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Gnadenbild in Maria VesperbildDer Wallfahrtsort Maria Vesperbild leitet seinen Namen von der über dem Altar angebrachten Pieta ab. Die Heilige Gottesmutter hält ihren ermordeten Sohn in den Armen. Doch anders als bei allen anderen Gnadenbildern fällt die Hand Jesu nicht als ganzes der Schwerkraft gehorchend nach unten, der Zeigefinger weist als einzig sichtbarer Finger nach unten, genau auf den Tabernakel und damit auch auf den das Heilige Messopfer zelebrierenden Priester.

Das sei einzigartig, so Prälat Imkamp, und zeige auf das Zentrum des christlichen Glauben. „Unser Gnadenbild ist ein eucharistisches Gnadenbild. Maria deutet durch die Leiche ihres Sohnes auf den lebendigen Jesus hin. Das hat eine Dramatik und es bricht etwas auf.“

„Das Zentrum des katholischen Glaubens ist der Tabernakel und alles was auf den Tabernakel hinweist ist genau richtig und genau notwendig. Unser Gnadenbild ist ein Tabernakelbild und das hat ja auch Sinn, denn Maria war ja der erste Tabernakel. Sie war neun Monate lang der Tabernakel unseres Herrn Jesus Christus.“

Prälat Dr. Wilhelm Imkamp, Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild über das vielfältige Geschehen an diesem Wallfahrtsort, die Bedeutung der Gottesmutter Maria im Leben der Kirche und die Wirkungen des Pilgerns für Leib und Seele.

Interview mit Prälat Wilhelm Imkamp bei Kirche in Not, 20.8.16