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Der Sonntag ist ein Freudentag. Das heißt nicht, dass der Sonntag dazu da ist, lange zu schlafen und den ein oder anderen Mist zu fabrizieren.

Soviel Text, nur um dieses Bild zu zeigen. Ist doch auch was. Grüße an den Rosensteinpark

Der Sonntag ist ein Freudentag, weil vor fast 2000 Jahren unser Herr den Tod überwunden hat und auferstanden ist. Deshalb wird der Sonntag als Tag der Freude gefeiert.

Das besondere an diesem Tag ist, jeder Katholik, der gottesfürchtig die Gebote unseres Herrn befolgt – das sind nicht allzu viele Gebote, die relativ leicht umzusetzen sind – darf sich seiner eigenen Auferstehung gewiss sein (die kürzere oder längere Verweildauer im Fegfeuer führt auch in den Himmel).

Der Rest der Menschheit … Hano, wie sagte meine Urgroßmutter: „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“.

2 Antworten auf Sonntag – Tag der Freude

  • Alle Menschen dürfen sich der eigenen Auferstehung gewiss sein. 🙂 Erinnert mich daran, was meine Großmutter manchmal sagte: Der ist schon so lange tot, der steht schon bald wieder auf. :mrgreen: Wo es danach dann hingeht, das ist natürlich wieder eine andere Frage.

    • Wie bemerkte gerade angesichts Deines Kommentars meine Freiburgsekretärin entsetzt: „Das ist ja gerade das schlimme, dass alle auferstehen“. Recht hat sie :mrgreen:

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