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Don't kill Caroll

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Leidvoll: Das Schlachten trächtiger Kühe – ARD Mediathek
Kälber ersticken in Gebärmutter – Handelsblatt‎
die ungeborenen Kälber ersticken langsam – Die Welt

Der Tod der Feten durch einen Mangel an Sauerstoff ist von Schmerzen und Leiden geprägt, führt das Ministerium in einer Pressemitteilung aus.

Der Landwirtschaftsminister: Ich möchte, dass wir so bald wie möglich diese Praxis beenden.

Offensichtlich gibt es viele einflussreiche Menschen, die ein Herz für ungeborene Kälber haben.

Der Vorsitzende des Forums Deutscher Katholiken erwartet von den Politikern erst recht ein Herz für ungeborene Kinder.

Eine Stellungnahme von Prof. Dr. Hubert Gindert, Forum Deutscher Katholiken:

Eine Initiative, die zum Weiterdenken auffordert

„Es ist absolut inakzeptabel, dass trächtige Kühe geschlachtet werden. Deswegen wollen und müssen wir etwas dagegen tun“, sagt Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). Er wird dabei von den Schlachthausveterinären, von der deutschen Fleischwirtschaft und vom deutschen Bauernverband unterstützt.

Was ist die Begründung?

Die ungeborenen Kälber ersticken nach dem Tod der Kuh in einem Prozess, der bis zu 20 Minuten dauern kann. Das sei aus ethischen Gründen nicht vertretbar.

Die Initiative des Bundeslandwirtschaftsministers für die ungeborenen Kälber ist zu begrüßen. Sie provoziert aber gleichzeitig die Frage, ob es ethisch vertretbar ist, dass ungeborene Kinder im Mutterleib getötet werden dürfen?

Auch Abtreibung ist qualvoll!

Die Forderung des Bundeslandwirtschaftsministers verlangt ein Weiterdenken, nämlich dass zum wirksamen Schutz der ungeborenen Kinder das System der rechtswidrigen, aber straffreien Abtreibung geändert werden muss.

Prof. Dr. Hubert Gindert

2 Antworten auf Stellungnahme des Forums Deutscher Katholiken zum Schutz der ungeborenen Kälber