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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Anni Freiburgbärin von HuflattichAusdrücke wie „Weiterentwicklung der Lehre“ und „pastorales Mitgefühl“ sind in der Tat normalerweise ein Vorwand, um die Lehre Christi zu verändern, und sie stehen deren immerwährendem Sinn und ihrer Integrität entgegen, wie sie die Apostel der ganzen Kirche weitergegeben hatten, und wie sie getreu von den Kirchenvätern, den dogmatischen Lehren der Ökumenischen Konzilien und von den Päpsten bewahrt wurde.

Letzten Endes wollen diese Kleriker eine andere Kirche, und sogar eine andere Religion: Eine naturalistische Religion, die dem Zeitgeist angepasst ist. Solche Kleriker sind wirklich Wölfe im Schafspelz, die oft mit der Welt flirten. Keine mutigen Hirten – eher feige Hasen.

Das Wort am Sonntag stammt von Weihbischof Athanasius Schneider als Antwort auf die Frage Rorate Caelis, die lautete: Wir wissen, dass es viele Bischöfe und Kardinale gibt – vielleicht die Mehrheit -, die die lehrmäßige Sprache und die seit langer Zeit bestehende Disziplin verändern wollen, und dies mit Ausflüchten wie „Weiterentwicklung der Lehre“ und „Pastorales Mitgefühl“ begründen. Was ist falsch an ihrem Argumentieren?

Aus: Kirchliche Umschau, März 2016

2 Antworten auf Pastorales Mitgefühl

  • Wo bleibt das „pastorale Mitgefühl“ derjenigen Hirten, die Toleranz für Sünder fordern, für die verfolgten Christen. Weder für Christen, die im Vorderen Orient gequält und ermodert werden, noch für Christen, die in unseren Flüchtlingsheimen drangsaliert werden, machen sich solche Hirten stark. Im Gegenteil sie lehnen lautstark einen besonderen Schutz für Christen ab!!! Sie lassen unberührt und desinteressiert diese Christen in den Händen ihrer harten bis grausamen Verfolgern.