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Dieser Artikel ist ein Loblied auf die Navigationsgeräte im Allgemeinen und auf unserem im Besonderen. Vermutlich kümmert es den Navi nicht die Bohne, aber das stört uns nicht.

Fahrten nach Freiburg haben sich in den letzten Jahren zunehmend als abenteuerlich erwiesen und manchmal sogar als undurchführbar. Im Sommer scheiterte unsere Freiburgfahrt an einer klitzekleinen Totalsperrung der A5 bei Karlsruhe und wir saßen mitten im Stau.

Die Zisterzienserabtei Tennenbach

Die Zisterzienserabtei Tennenbach, bzw. das, was die Säkularisierung von ihr übrig ließ.

Gestern konnten wir ohne Schwierigkeiten an Karlsruhe mit 120 vorbei düsen. Alles schien Klasse, alles paletti. Dann, kurz nach Baden Baden, meldete der Navi einen Stau direkt hinter Rust und bot selbstverständliche eine Ausweichroute an. Wir würfelten, ob wir dem Navi trauen sollten oder nicht und zogen prompt die A…karte. Die vom Navi auserkorene Route führte kurz vor Wiederauffahrt auf die Autobahn auf eine gesperrte Straße. Acke! Dämlich wie diese Geräteklasse nun einmal ist, wollte das Navi uns partout durch die vollgesperrte Straße zur Autobahn zurückführen.

Einzig die Kapelle zum Krankenbereich steht noch

Einzig die Kapelle zum Krankenbereich steht noch

Also schalteten wir dieses nutz- und ALTERNATIVlose Gerät aus und schalteten in den Abenteuermodus. Durch kleine, uns völlig unbekannte Ortschaften, suchten wir den Weg Richtung Freiburg wie die alten Indianer. Vorbei ging es an Freiamt, durch den wilden Schwarzwald mit seinen tiefen Schluchten, hohen Tannen, noch höheren Bergen und wilden Swingerclubs.

Über Landstraßen der Kategorie asphaltierter Feldweg gelangten wir endlich zu einem Hinweisschild Richtung Waldkirch. Hurra, wir waren gerettet. Und, Halleluja, wir waren mitten in einem Kloster, in der Abtei Tennenbach.

Neomodernistische Hieroglyphen weisen auf das Kloster hin

Neomodernistische Hieroglyphen weisen auf das Kloster hin

Wiki schreibt dazu: „Das Kloster Tennenbach ist eine ehemalige Zisterzienserabtei (circa 1158–1806), gelegen bei Freiamt und Emmendingen in Baden-Württemberg. Nach seiner Gründung entwickelte sich Tennenbach zu einem der bedeutendsten und größten Klöster im südwestdeutschen Raum. Dies liegt zum einen an den mehr als 200 Gütern, die im Besitz des Klosters waren, zum anderen an der großen Anzahl (672) von Reliquien und Heiligenpartikeln, welche die Zahl der im Mutterhaus verwahrten (374) weit übertraf.

Der Rest der Fahrt war einfach.

4 Antworten auf Trau, schau, wem – Aber nie dem Navi

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