Mit der Bestie auf DU
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Sommerzeit ist Picknickzeit

Als gabüldete Radiohörerin eines Klassiksenders weiß ich natürlich, dass der bonngebürtige Ludwig einen durchaus holländischen Namen trägt. Van Beethoven, so adelig es auch klingen mag und in seiner späteren wienerischen Wahlheimat die Chancen bei der Dame von Welt beträchtlich erhöhte, heißt doch nichts anderes als „vom Rübenacker“.

echt klasse

The mad conductor

Als Frage sei mir dann gestattet ob van Bellen analog dazu „von den Kötern“ heißt, denn damit wäre doch einiges klar, obwohl, als angehörige des Stammes der Köter täte ich doch über solcher Herkunft die Nase rümpfen. Wuff.

Der Herr Ludwig, um wieder zum Thema zurück zu schreiten, hat eine durchaus merkwürdige politische Entwicklung genommen und er sei, nachdem er von der Wandlung seines Idols Napoleon erfuhr, vor Schreck beim Abendschmaus an einem Stück Hühnerfrikassee erstickt.

Sei‘s drum.

Hier ein geniales Stück des Herrn vom Rübenacker, das mächtig ins Sprunggelenk steigt und zu ekstatischen Verzückungen verführt (man beachte den mad conductor):

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Symphony no. 7 in A major, Op. 92

IV Finale. Allegro con brio

Wiener Philharmoniker
Leonard Bernstein

Musikverein, Vienna, 1978.