Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Ein musikalisches FeuerwerkVor 50 Jahren kamen sie tröpfchenweise, man brauchte u n b e d i n g t (d. h. alternativlos) Gastarbeiter, denn sonst könne die Wirtschaft nicht mehr wachsen. Kaum waren die Gastarbeiter da, da ging es schon bergab mit der Wirtschaft. Stahlkrise, Zechensterben, usw. und so fort.

Der millonenste Gastarbeiter wurde noch mit viel Helau und Alaaf in begrüßt, dann wurden es immer mehr. Die Gastarbeiter blieben und ihre Familien durften auf einmal nachziehen. Der Islam nahm Fahrt auf.

Heute sprießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, im Gegenzug werden immer mehr Kirchen geschlossen, umgewidmet oder abgerissen.

2015 stehen wir vor dem grandiosen Finale des Untergangs – oder der Machtübernahme durch den Islam, was im Prinzip ein und dasselbe ist.

Musikalisch gibt es eine schöne Entsprechung. Ein leiser Anfang, der sich nach und nach zu immer gigantischeren Lautstärken aufschaukelt, um letztendlich schlagartig in Totenstille zu enden.

Ravel, Bolero. Wunderbar eingeleitet mit Totenglocken über Europa und einem danach folgenden langweiligen zweiminütigen Vorspann. Lang leben die Dissonanzen!

Maurice Ravel, Bolero for Orchestra

London Symphony Orchestra

Cond. Valery Gergiev

2 Antworten auf Es fing klein an, ganz leise