Mit der Bestie auf DU
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Sommerzeit ist Picknickzeit

Das tapfere Theolein

Eine moderne KuhgaragePlötzlich kam dem tapferen Theolein eine ungewisse Furcht den Rücken heraufgeschlichen. Was, wenn diese Stimmen zu der gefährlichen Elchgang gehörten? Oder den Freiburger Tierstimmenimitatoren?

Nicht auszudenken. Aber so schnell die Furcht auch kam, so schnell verschwand sie wieder. Denn „was soll mir schon passieren? Ich habe Siebene auf einen Streich erlegt“ dachte das tapfere Theolein und verschwieg sich selbst die Tatsache, dass es nur Rosinen und keine Fliegen waren.

Also schritt das tapfere Theolein beherzt in den Wald und auf… Weiterlesen

SWald im Dämmerlichto zog das tapfere Theolein weiter. Immer seiner spitzen Nase (Theo? Der hat doch eine runde Knubbelnase!) nach.

Da es allmählich dämmerte – natürlich ist hier die Abend- und nicht die Morgendämmerung gemeint – machte es sich immer mehr Sorgen, vom Wege abzukommen.

Das war wieder eine typische Theodummheit, denn das tapfere Theolein hatte gar keinen Plan, wo es hingehen wollte.

Und wie es immer verzagter wurde, da hörte es plötzlich Stimmen aus dem Wald. Regieanweisung: „Stopp! Wer hat… Weiterlesen

Der Theofrosch - meine GeschichteDoch was war das? So sehr sich das tapfere Theolein auch beeilte, Bingobongo einzuholen, es konnte ihn und die Kuh nirgends entdecken.

Das war ein Ding! Bingobongo war so schnell unterwegs, dass das tapfere Theolein der Kuh einen Wams hätte nähen können. Wieso, so fragte sich das tapfere Theolein, war Bingobongo jetzt weg?

Natürlich war die Antwort ganz einfach. Das tapfere Theolein war nur so dumm, das es nicht die absolute Geschwindigkeit des Langsamen kannte – ein altbekanntes Phänomen, das… Weiterlesen

Gut motorisiertDann sprach der Riese: „Wenn du ein so tapferer Kerl bist, so komm mit in unsere Höhle und übernachte bei uns.“

Das tapfere Theolein war bereit und folgte ihm.

Als sie vor der Höhle anlangten, war auf einmal Hufgetrappel zu hören. Und das tapfere Theolein drehte sich um  und sah Bingobongo geritten kommen. Auf einer Kuh.

So rief er: „Hallo Bingobongo! Was machst du den hier? Ich denke du bist Gemüseminister des Königs und in ewigen Verhandlungen mit Marvin… Weiterlesen

mach mal PauseDer Riese, nachdem er ein Stück Wegs die schwere Last fortgeschleppt hatte, konnte nicht weiter und rief: „Hör, ich muss den Baum fallen lassen.“

Und das Theolein sprang behendiglich herab, fasste den Baum mit beiden Armen, als wenn er ihn getragen hätte, und sprach zum Riesen: „Du bist ein so großer Kerl und kannst den Baum nicht einmal tragen.“

Sie gingen zusammen weiter, und als sie an einem Kirschbaum vorbeikamen, fasste der Riese die Krone des Baumes, wo die zeitigsten… Weiterlesen

Der Riese, der Baumstamm und noch einerDer Riese sprach: „Aber nun wollen wir sehen, ob du imstande bist, etwas Ordentliches zu tragen.“

Er führte das tapfere Theolein zu einem mächtigen Eichbaum, der da gefällt auf dem Boden lag, und sagte: „Wenn du stark genug bist, so hilf mir den Baum aus dem Wald heraustragen.“

„Gerne“, antwortete das kleine Theolein, „nimm du nur den Stamm auf deine Schulter, ich will die Äste mit dem Gezweig aufheben und tragen, das ist doch das schwerste.“

Der Riese nahm den… Weiterlesen

Der Theofrosch - meine GeschichteDer Riese sprach: „Theo, das ist mein Text.“

Oskar, der sich – zu recht – in seinem Zorn übergangen fühlte, herrschte die beiden an: „Moment, ich bin noch nicht fertig!“Zu Theo sprach er: „Übrigens …“, und nach einer überaus langen Kunstpause fuhr er fort: „ … du und deine Geschäftspartnerin Kuhnigunde habt ja etwas schönes angerichtet.

Die gefährliche Elchgang hat aus Versehen ein Fass vom vergifteten Apfel-Theorum erwischt und leer gemacht. Seit dem randaliert die gefährliche Elchgang noch viel, viel… Weiterlesen

Oskar, Psychiater und PsychotherapeutDer grimmige Bär fuhr das tapfere Theolein an: „Theo, du dummer und nichtsnutziger Expirat! Was fällt dir ein, Federbällchen in die Luft zu werfen. Halte dich gefälligst an das Drehbuch und lass Schwarzwaldi und Hörnli den Wurf am Computer simulieren!“

Natürlich hatte der grimmige Bär recht. Da Federbällchen eine unbegreifliche Höhenangst hatte, sollte das tapfere Theolein nur so tun, als ob er den Vogel in seiner Tasche werfe.

Immer noch aufs äußerste wütend fuhr der grimmige Bär fort: „Dank deiner… Weiterlesen

Endlich frei!Da hob der Riese einen Stein auf und warf ihn so hoch, dass man ihn mit Augen kaum noch sehen konnte. „Nun, du Erpelmännchen, das tu mir nach“. Der Riese freute sich riesig, dass er das Theolein als Erpelmännchen bezeichnet hatte.

Das tapferere Theolein überlegte kurz, falls es überlegen konnte, und sprach dann: „Gut geworfen, aber der Stein hat doch wieder zur Erde herabfallen müssen. Ich will dir einen werfen, der soll gar nicht wiederkommen“.

Dann griff das tapfere Theolein… Weiterlesen

Der RieseDas tapfere Theolein knöpfte den Rock auf, zeigte dem Riesen den Gürtel und antwortete: „Da kannst du lesen, was ich für ein Mann bin.“

Der Riese las „Siebene auf einen Streich“, meinte, das wären Menschen (wahlweise Fliegen, die es auch nicht waren) gewesen, die das Theolein erschlagen hätte, und kriegte ein wenig Respekt vor dem kleinen Kerl.

Doch wollte er ihn erst prüfen, nahm einen Stein in die Hand und drückte ihn zusammen, sodass das Wasser heraustropfte. Der Riese sprach… Weiterlesen