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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Augsburg

Winter in Maria VesperbildEtwa 500.000 Wallfahrer kommen jährlich nach Maria Vesperbild in Mittelschwaben. Die Wallfahrt zu dem Ort 30 Kilometer südwestlich von Augsburg reicht bis ins Jahr 1650 zurück.

Es begann mit dem Bau einer Feld-Kapelle aus Dankbarkeit für das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Die Kapelle wurde erweitert, dann trat an ihre Stelle eine Kirche und schließlich wurde eine neue Wallfahrtskirche gebaut.

Immer mehr Pilger kamen zum Gnadenbild von Maria Vesperbild. Heute kommen sie sogar zu zwei Gnadenbildern.

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Eine Amsel, schwarz wie Kohlen
Mit dem Schnabel gelb wie Gold,
Wohnte dort, wo aus dem hohlen
Fels das klare Bächlein rollt –
Und ihr lieblich Lied verhallte
Flötend rings im ganzen Walde.

Die Amsel erspäht herrlich rote Beeren

Mit diesen wohlgewählten Worten beginnt das Gedicht „die Amsel“ von Christoph von Schmid (geb. am 15. August 1768 in Dinkelsbühl, gest. am 3. September 1854 in Augsburg), dem Verfasser des Weihnachtslieds „Ihr Kinderlein kommet“.

Wer nun der Meinung ist, ein romantisches Gedicht mit lieblicher Naturbeschreibung zu lesen,… Weiterlesen

Es wird Winter. Es gibt also viel zu tun. Das hatte der Augsburger Leopold Mozart, geb. am 14. November 1719, gest. am 28. Mai 1787 in Salzburg, der Vater des begnadeten Wolfgang Amadeus Mozart, auch gedacht.

Der Anfang vom Schneechaos

So könnte der Anfang vom Schneechaos aussehen

Herausgekommen ist Leopold Mozarts berühmte musikalische Schlittenfahrt; eine heiter besinnliche Fahrt durch den Winter beginnend im fröhlichen Allegretto.

Das vor Kälte zitternde Frauenzimmer wird mit Andante molto gewürdigt. (Die blöde Kuh soll sich etwas wärmeres anziehen. Das… Weiterlesen

1000plusZur Zeit kommt es knüppeldick für 1000plus. Augsburg und Freiburg haben jedewede Werbung für das Projekt verboten. Mittlerweile sind die Strippenzieher der Verbote bekannt.

Nach Informationen, die 1000plus vorliegen, fordert Professor Georg Cremer, Generalsekretärs des Deutschen Caritasverbandes, alle Diözesanen Caritas-Direktoren dazu auf, sich an die Bistumsleitungen zu wenden und bei diesen ein Schreiben an die Gemeindeleitungen anzuregen, damit 1000plus keine „Werbeplattform für das Einwerben von Spendenmitteln“ mehr gewährt würde.

Das heißt: Über die Direktoren sollen weitere 1000plus-Verbote nach „Augsburger“ bzw.… Weiterlesen

SchwäneAuf den Webseiten der Erzdiözese Freiburg habe ich fast den Eindruck bekommen, dass die kirchliche Trauung irgendein Brauchtum ist, dem man bereitwillig zustimmt und bei dem auch den Brautleuten geholfen wird, wenn es um die Frage der „guten“ Planung geht.

Mit dem „Eingemachten“ der kirchlichen Trauung möchte man doch nicht so gerne zu schaffen haben. Sakrament, ja, das gibt es auch. Überhaupt, ökumenisch Heiraten ist auch gern gesehen, außer es ist nur der Verwandtschaft zu liebe. In Freiburg ist man… Weiterlesen

Der Augsburger Leopold Mozart, geb. am 14. November 1719, gest. am 28. Mai 1787 in Salzburg, war der Vater des begnadeten Wolfgang Amadeus Mozart.

Berühmt ist Leopolds musikalische Schlittenfahrt; eine heiter besinnliche Fahrt durch den Winter beginnend im fröhlichen Allegretto.

Das vor Kälte zitternde Frauenzimmer wird mit Andante molto gewürdigt. (Die blöde Kuh soll sich etwas wärmeres anziehen. Das kleine Schwarze ist für Feten und nicht für Schlittenfahrten). Aber der Ball beginnt bald, Minuetto, Trio, Rondo und kehr aus.

Dann geht’s mit dem Schlitten heim.

Für alle Welt ist die Kirche gut, wenn wieder einmal Priester den Ungehorsam fordern. Das bringt Schlagzeilen in den Medien. Jüngstes Beispiel ist die Alterskohorte aus Augsburg, die selbsternannte „Priesterinitiative Augsburg“, die medienwirksam sich selbst vermarktet.

Dabei bietet das Bistum Augsburg mehr. Priester, deren Quelle des geistlichen Lebens das Heilige Messopfer ist. Priester, denen die sakramentale Verfasstheit der Kirche Freude und nicht Zank bedeutet.

Priester, die nach dem Verständnis der römisch-katholischen Kirche leben. Ihr Leben in der Nachfolge Jesu Christi,… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichAnni: „Das Bistum Augsburg ist die Lesbe los.“

Freiburgbärin: „Dafür musste das Bistum aber eine Abfindung zahlen.“

Anni: „Na und? Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“

Quelle: Einfach nach Bistum Augsburg Lesbe googeln

Zug der Ordensdamen und Ordensritter zur Mariengrotte ©Wallfahrtsdirektion Maria Vesperbild

Wohltätigkeit, Höflichkeit, Haltung, Treue und Großzügigkeit. Fünf Tugenden, in Übereinstimmung mit dem fünffachen Kreuz der Grabesritter, über die sich jeder Ritter und jede Dame täglich Rechenschaft ablegen sollte. So Gastgeber und Ordensbruder Prälat Dr. Wilhelm Imkamp.

„Den weiten Mantel unserer Ordenstracht sollen und wollen wir nicht körperlich ausfüllen. Unsere Seelen, unser Geist soll da hineinwachsen“, betonte der Apostolische Protonotar.

Die Ritter in ihren weißen Mänteln mit dem leuchtend-roten fünffachen Kreuz an der linken Schulter werden die Damen des Ordens (mit… Weiterlesen