Mit der Bestie auf DU
Hauptmenü
Lecker
Lecker!
Leckerer
Richtig lecker
Damals
Leckerstest
MHHM! Schweinekotelett! Am leckersten
Links

Nachösterliche Freuden

Madonna aus St. AlbertDen Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau darf sich von ihrem Manne nicht trennen; hat sie sich aber doch getrennt, so muß sie unverheiratet bleiben oder sich mit ihrem Manne wieder aussöhnen. Ebenso darf der Mann seine Frau nicht entlassen, (l Kor 7,10—11)

Der Mann leiste seiner Frau die schuldige Pflicht und ebenso die Frau ihrem Manne. Die Frau hat kein Verfügungsrecht über ihren Leib, sondern der Mann, und ebenso hat der Mann kein Verfügungsrecht über seinen Leib, sondern die Frau. Entzieht euch einander nur mit gegenseitiger Einwilligung und zeitweilig, um dem Gebet obzuliegen. Dann kommt wieder zusammen, damit der Satan euch wegen eurer Unenthaltsamkeit nicht in Versuchung führt, (l Kor 7, 3—5)

Ihr Frauen, seid euren Männern untergeben wie dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie Christus das Haupt der Kirche ist, er, der Erlöser seines Leibes. Wie die Kirche Christus Untertan ist, so seien es auch die Frauen ihren Männern in allem.

Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie durch das Wort des Lebens in der Wassertaufe zu reinigen und zu heiligen. So wollte er sich eine herrliche Kirche bereiten, ohne Flecken, ohne Runzel oder sonst etwas dergleichen, sondern heilig und makellos. So müssen die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. Denn kein Mensch hat ja sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er hegt und pflegt es, wie es auch Christus tut mit seiner Kirche. Wir sind ja Glieder seines Leibes. Darum wird der Mensch Vater und Mutter /erlassen und seinem Weibe anhangen, und die beiden werden zu einem Fleische. Das ist ein erhabenes Geheimnis, ich meine wegen der Beziehung zu Christus und seiner Kirche. (Eph 5,22—33)

Den Worten des Apostel Paulus ist nichts hinzu zufügen. Sie zeigen, dass die Ehe-zerstörenden Absichten des heutigen Klerus gottlos sind.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.