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Der Verkündigungsengel in St. AlbertDie gestrige Predigt von Pater Dreher kann man getrost als Ruck-Predigt bezeichnen. Amoris Letitia, das katholische Eheverständnis und der fast 200jährige Angriff auf die katholische Ehelehre waren der Inhalt.

Als stimmige Zusammenfassung und Bestandteil der Predigt kann folgendes Zitat von Michael Kardinal von Faulhaber angeführt werden:

Dies sind bis zum Ende der Zeit gültige Worte, auch wenn sie noch weniger gerne als früher gehört werden:

Eine gültig geschlossene und vollzogene Ehe kann nur durch den Tod eines der beiden Ehegatten aufgelöst werden. Kein bürgerliches Gesetz, kein weltliches Standesamt kann trennen, was Gott verbunden hat. Sogar die Binde- und Lösegewalt des Papstes hat hier ihre Grenzen.

Es kann sein, dass eine nahe Blutsverwandtschaft vorhanden und nicht bekannt war, so dass die Ehe im Voraus keine Gültigkeit hatte. Es kann sein, dass ein Eheteil, aus Zwang oder Furcht eingeschüchtert, sein Jawort nicht freiwillig gegeben hatte, und die Ehe im Voraus ungültig war. Es kann vor dem kirchlichen Ehegericht entdeckt werden, dass bei dem einen oder anderen Teil ein Eheband bereits vorhanden war, so dass auch diese Ehe keine Gültigkeit hatte.

Eine einmal gültige und vollzogene Ehe aber kann nur durch den Tod wieder gelöst werden.

Die Ehe ist kein reiner Privatvertrag, wie man eine Sommervilla mietet und wieder kündigt. Gott hat den Vertrag am Altare mitunterzeichnet, und Er spricht: ‚Ich nehme meine Unterschrift nicht zurück.‘ Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen (Matth. 19,6).

In alle Familien, in alle Straßen, in alle Parlamente möchte man es hineinrufen: Die Ehe ist unauflöslich! Die Ehe ist unauflöslich! Man kann das mit Großbuchstaben in den Katechismus setzen, man kann es an allen Kirchentüren anschlagen, man kann es von allen Kanzeln verlesen lassen, und immer wieder kommen Bittgesuche, ob nicht diese oder jene Ehe doch aufgelöst werden könne. Bittgesuche sogar von solchen, die einen guten Religionsunterricht in der Jugend hatten.

Aus: Kardinal Faulhaber, Zeitrufe, Gottesrufe, Herder, 1932

2 Antworten auf St. Albert – Eine Ruck-Predigt

  • Das ist eine eindeutige Aussage.Es gibt nichts zu „deuteln“.
    Das Problem ist nur, dass bei einer großen Anzahl der Katholiken (inklusive vieler Würdenträger), der Glaube an Gott wage geworden ist, sodass alles belanglos wird.

    • Belanglos? Nichts ist vor Gott belanglos. Wer an nichts glaubt oder irrgläubig ist, muss sich um den katholischen Glauben bemühen. Wer katholisch ist, muss die leichte Bürde, die der Glaube auflegt mit Freuden tragen und nach Vervollkommung streben. Das gehört nun einmal zu den Dingen, um die sich jeder Mensch zu kümmern hat.

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