen auf dieser Welt, nein, es gab auch Jungens, also der männlich werden wollende Teil der Bevölkerung.

Zu jener Zeit im Jahr 68 lernte ich einen zwei Jahre älteren Jungen kennen … und damit auch die Politik. Dieser fast ausgewachsene Knabe war Lehrling und er litt sehr unter der Tyrannei der lehrmeisterlichen Knute, so dass ich voll Mitgefühl eine soziale, vielleicht sogar sozialistische oder, nicht verraten, kommunistische Ader in mir entdeckte. Gut, später habe ich gedacht, so wie es gut katholisch ist, wer in der Jugend nicht Kommunist sei, habe kein Herz, wer aber mit 40 immer noch kommunistisch angehaucht sei, habe keinen Verstand.

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Anni Freiburgbärin von HuflattichDer arme Herr Putin, das hat er beim besten Willen nicht verdient. „Merkel will Putin heute in die Augen sehen“, titelt welt online.

Dazu das Bild einer stier starrenden selbstzensur Selbstzensur die Putin massiv bedroht (der kleine böse Zeigefinger!!!).

Der arme Herr Putin. Was er alles erdulden muss.

Den Artikel gibt es zur Zeit auf Weltonline

komm und siehImmer und überall ist es da, begehrlich, nicht abstoßend. Äußerlich auf Hochglanz poliert zeigt es sich von seiner schillerndsten und schönsten Seite. Wer kann da nicht widerstehen?

Das Böse lockt. Es spricht unsere Instinkte an, unsere Triebe. Der Hang, den Sünden nachzugeben, liegt in uns selbst. Besonders empfänglich sind wir für Unkeuschheit, Neid und Zorn. Ein Blick in die Zeitung oder ins Fernsehen (vom Internet ganz zu schweigen) deckt diesen Tatbestand auf.

Empörung, Hass und Geilheit werden direkt und plump… Weiterlesen

Evang.: Von der Auferstehung der Toten

Wohl, so will ich vorwärts gehen
Mit der schwergepreßten Brust;
Wird doch alles mir bewusst,
Wenn die Toten auferstehen.
Und so lange muss ich tragen,
Dies ist meine größte Not,
All die übermüt’gen Fragen,
Die mich drücken in den Tod.

Gewitterwolken

Wie ein Leib, der längst entfaltet
Durch der Pflanze milden Saft
In erneuter Lebenskraft
In den zweiten Leib gestaltet,
Wie er wieder mag erscheinen,
Von dem Andern unverwehrt,
Der ihn trug in den Gebeinen,… Weiterlesen