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Gitta Gans - Demnächst in ihrer Gänseboutique!

Gitta Gans – Demnächst in ihrer Gänseboutique! Echt lecker. HMMMM!

Demnächst: Frisches Hühnerfleisch in der Hühnerboutique ihres Vertrauens

Edel sei der Mensch!

Gänsefleisch ist gut!

Den Hinweis auf das Abstinenzgebot am Freitag schenke ich mir jetzt. Eifrige Leser meines Blogs wissen es sowieso, Gell, Dornauge, Sonja und etc?

Fleisch, Gans, Gänsefleisch, Kommando, lecker,hmmm

10 Antworten auf Gänse an die Macht – HMMM-Version

  • Ein weiterer Hinweis von meiner Seite -- ich musste nämlich nachschlagen, ob eine Gans wirklich Fleisch oder nicht vielmehr Fisch ist.  Ich verlange nun also freitagsfreundlichere Boutiquebeiträge über Schnecken, Schildkröten, Austern, Schaltiere, Frösche, Krebse, Hummer, ebenso Fischotter, Biber, Vögel, Rohrhühner, schwarze Wasserhühner (Bläßenten) und last but not least die Duckentchen. :mrgreen:

    • Die Kirche ist ja nicht so blöde, wie es volkstümlich geglaubt wird. Kurzzeitig waren Biber, Ottern und Murmeltiere vom Abstinenzgebot ausgenommen, weil man sie dem Vatikan als „Wassertiere wie Fisch“ verkauft hat. Spätestens seit dem Baseler Katechismus ist ganz eindeutig festgelegt: Verbotene Fleischspeisen sind nur die von warmblütigen Tieren.
      Mangelnde Biologiekenntnisse befreien nicht von der Sünde, das Abstinenzgebot übertreten zu haben.

      • Das verbitte ich mir, ich war im Biologie Leistungskurs! :mrgreen:
        Ansonsten hilft der Ratschlag Benedikts XIV. (auch wenn es gerade in Mode ist, dessen Weisheit über den Haufen zu werfen), wie bei Unklarheit zwischen Erlaubtheit und Unerlaubtheit zu unterscheiden ist: Ähnelt es dem Verbotenen und oder ist es besonders nahrhaft und läuft damit dem Zweck der Abstinenz zuwider, nämlich dem Zäumen der fleischlichen Begierlichkeiten zum Heile der Seelen, dann ist es ebenfalls verboten.

        In ältester Zeit war (nur) Rückgratloses gestattet, das scheint mir in der Gegenwart allerdings kein gutes Kriterium zu sein. Lösen würde das allerdings einige Probleme. :mrgreen:

        • Bio LK, ist klasse. Damit bist Du im Ansehen meiner Sekretärinnen, beides Biologen, unermeßlich, mindestens aber um 0,014 % gestiegen.
          Zur Zeit ist das Leibgericht Johannes des Täufers unheimlich en vogue, fallen diese Viecher jetzt unter das Gebot Benedikt XIV? Da ist doch die physiologische morphologische Unterscheidung (kein Fleisch von Vögeln oder Säugetieren) -- Linné sei dank -- einfacher anzuwenden.
          Und zu letztem Punkt, klasse, Du hast mich daran erinnert, wieder einmal Miesmuscheln zu machen, wir haben ja wieder die Monate, die mit R enden.

          • Sicherlich, am besten man kombiniert die Sachen: Verboten sind warmblütige Landtiere. Wer will schon auf seinen Delphin oder Wal verzichten? Das käme auch der Wortbedeutung von carnes am Nächsten (hatte aber keinen Latein LK). Was aber ist mit Robben? Hier muss ich die Biologinnen fragen.

            Insekten sind wohl die Büßermahlzeit schlechthin. Was für den Täufer gut war,ist auch für uns nicht schlecht. Zum Glück dürfen die heutzutage auch gebraten werden. Mit etwas Knoblau h und Olivenöl eine feine Sache. 😀

          • Mich iss das ackemäßich egal, ob in’ne Thunfischbüchse ’n Delfin drinne iss oder nich‘. Ich putz‘ die wech wie nix. Un‘ dieses andere Krabbelzeuch iss auch nich‘ schlecht. Iss sowas für’e schlechte Zeit.

      • PS: Im Allgemeinen kann angenommen werden, dass die Kirchenmänner in früheren Epochen klüger und frommer waren, als volkstümlich angenommen, und dass etwaige Abstinenzbräuche keine Betrügereien dickbäuchiger Schlemmer im Ordensgewand waren. Man beurteilte die Klassen der Lebewesen schlicht nicht nur nach der Anatomie, sondern auch nach dem Habit.

        • Auch hier gilt, dass das Habitat nicht mehr auschlagebend ist. 😆 Wie der Münchner „Schweinekrüstchen und Rotwein“ Fetty zu beurteilen ist, ist natürlich, … ähm, ich schweige mal lieber.

  • Hübsche Tierchen. 😛 Mit Sicherheit bessere Politiker als unsere derzeitige Besetzung.

    • Klar und es ist eine absolute Beleidigung für, sagen wir mal eine Sau, mit einer Bolitikerin namentlich gleichgestellt zu werden.

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