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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Anni Freiburgbärin von HuflattichIn der letzten Woche hat Adobe eine neue Version von Lightroom auf den Markt geworfen. Lightroom gibt es ab sofort nur noch als Mietsoftware. Die Abo-Preise reichen von 11,89 € bis 23,79 € pro Monat.

Ja mei. Was soll‘s. Zu kaufen gibt es nichts mehr und damit ist auch Lightroom den Weg in die Bedeutungslosigkeit gegangen. Ich arbeite seit Jahren mit der Version 5 und kann nicht klagen. Eigentlich hat die Version 4 schon alles an Bord gehabt, was ich benötigte, allein die sogenannte „upright Fähigkeit“ (das vertikale bzw. horizontale Ausrichten eines Bildes) hat mich der der Investition auf Ligthroom 5 bewogen.

Vielleicht hätte ich ein Lightroom 7 gekauft, wenn die Dunst-Funktion aus Lightroom CC darin enthalten wäre. Ist aber nicht und so bleibe ich bei Version 5. Mein Workflow, um aus unansehnlichen RAW-Bildern farbenfroh leuchtende Bilder zu machen, dauert keine Minute und mit den Ergebnissen bin ich mehr als zufrieden.

Im Übrigen: Was die neue Version von Lightroom kann, das habe ich auf der Seite von Adobe nicht herausgefunden. Zu sehr ist man dort damit beschäftigt, die sogenannte creative Cloudsoftware anzupreisen. Und wie immer gilt, wenn die Werbung nicht der Produktinformation gilt, sondern nur die Kaufoptionen enthält, mit denen man mir das Geld aus der Tasche ziehen kann, dann ist etwas ganz gewaltig faul.

Vor einem Jahr habe ich die Software Affinity Photo zum Vorzugspreis von 39,00 € gekauft. Bisher habe ich diese Bildbearbeitung noch nicht produktiv eingesetzt, aber was ich bisher spielender Weise ausprobiert habe, das war gut. Affinity Photo kommt im übrigen klasse mit Photoshop Dateien klar und auch RAW-Bilder lassen sich hervorragend damit bearbeiten.