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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Auch wenn unsere seelenverderbenden Pfaffen und Prälaten seit einem halben Jahrhundert das Gegenteil behaupten und solche Sätze von sich geben wie „die Hölle existiert nicht“ oder konservativ behauptend salbadern „die Hölle existiert, aber sie ist leer“.

Fatima Rom Moskau

Merke! Auch konservativ schwätzen ist nicht katholisch.

Genau heute vor 100 Jahren gewährte die Mutter Gottes den drei Seherkindern von Fatima einen kurzen heilsamen Blick in die Hölle, von der ihr göttlicher Sohn wiederholt sprach.

Es ging ihr dabei nicht darum, die armen Seherkinder in Angst und Schrecken zu versetzen, sondern um deutlich werden zu lassen, dass in der jetzigen Zeit Gott in Seiner Barmherzigkeit die Rettung der Seelen in besonderer Weise von der Mittlerschaft Mariens abhängig gemacht hat.

Schwester Lucia schildert diese Vision in ihrer IV. Erinnerung auf folgende Weise:

„Bei diesen letzten Worten öffnete sie [Maria] aufs Neue die Hände wie in den zwei vorhergegangenen Monaten, Der Lichtschein schien die Erde zu durchdringen, und wir sahen gleichsam ein Feuermeer, und, eingetaucht in dieses Feuer, die Teufel und die Seelen, als ob sie durchscheinend, schwarz und bronzefarbig glühende Kohlen in menschlicher Gestalt wären, die in diesem Feuer schwammen, emporgeschleudert von den Flammen, die mit Rauchwolken aus ihnen selbst hervorschlugen. Sie fielen nach allen Seiten wie Funken bei gewaltigen Bränden, schwerelos und ohne Gleichgewicht, unter Schreien und Heulen vor Schmerz und Verzweiflung, was uns erbeben und erstarren ließ. […] Die Teufel unterschieden sich durch die schreckliche und scheußliche Gestalt widerlicher, unbekannter Tiere. Sie waren aber durchscheinend wie schwarze, glühende Kohlen. Erschrocken, und wie um Hilfe bittend, erhoben wir den Blick zu Unserer Lieben Frau, die voll Güte und Traurigkeit zu uns sprach: ,lhr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. […]
Ich werde kommen und die Weihe Russlands an mein Unbeflecktes Herz verlangen und die Sühnekommunion am ersten Samstag des Monats. Wenn man meine Bitten erfüllt, wird sich Russland bekehren, und es wird Friede sein. Wenn nicht, so wird es [Russland] seine Irrtümer in der Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche hervorrufen. Die Guten werden gemartert werden; der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; mehrere Nationen werden vernichtet werden. Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland, das sich bekehren wird, weihen, und der Welt wird eine gewisse Zeit des Friedens geschenkt werden.“

(Das Geheimnis wurde am 26. Juli 2000 vorn Vatikan veröffentlicht.)

Am 13. Juli 1917 stellte die Gottesmutter diese leicht zu erfüllenden Forderungen, um die Seelen vor der Hölle zu bewahren und den Menschen in dieser Welt ein friedvolles Leben zu schenken.

Was ist seither passiert? NICHTS!

Sühnekommunion und Sühneandacht sind fast völlig in Vergessenheit geraten. Die aktuellen Kirchenvertreter propagieren die Sünden des Fleisches und, schlimmer noch, die Sünden wider den Heiligen Geist, beispielsweise diese unsägliche Gleichsetzung von Satans erfolgreichstem mörderischen Dämon mit unserem dreifaltigen Gott, als Wege ein „gutes“ Leben zu führen.

Die Hölle quillt aus allen Nähten, fast jeder lebende Mensch darf sich als zukünftiger Insasse sehen.

Dabei wäre Abhilfe so einfach, wenn man auf die Worte und Mahnungen Mariens hörte:

„Opfert euch für die Sünder und sprecht oft, besonders sooft ihr ein Opfer bringt:
O Jesus, aus Liebe zu Dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Genugtuung für die Beleidigungen, die dem Unbefleckten Herzen Mariens zugefügt werden.“

Zitat aus:Gérad R. Mura, Martin A. Huber, Fatima Rom Moskau, Link in der rechten Seitenleiste

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