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Marienaltar St. Albert, Stuttgart

Anni Freiburgbärin von HuflattichZur Heiligen Kommunion darf jeder getaufte Katholik, der im Stande der Gnade ist. Im Stand der Gnade heißt, er hat keine ungebeichtete schwere Sünde getan. Dieses hat der Martyrer St. Justin um 150 formuliert und es ist bis Heute gültig.

Nach Pressemitteilungen hat Rom genau so entschieden und den Vorstoß der deutschen Bischöfe, protestantischen Ehegefährten bei „geistlichem Hunger“ die Kommunion zu geben, eine Absage erteilt.

Der Heilige Apostel Paulus äußert sich in seinen Briefen zur Eucharistiefeier wie folgt:

Beurteilt selbst, was ich sage. Ist der Kelch der Segnung, den wir segnen, nicht die Gemeinschaft mit dem Blute Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht die Gemeinschaft mit dem Leibe Christi? Weil es ein Brot ist, so bilden viele einen Leib; wir alle nehmen ja an einem Brote teil, (l Kor 10, 15—17)

Ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch überliefert habe: Der Herr Jesus nahm in der Nacht, da er verraten wurde, das Brot, dankte, brach es und sprach: „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Andenken.“ Ebenso nahm er nach dem Mahle den Kelch und sprach: „Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blute. Tut dies, sooft ihr ihn trinket, zu meinem Andenken.“ Denn sooft ihr dieses Brot esset und den Kelch trinkt, sollt ihr den Tod des Herrn feiern, bis er wiederkommt.

Wer aber unwürdig das Brot ißt oder den Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig des Leibes und Blutes des Herrn. So prüfe sich denn der Mensch, und dann esse er von dem Brot und trinke aus dem Kelche. Denn wer unwürdig ißt und trinkt, ohne den Leib des Herrn zu unterscheiden, der ißt und trinkt sich das Gericht, (l Kor 11, 23—29)