Anni Freiburgbärin von Huflattich

Mit der Bestie auf DU

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Hochsommer II: Schwitzen kehrt zurück!

Das war so!„Nachdem ich so vor mich hin schneiderte und dann auch noch sieben auf einen Streich erledigte, dachte ich, es sei an der Zeit, wieder in die Welt hinaus zu ziehen und meiner Berufung als Politiker zu folgen.

Dabei habe ich meinen Spaß mit einem Riesen gehabt und gestern Abend habe ich die gefährliche Eisbärenbande getroffen. Von Ihnen habe ich erfahren, dass sie ehrbar geworden sind und sich jetzt Druckersrocken nennen und ziemlich gute Musik machen.

Nachdem wir bis in die… Weiterlesen

Begegnung der unheimlichen  Art„Du lügst ja schon wieder“, unterbrach Prinzessin Anni ungehalten.

„Wieso?“, fragte der Theofrosch ziemlich verdattert.

„Mir schlägst Du einen ziemlich dämlichen Handel vor und stellst Forderungen, weil Du mir meine goldene Kugel aus dem Wasser holen möchtest und jetzt sagst Du, Du hast die Kugel schon aus dem Wasser geholt“.

„Ach so. Na ja, das war nur, um meine Verhandlungsposition Dir gegenüber zu stärken. Diese Strategie habe ich von Hörnli. Er sagt, er sei damit bei seinen Gehaltsverhandlungen mit Anni… Weiterlesen

Begegnung der unheimlichen  ArtAlso erzählte der Theofrosch. Dass er bis vor kurzem noch ein ehrbarer Räuberhauptmann war, der mit der gefährlichen Elchgang sein Hauptquartier im Reuperhauss hatte.

Dass dort jede Menge steuerfreier Theorum verkauft worden sei und dass sie eigentlich ein sehr schönes, gesetzloses Leben führten … und dass sie von dort durch Gespenster vertrieben wurden.

Was aus den Anderen geworden sei, das wisse er nicht, er habe nur gehört, dass die gefährliche Elchgang ein Kloster ermorden wollte oder etwas in der Richtung.… Weiterlesen

Begegnung der unheimlichen  ArtDa Prinzessin Anni immer noch nichts erwiderte, dachte Theofrosch, noch eine weitere Forderung stellen zu können: „Natürlich möchte ich auch vom fürchterlich komplizierten Pudding essen, den Alaska und Hundele jetzt machen.“

Als ob diese Worte einen Denkknoten bei Prinzessin Anni lösten, explodierte sie. Sie schrie aufs äußerste wütend: „Du blöder Affenfrosch, was fällt dir ein? Ich habe die Kugel nicht unabsichtlich verloren, ich habe sie weggeworfen! Einfach so! Zackzack! Die Kugel langweilt mich nur und ich will sie nicht wiederhaben.“… Weiterlesen

Eine unangenehme ÜberraschungVöllig verblüfft schaute Prinzessin Anni die merkwürdige Gestalt an und mehr als ein völlig entgeistertes „Hääää?“ kam ihr nicht über die Lippen.

Der seltsame Theofrosch sprach weiter: „Sei still und weine nicht, ich kann wohl Rat schaffen. Aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielzeug wieder heraufhole?“

„Bitte?“ fragte sichtlich fassungslos Prinzessin Anni.

Der Theofrosch sprach weiter, offensichtlich ohne auf die Reaktion der Prinzessin einzugehen, als ob er eine – oder besser – DIE falsche Rolle auswendig gelernt hätte:… Weiterlesen

Eine gute EntscheidungAls sie sich erleichtert – zumindest um das Gewicht der Kugel – umdrehte und zum Schloss zurückgehen wollte, da hörte sie plötzlich ein ganz merkwürdiges und unheimliches Geräusch hinter sich.

Neugierig drehte sich Prinzessin Anni um. Da kam ein ganz seltsam aussehendes Geschöpf aus dem Teich gekrochen.

Es war grün und schleimig und hatte Ähnlichkeit mit einem Frosch … allerdings auch mit Theo, Expirat und Theorumproduzent.

Pitschpatsch, pitschpatsch watschelte das seltsam anmutende Wesen auf Prinzessin Anni zu und sprach: „Was… Weiterlesen

Teich mit schlafendem ElchNachdem sich Prinzessin Anni so umfassend mit der goldenen Kugel beschäftigt hatte, kam sie zu dem Schluss, dass das einzig bemerkenswerte an der Kugel ihre Schönheit war.

Schön wiederum war Prinzessin Anni auch, das behauptete zumindest die Sonne – und die Sonne wiederum war auch nur eine riesige Kugel.

Deshalb dachte Prinzessin Anni nicht weiter an irgendwelche mathematischen, physikalischen oder ästhetischen Eigenschaften der Kugel, sondern warf die Kugel einfach in den Teich.

Damit dachte sie, dieses Kapitel abgeschlossen zu haben.… Weiterlesen

Betrachtungen zur Kugel an sichHier wollte Prinzessin Anni überlegen, was sie mit der goldenen Kugel anfangen solle.

Ein paarmal warf sie die Kugel in die Luft und kam dann zu dem Schluss, dass sie mit der Kugel überhaupt nichts anfangen könne. Hochwerfen, auffangen und  rollen war das einzige, was sie mit der Kugel machen konnte.

Aber halt: Die Kugel hatte einen geschätzten Durchmesser von 10 cm.

Damit betrug der Radius die Hälfte, also 5 cm.

Daraus ergab sich eine Oberfläche von 4 *… Weiterlesen

Vor dem WaldPrinzessin Anni verließ das Schloss, dann die Stadt und kam endlich in ihrem kleinen Wald an, ohne von missliebigen Reportern, aufdringlichen Mitmenschen oder gar garstigen Blechmännern belästigt zu werden.

Das Bild zeigt einen ziemlich misslungenen Paparazzi-Schnappschuss. Prinzessin Anni hat noch ca. 660 m bis zum rettenden Wald. (Blende 8, Brennweite 500 mm mit 1,4 Telekonverter, DSLR mit APS-C Sensor, Freihand)

Der Wald war sehr dicht und dunkel, fast ein Urwald. Viele verschiedene Pflanzen- und Tierarten gaben sich hier ein Stelldichein.… Weiterlesen

„Anni, wo hast Du denn Dein Wahlgeschenk … ich meine die goldene Kugel?“

Mit Kugel„So ein Mist“, dachte Prinzessin Anni und dann dachte sie „@@!!@>!!*@“. Das gefiel ihr.

Diese Umschreibung für Ausdrücke, die eine Prinzessin nicht in den Mund nehmen sollte, hatte sie aus Comics, die den größten Teil des Buchbestands der königlichen Bibliothek ausmachten.

Prinzessin Anni hatte vergessen, dass das Schloss videoüberwacht war. Der König war vor Jahr und Tag der Meinung, sein Schloss müsse auf den neusten Überwachungsstandard gebracht… Weiterlesen