Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

GebetsschatzHilf auch du! Wunder würden geschehen, wenn wir Christen gläubiger beten und ringen würden. Wenn Millionen und Abermillionen Gottes Erbarmen auf die Sterbenden herabrufen würden! Nur eine Minute jeden Tag eine einzige Minute Gebet für das Kommen des Reiches Gottes zu allen Sterbenden! Das wäre eine Großtat der Liebe und des Segens.

Zu einem mächtigen Gebetskreuzzug für die Sterbenden, an dem schon viele Millionen teilnehmen, ist die „Erzbruderschaft vom Hinscheiden des heiligen Josef“ geworden. Sie ist von Rom ausgegangen und ist bereits mehrere Jahrzehnte alt. Alle Päpste in den letzten Jahren sind große Förderer dieser Erzbruderschaft geworden. Papst Johannes XXIII. bezeichnete sie als „Seelsorge zeitwichtigster christlicher Nächstenliebe“.

Um dieser Erzbruderschaft anzugehören, genügt es, sich entweder im Kloster St. Trudpert, 79244 Münstertal, oder Kanisiuswerk, Freiburg/Schweiz, anzumelden. Man schreibe dorthin seinen Vor- und Zunamen, seinen Wohnort und die Diözese, zu der man gehört. Diese kostenlose Anmeldung gilt als Aufnahme in die Bruderschaft. Es besteht lediglich die Pflicht, jeden Morgen und Abend folgendes kleine Bruderschaftsgebet zu verrichten. Bei etwaigem Vergessen würde man keine Sünde begehen.

Heiliger Josef, Nährvater Jesu Christi und wahrer Bräutigam der allerseligsten Jungfrau Maria, bitte für uns und für die Sterbenden dieses Tages / dieser Nacht!

Bruder, Schwester! Wir brauchen mehr Beter, mehr Liebende, zumal wir selbst tägliche Todeskandidaten sind.

Text aus: A. M. Weigl – Gebetsschatz

Angeregt, diesen Text endlich zu veröffentlichen, bin ich gestern in St. Albert. Die einleitenden Worte Pater Drehers zu einem kleinen Requiem haben wir deutlich gezeigt, dass für die Toten und Sterbenden viel zu wenig gebetet wird.

Der oben stehende Text datiert aus dem Jahr 1973, als die Kirche noch nicht vollständig zerstört war.

Das oben genannte Kanisiuswerk der Kanisiusschwestern, eigentl. Kongregation der Schwestern des hl. Petrus Canisius, in Freiburg existiert heute nicht mehr. Der konziliare Kahlschlag der Orden hat auch hier seinen Tribut erhalten: Der von der Kongregation geführte Kanisiusverlag wurde 2002 aufgegeben, das Generalat wegen des Mitgliederrückgangs in Europa nach Brasilien verlegt.

Im Kloster Sankt Trudpert wird die Erzbruderschaft von der Kongregation der Schwestern vom Heiligen Josef betreut. Weitere Informationen gibt es hier.