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Rosenkranzkönigin

Prälat Imkamp spricht KlartextLange Zeit schmerzlich vermisst, gibt es endlich wieder einen Klartext aus Maria Vesperbild. Die Mittelschwäbische Nachrichten stellte Prälat Imkamp die richtigen Fragen zu Debattenkultur in Deutschland und bekam die richtigen Antworten präsentiert.

Ausgehend von der inszenierten Willkommenskultur gibt Imkamp einen knappen Überblick über das Meinungskartell, dass Abweichendes sofort in die rechtsradikale Ecke stelle, benennt das Schweigekartell, das erst durch die widerwärtigen Vorfälle am Kölner Dom langsam aufbricht.

Besonders hart geht der Prälat mit einigen führenden Bischöfen ins Gericht.

Die Frage des Interviewers ist auch zu putzig (ein Schelm, wer böses dabei denkt): „Von den Kirchen ist in der gegenwärtigen Situation wenig zu hören. Was können Kirche und Glaube in dieser Krise für den Menschen leisten?

Imkamps Antwort ist knallhart. Hohe Funktionsträger sind in ökumenischer Geschwisterlichkeit an den Begrüßungsshows der Willkommenskultur intensiv beteiligt. „Der Erzbischof von München erklärt der CSU-Fraktion, wie großartig die Bundeskanzlerin ist und beim CDU-Jahresempfang in Köln erklärt der ortsansässige Erzbischof, etwas weniger differenziert, das Gleiche.

Die Kirchen sind tragender Bestandteil der Willkommenskultur unser „Basta-Republik“.

Imkamp fragt den Interviewer zurück, ob er davon nichts mitbekommen habe, um auf die eigentliche Aufgabe der Kirche, Mission und Glaubensvermittlung, zu sprechen zu kommen.

Jeder Mensch hat ein Recht darauf, die frohe Botschaft kennenzulernen. Dazu gehört auch ein Schutz der Christen, die hier angekommen sind.

Wenn der Präsident des Deutschen Caritasverbandes sich gegen eine bevorzugte Aufnahme von Christen wendet und kirchliche Funktionäre Schutzräume für christliche Asylanten ablehnen, der Erzbischof von Berlin aber genau ein solches Asylanten-Heim für Lesben und Schwule besucht, dann stellt sich dem bravsten Christen die Frage: Wieso zählt das Schutzbedürfnis eines verprügelten Schwulen mehr, als das eines verprügelten Christen? Weil die einen eine Lobby haben und die anderen nicht?

Aus: Mittelschwäbische Nachrichten, 29. 1. 2016

2 Antworten auf Au, das wird aber die Presseapparate von Bischofskonferenz und einigen Bischöfen betrüben

  • Das freut mich: Es gibt sie doch, die klugen und guten Priester. 😛

    • Ich hoffe wieder mehr vom Prälaten zu hören. Hier wird es sofort veröffentlicht. Versprochen 😉