Anni Freiburgbärin von Huflattich

Mit der Bestie auf DU

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Ein prima<br />KuchenAls die Eltern außer Sichtweite waren, setzten sich Alaska und Hundele erst einmal hin und ruhten sich aus.

Hundele sagte: „Mir war schon klar, dass du hierhin gehen wolltest. Aber was willst du weiter machen?“

Alaska antwortete: „Hier in der Nähe soll ein Knusperhäuschen stehen, das einer schrecklich bösen Hexe gehört, die – dem Gerede nach –  Kinder anlocken möchte, sie gefangen nimmt, mästet und dann schlachtet.“

„Und aufisst“, ergänzte Hundele und fuhr dann fort: „dieses Gerücht habe ich… Weiterlesen

Die gestiefelte Anni auf vegetarische Rebhuhnjagd (Archivbild)Alaska bestimmte sofort: „Ihr geht vegetarische Rebhühner besorgen und Hundele und ich werden Brennholz sammeln, damit wir ein schönes Mittagessen bereiten können.“

Die Eltern waren so verblüfft, dass Ihnen Alaska Anweisungen erteilte, dass sie ohne zu murren und ohne auch nur kurz zu verschnaufen, sich auf den Weg machten.

Nach einiger Zeit sprach die Frau zu ihrem Mann: „Es sind gar keine Wege da, die wir verstecken müssten. Mir kommt das sehr seltsam vor. Vermutlich haben wir uns verlaufen“.

Der… Weiterlesen

Wo sind die ErfrischungenNachdem sie schon Stunden gegangen waren, sprachen die Eltern: „Hier ist ein schönes Plätzchen, hier werden wir unser Picknick machen“.

Aber Hundele sagte, dass es besser sei, noch ein Stück weiter in den Wald zu gehen, da Alaska und sie dort ein viel schöneres Plätzchen wüssten. Mit Grillhütte.

Also willigten die Eltern widerwillig ein und als sie grade ihren Weg wieder aufnehmen wollten, da kam ihnen aus dem Wald heraus eine merkwürdig aussehende Gestalt in einer Ritterrüstung entgegen.

Ehe die… Weiterlesen

Dabei flog nur - vom tapferen Theolein geworfen - Federbällchen an  der Sonne vorbeiSichtlich verstört und erheblich aus dem Konzept gebracht, antwortete die Frau: „Steht auf, ihr Faulpelze und raus aus dem Haus“.

Immerhin hatte sie noch die Hälfte von dem sagen können, was sie eigentlich sagen wollte. Dann machten sie sich alle zusammen auf den Weg in den Wald.

Als sie ein Weilchen gegangen waren, stand die Frau still und guckte nach dem Haus zurück und tat das immer wieder, so das schließlich Alaska fragte: „Was guckst du da und bleibst zurück,… Weiterlesen

Krähte der  HahnAlaska sprach zu Hundele: „Ich habe auch schon eine Idee, was wir machen können: Besser als es sich unsere dummen Eltern vorstellen können und auch besser als in dem dicken Buch beschrieben, – als Hänsel erst Steine und beim zweiten Mal Brosamen hinter sich fallen ließ, – um den Weg zurück finden. Lass dich überraschen“.

Ehe sie es sich versahen, waren sie eingeschlafen und dann krähte auch schon der Hahn: „Ich hasse gefährliche Jobs! Selbst wenn ich nicht auf einem… Weiterlesen

Bernile nimmt als Wachhund seine Aufgabe sehr ernstBernile sagte: „damit diese Geschichte mit den dummen Eltern und den zwei Kindern stimmt, werde ich mich von euch verabschieden und mein Glück allein versuchen.“

„Was hast du vor?“ wollte Hundele wissen.

„Ich habe eine Stelle als Jagd- und Wachhund in Aussicht, die ist zwar nicht besonders gut bezahlt, aber immerhin gibt es tägliches Essen und eine annehmbare Unterkunft. Und ich denke, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, mich auf den Weg zu machen“.

Und mit den guten Wünschen Hundeles und… Weiterlesen

DreipersonenmühleAlaska, Bernile und Hundele schliefen nicht in ihrem Zimmer sondern spielten Drei-Personen-Mühle. Das war eine von Alaska erfundene Erweiterung des bekannten Brettspiels – nur für drei Spieler (Hundele, Bild oben,  hatte sich beschwert, dass sie nie mitspielen durfte).

Es gab bei der Drei-Personen-Mühle jeweils sechs Steine in den Farben rot, blau und grün, und gespielt wird genau wie bei der Zwei-Personen-Mühle.

So stellte sich die Situation auf dem Bild links dar: Hundele (rot) hat eine Zwickmühle. Alaska (grün) und… Weiterlesen

Um  diese armen Kinder geht esEinmal, als große Teuerung ins Land kam, konnten die Eltern von Alaska, Bernile und Hundele das tägliche Brot nicht mehr beschaffen.

Sie sprachen zu einander: „Was soll aus uns werden? Wie können wir unsere armen Kinder ernähren, da wir für uns selbst nichts mehr haben?“

„Weißt Du was, Mann“, antwortete die Frau, „wir wollen morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald führen, wo er am schwärzesten ist. Dort machen wir ein Picknick und ein Feuer.

Danach lassen… Weiterlesen

verfallderbettbank2Natürlich waren die Eltern nicht von Geburt an arm (das ist nur der Stoff aus dem die Geschichten im Bildungs-TV des kleinen aber wohlbekannten Königreichs gewebt sind).

Die Eltern hatten noch vor Jahr und Tag eine gut bezahlte Arbeit bei einer Firma namens Bad-Bank BettBank (mit großem B in der Mitte). Sie hatten viele Aktien der Firma gekauft, sowie  Anleihen, Wertpapierverschreibungen und ähnliche gewinnversprechende Transaktionen getätigt.

Allerdings hatte die gestiefelte Anni von dem Kauf abgeraten, weil zum Beispiel die… Weiterlesen

Alaska, Hundele und BernieleEs war einmal ein großer Wald, und der Wald hieß Schwarzwald. Vor dem Wald stand ein Haus, und in dem Haus wohnten die Eltern der Bübele Alaska und Bernile und des Mädeles Hundele. Hundele war ein Mädele und kein Mädchen, weil das nun mal so in, an, und um den Schwarzwald herum heißt.

Das Bild zeigt Alaska (links), zu erkennen am Schriftzug auf seinem Pullover. Hundele (Mitte) und Bernilie (rechts) verzichten auf so nichtssagende Pullover. Sie wissen auch so, dass… Weiterlesen

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