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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Die Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia) wird auch unter den Namen Robinie, Weiße Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie (wegen der irreführenden Ähnlichkeit mit den Akazien), Gemeiner Schotendorn oder Silberregen (wegen der traubenförmigen weißen Blütenstände) gehandelt.

Die Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia) im Rosensteinpark

Die Robinie ist ein sommergrüner Laubbaum und stammt aus Nordamerika.

Die Gewöhnliche Robinie ist eine Pflanzenart aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) in der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae).

Die ganze Pflanze gilt als stark giftig, besonders aber die Rinde und die Früchte. Durch den Genuss von Samen und das Kauen der Wurzeln sind vereinzelt Vergiftungen mit zum Teil tödlichem Ausgang aufgetreten. Aber wer kaut schon Robinienteile? Pferde vielleicht. Oder Kühe.

Die Gewöhnliche Robinie zählt als bedeutende Frühsommertrachtpflanze zu den sogenannten Bienenweidepflanzen. Robinienblüten liefern sehr reichhaltig Nektar. Der Honig, welcher unter der Bezeichnung „Akazienhonig“ verkauft wird, hat eine helle, schwach gelbliche Farbe.

Der Honig ist nicht giftig.