Anni Freiburgbärin von Huflattich

Mit der Bestie auf DU

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Rosenkranzkönigin

Eine unangenehme ÜberraschungVöllig verblüfft schaute Prinzessin Anni die merkwürdige Gestalt an und mehr als ein völlig entgeistertes „Hääää?“ kam ihr nicht über die Lippen.

Der seltsame Theofrosch sprach weiter: „Sei still und weine nicht, ich kann wohl Rat schaffen. Aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielzeug wieder heraufhole?“

„Bitte?“ fragte sichtlich fassungslos Prinzessin Anni.

Der Theofrosch sprach weiter, offensichtlich ohne auf die Reaktion der Prinzessin einzugehen, als ob er eine – oder besser – DIE falsche Rolle auswendig gelernt hätte:… Weiterlesen

Eine gute EntscheidungAls sie sich erleichtert – zumindest um das Gewicht der Kugel – umdrehte und zum Schloss zurückgehen wollte, da hörte sie plötzlich ein ganz merkwürdiges und unheimliches Geräusch hinter sich.

Neugierig drehte sich Prinzessin Anni um. Da kam ein ganz seltsam aussehendes Geschöpf aus dem Teich gekrochen.

Es war grün und schleimig und hatte Ähnlichkeit mit einem Frosch … allerdings auch mit Theo, Expirat und Theorumproduzent.

Pitschpatsch, pitschpatsch watschelte das seltsam anmutende Wesen auf Prinzessin Anni zu und sprach: „Was… Weiterlesen

Teich mit schlafendem ElchNachdem sich Prinzessin Anni so umfassend mit der goldenen Kugel beschäftigt hatte, kam sie zu dem Schluss, dass das einzig bemerkenswerte an der Kugel ihre Schönheit war.

Schön wiederum war Prinzessin Anni auch, das behauptete zumindest die Sonne – und die Sonne wiederum war auch nur eine riesige Kugel.

Deshalb dachte Prinzessin Anni nicht weiter an irgendwelche mathematischen, physikalischen oder ästhetischen Eigenschaften der Kugel, sondern warf die Kugel einfach in den Teich.

Damit dachte sie, dieses Kapitel abgeschlossen zu haben.… Weiterlesen

Betrachtungen zur Kugel an sichHier wollte Prinzessin Anni überlegen, was sie mit der goldenen Kugel anfangen solle.

Ein paarmal warf sie die Kugel in die Luft und kam dann zu dem Schluss, dass sie mit der Kugel überhaupt nichts anfangen könne. Hochwerfen, auffangen und  rollen war das einzige, was sie mit der Kugel machen konnte.

Aber halt: Die Kugel hatte einen geschätzten Durchmesser von 10 cm.

Damit betrug der Radius die Hälfte, also 5 cm.

Daraus ergab sich eine Oberfläche von 4 *… Weiterlesen

Vor dem WaldPrinzessin Anni verließ das Schloss, dann die Stadt und kam endlich in ihrem kleinen Wald an, ohne von missliebigen Reportern, aufdringlichen Mitmenschen oder gar garstigen Blechmännern belästigt zu werden.

Das Bild zeigt einen ziemlich misslungenen Paparazzi-Schnappschuss. Prinzessin Anni hat noch ca. 660 m bis zum rettenden Wald. (Blende 8, Brennweite 500 mm mit 1,4 Telekonverter, DSLR mit APS-C Sensor, Freihand)

Der Wald war sehr dicht und dunkel, fast ein Urwald. Viele verschiedene Pflanzen- und Tierarten gaben sich hier ein Stelldichein.… Weiterlesen

„Anni, wo hast Du denn Dein Wahlgeschenk … ich meine die goldene Kugel?“

Mit Kugel„So ein Mist“, dachte Prinzessin Anni und dann dachte sie „@@!!@>!!*@“. Das gefiel ihr.

Diese Umschreibung für Ausdrücke, die eine Prinzessin nicht in den Mund nehmen sollte, hatte sie aus Comics, die den größten Teil des Buchbestands der königlichen Bibliothek ausmachten.

Prinzessin Anni hatte vergessen, dass das Schloss videoüberwacht war. Der König war vor Jahr und Tag der Meinung, sein Schloss müsse auf den neusten Überwachungsstandard gebracht… Weiterlesen

Prinzessin Anni beendete ihr Frühstück mit einem Stück vegetarischer Schokolade, also So<br />lauschig liegt das SchlossSchokolade ohne Maden, Schnecken, Würmern oder sonstigem Gewürm, dass immer häufiger in sogenannter Lifestyleschokolade zu finden war.

Behutsam ging sie zur Tür, um sie zu öffnen und das Weite zu suchen, als ein „ANNI! Hast Du nichts vergessen?“ an ihr Ohr drang.

„Nein, Vater“, erwiderte Prinzessin Anni nicht ganz wahrheitsgetreu, da sie ahnte was jetzt kam.

„Dann nimm das,“ sprach der König und überreichte Prinzessin Anni die goldene Kugel,… Weiterlesen

Gut gefrühstückt ist halb gewonnenMissmutig stocherte Prinzessin Anni in ihrem Frühstück herum. Sie hatte schlecht geschlafen und dumm geträumt.

Ihre aller, aller drittbeste Freundin Jenny, die Bibliothekstigerin habe sie zu irgendwelchen Wahlen bedrängt und aufgefordert, den nächsten König zu wählen. So ein Quatsch. Könige und Königinnen werden nicht gewählt und sie, Prinzessin Anni, war schon als nächste Königin vorherbestimmt … wenn endlich das Erbfolgerecht geändert wird.

Prinzessin Anni betrachtete ihr Frühstück. Hafergrützenmüsli. Prinzessin Anni fasste einen Entschluss: Ab Morgen wollte sie Marmeladenbrote zum Frühstück… Weiterlesen

Bibliothekstigerin Jenny mit Besuch - mal aus dem richtigen LebenDer Urlaub war schön. Prinzessin Anni ging wohlgemut und aufgeräumt in die Bibliothek.

„Hallo Jenny“, begrüßte sie die Bibliothekstigerin, „wie ist Dir der Urlaub bekommen?“

Doch statt der erwarteten freudigen Antwort gab Jenny, die Bibliothekstigerin, nur „sind Wahlen im kleinen, aber wohlbekannten Königreich“ von sich. Dabei sah sie recht griesgrämig aus.

„Wahlen?“, fragte Prinzessin Anni verwundert, „was für Wahlen? Davon weiß ich nichts.“

„Wer wird neuer König oder wer wird neue Königin. Pest oder Cholera. Niemand hat gewusst, dass Wahlen… Weiterlesen

Es war einmal ein Theo, Expirat und Theorumproduzent, der hatte nichts besseres zu tun, als keine Steuern zu zahlen. Dieser Theo lebte mit seinem Theorum – nicht versteuert – und einigen Kumpanen im Reuperhauss. Als Theo aus dem Reuperhauss vertrieben wurde, wollte er unbedingt Schauspieler werden. Bibliothekstigerin Jenny mit Besuch - mal wie im richtigen Leben

„Halt! Anni, lass mal gut sein.“

„Was fällt Dir ein? Bibliothekstigerin! Wie sprichst Du mit einer Prinzessin?“

„Ich bin jetzt nicht die Bibliothekstigerin Jenny, sondern Deine Mitproduzentin und Du bist für einen Augenblick Anni… Weiterlesen